Nachtragshaushaltsplan der Stadt Eppingen und Änderung der Wirtschaftspläne der Betriebe beschlossen

Der Gemeinderat hat am 24. Juli einstimmig die erste Nachtragshaushaltssatzung der Stadt beschlossen. Darin finden die wesentlichen Änderungen im laufenden Jahr ihren Niederschlag. Im Ergebnishaushalt verändern sich die Zahlen wie folgt:

Ordentliche Erträge+ 2.209.600 Euro
Aufwendungen+ 1.064.850 Euro

Im Finanzhaushalt resultieren die Veränderungen unter anderem aus Verschiebungen von Prohekten. Einen wesentlichen Mehrbedarf gibt es beim Erwerb von Grundstücken und Gebäuden. Die Änderungen wurden im Finanzhaushalt folgendermaßen eingeplant:

Einzahlungen Investitionen+ 54.400 Euro
Auszahlungen Investitionen+ 1.902.200 Euro
Verpflichtungsermächtigungen+ 3.961.300 Euro

Bei der Kreditaufnahme der Stadt gibt es keine Veränderungen. Der bisherige Ansatz in Höhe von 2.257.900 Euro bleibt unverändert. Da die Änderungen nicht innerhalb der Haushalte aufgefangen werden können, wird der fehlende Finanzierungsbetrag aus der Liquidität entnommen. Die Veränderungen des Ergebnis- und Finanzhaushaltes sind unter www.eppingen.de detailliert aufgeführt. Gleichzeitig beschlossen hat der Gemeinderat die Änderung der Wirtschaftspläne der städtischen Eigenbetriebe Stadtentwässerung, Energie- und Verkehrsbetriebe sowie Gartenschau 2021. Die ausführlichen Beratungsunterlagen finden Sie unter www.eppingen.de.

Internetveröffentlichung: 31.07.2018

Dienstag, 31. Juli 2018 15.39 Uhr