Stadtverwaltung

Mit rund 270 Beschäftigten erledigt die Stadtverwaltung die vielfältigen Aufgaben einer kommunalen Verwaltung.

Davon arbeiten über 100 Mitarbeiter in der Stadtverwaltung. In den städtischen Kindergärten sind rund 25 Mitarbeiterinnen angestellt. Für technische Dienstleistungen im Bauhof und der Kläranlage sind ca. 55 Mitarbeiter beschäftigt. ca. 40 Mitarbeiter/innen arbeiten im Bereich der Gebäudereinigung. Weitere Arbeitsplätze sind im Hallenbad und im Bereich Ausbildung besetzt.

Die städtischen Dienststellen befinden sich im Rathaus in Eppingen am Marktplatz und in den Verwaltungsstellen der Ortsteile.

Organigramm (01.01.2017)

Aktuelles aus der Stadtverwaltung

  • Vorschlagsliste für die Wahl der Schöffen und Jugendschöffen für die Geschäftsjahre 2019 bis 2023

    Die Amtszeit der Schöffen endet zum 31. Dezember 2018. Bundesweit sind im ersten Halbjahr die Schöffen und Jugendschöffen für die fünfjährige Amtszeit von 2019 bis 2023 zu wählen. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 15. Mai einstimmig die Vorschlagsliste für die Wahl der Schöffen und Jugendschöffen beschlossen. Die Vorschlagsliste enthält 24 Frauen und Männer, die dem Landgericht als Schöffen vorgeschlagen werden. Aus den vorgeschlagenen Personen wird der Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht und Landgericht die notwendige Anzahl an Schöffen auswählen. Für das Amt als Jugendschöffen vorgeschlagen werden 15 Personen.
    Internetveröffentlichung: 22.05.2018

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  • Sanierung der Bundesstraße B293 in den Sommerferien in vier Bauabschnitten

    In den Sommerferien wird der Deckenbelag der Bundesstraße B293 zwischen der Ausfahrt Eppingen-West und Gemmingen auf einer Länge von knapp zehn Kilometern für rund drei Millionen Euro saniert. Eine Zustandsbewertung der 22 Jahre alten Straße nach objektiven Kriterien ergab Risse, Spurrillen und Ausbrüche, die eine Sanierung notwendig machen. Der Leiter des Baureferats Nord des Regierungspräsidiums Stuttgart, Dieter Maierhöfer, informierte den Gemeinderat in der Sitzung am 15. Mai über die Baumaßnahme und die dadurch notwendigen Umleitungen. Während die Bundesstraße eine neue Fahrbahndecke erhält, wird der Verkehr durch Eppingen, Gemmingen bzw. Stebbach und an einem Wochenende im September auch durch Richen rollen. Der zur Sanierung vorgesehene Abschnitt hat ein Verkehrsaufkommen von rund 12.000 Fahrzeugen pro Tag mit hohem Schwerlastanteil. Um eine langlebige und qualitativ beste Sanierung der Fahrbahndecke ohne Bruchkanten zu erreichen, ist eine Vollsperrung der Abschnitte erforderlich. Vorgesehen ist die Fahrbahnsanierung in den Sommerferien in vier Bauabschnitten:

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  • Vorläufiger Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2017

    Der vorläufige Jahresabschluss des Haushaltsjahres 2017 fällt für die Stadt wesentlich besser aus als erwartet. Stadtkämmerer Tobias Weidemann legte dem Gemeinderat in seiner Sitzung am 15. Mai die Zahlen vor. Ein Zahlungsmittelüberschuss von 4,4 Millionen Euro sorgte dafür, dass die Stadt keine Kredite aufnehmen musste. „Wir konnten Rücklagen bilden und Schulden tilgen“, bezeichnete Weidemann den Abschluss als sehr erfreulich. Mit 59 Euro Schulden pro Einwohner liegt Eppingen weit unter dem Landesdurchschnitt. Zu verdanken hat die Stadt das gute Ergebnis den sprudelnden Einnahmen aus der Gewerbe- und der Einkommenssteuer. Auch die Zuweisungen sind deutlich gestiegen. Weniger ausgegeben als im Haushaltsplan veranschlagt hat die Stadt bei den Personalkosten, Grundstückskäufen und beim Erwerb von beweglichem Sachvermögen. Zu Verschiebungen kam es auch bei den Investitionen wie der Sanierung der Stadthalle und der Mühlbacher Straße oder der Erschließung des Baugebiets „Alter Richener Weg“. Den ausführlichen Bericht über den vorläufigen Jahresabschluss des Haushaltsplanes 2017 finden Sie im Ratsinformationssystem:

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  • Vergabe der Bewirtschaftung für das Parkhaus Eppingen

    Die APCOA Parking Deutschland GmbH mit Sitz in Stuttgart wird für die Dauer von zunächst zwei Jahren die Bewirtschaftung des Parkhauses in der Wilhelmstraße übernehmen. Das Angebot über 69.152 Euro netto umfasst Technik, Wartung und den Betrieb der Kassenautomaten. Ermöglicht wird die Zahlung mit der Eppinger Citycard. Die Mehrkosten von rund 8800 Euro tragen die Energie- und Verkehrsbetriebe Eppingen (EVE).

    Das Eppinger Parkhaus wird an eine Leitzentrale der APCOA Parking aufgeschaltet, die an sieben Tag in der Woche rund um die Uhr besetzt ist. Die Firma betreut mehr als 350 Parkhäuser in über 80 Städten. Zu den Dienstleistungen zählen die technische Steuerung der Abfertigungsanlage, die Kontrolle und den Austausch von Betriebsmitteln, wöchentliche Kontrollgänge mit Sichtreinigung sowie Service- und Wartungsarbeiten, die Entleerung der Kassenautomaten und eine tägliche Abrechnung mit Befüllen der Kassenautomaten mit Wechselgeld, Tickets und Quittungspapierrollen. Ergänzt wird das Leistungspaket durch die Verwaltung der Dauerparker, ein Störungsmanagement und eine Sonderreinigung, die einmal pro Jahr durchgeführt wird. Beinhaltet sind...mehr

  • Neufassung der Verwaltungsgebührensatzung

    Gemeinden können nach dem Kommunalabgabengesetz für öffentliche Leistungen, die sie auf Veranlassung oder im Interesse Einzelner vornehmen, Gebühren erheben. Die Gebühr soll die Verwaltungskosten aller an der Leistung Beteiligten decken. Die Verwaltungsgebührensatzung der Stadt stammt aus dem Jahr 2006 und wurde zuletzt 2010 aktualisiert. Seit diesen Zeitpunkt haben sich sowohl die öffentlichen Leistungen als auch die Kosten für die Leistungserstellung verändert. Der Gemeinderat beschloss die Neufassung der Verwaltungsgebührensatzung einschließlich des Gebührenverzeichnisses, die zum 1. Juli 2018 in Kraft treten. Die neue Gebührensatzung ist im Eppinger Stadtanzeiger veröffentlicht. Die ausführlichen Erläuterungen finden Sie im Internet unter www.eppingen.de

    Internetveröffentlichung: 03.05.2018

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  • Anordnung der Umlegung für das Wohnbaugebiet „Zylinderhof III“ in Eppingen

    Im Gebiet „Zylinderhof III“ in Eppingen ist die Erschließung eines Wohnbaugebietes beabsichtigt. Entsprechende Haushaltsmittel stehen im Haushaltsplan zur Verfügung. Die Erschließung soll 2019 erfolgen, nachdem in den zurückliegenden Jahren umfangreich in den Grunderwerb investiert wurde. Der Gemeinderat ordnete in seiner Sitzung am 24. April die Umlegung des Gebietes an, soweit sie zur Verwirklichung eines Bebauungsplanes erforderlich ist. Für die formelle Durchführung des Umlegungsverfahrens ist der ständige Umlegungsausschuss der Stadt zuständig. 

    Internetveröffentlichung: 03.05.2018

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  • Rahmenplanung für die „Adelshofer Vorstadt“ in Eppingen

    Einstimmig hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 24. April den Rahmenplan „Adelshofer Vorstadt“ als informelles Planungskonzept beschlossen. Mit dem Rahmenplan sollen die Kriterien für die bauliche Entwicklung in der Adelshofer Vorstadt erarbeitet werden. Zielsetzung ist der Schutz und Erhalt sowie die Entwicklung erhaltenswerter, historisch prägender Baustrukturen. Gleichzeitig werden Entwicklungsmöglichkeiten für die historisch weniger geprägten Bereiche des westlichen Planbereichs aufgezeigt. Die Rahmenplanung finden Sie unter www.eppingen.de.
    Die Rahmenplanung umfasst die Straßenzüge Rappenauer Straße im Osten, Schafhausgasse im Süden, Kaiserstraße sowie die angrenzende Bebauung im Westen und den Hilsbach im Norden. Die Adelshofer Vorstadt stellt mit ihrer historischen Baustruktur und den dazugehörigen Freiräumen einen unverwechselbaren Teil der Innenstadt Eppingens dar. Die historischen und stadtbildprägenden Modellhäuser sowie die zugehörigen Freiräume mit Orientierung zum Hilsbach gehen im westlichen Verlauf zunehmend in eine offenere Baustruktur über. Entlang des Hilsbachs ist ein Grünzug...mehr

  • Sanierungsverfahren in Richen wird fortgeschrieben

    Das Sanierungsgebiet „Ortsmitte“ im Stadtteil Richen wird für das Quartier Ittlinger Straße 45 bis 51 und den Platzbereich in der Endgasse fortgeschrieben. Der Gemeinderat stimmte in seiner Sitzung am 24. April dem Neuordnungskonzept einstimmig zu. Zuvor hatte sich der Ortschaftsrat Richen in mehreren Sitzungen intensiv mit der Fortschreibung auseinandergesetzt.
    Die Planung geht im Quartier Ittlinger Straße 45 bis 51 von einem Erhalt der prägenden Nebengebäude, die unter Denkmalschutz stehen, sowie einer Umnutzung dieser Scheunen zu Wohnraum aus. Ein Neubau am Torbogenplatz soll den Platz fassen und dem angrenzenden Eigentümer bauliche Möglichkeiten eröffnen. Zur Umsetzung der Quartiersumstrukturierung ist eine Grundstücksneuordnung erforderlich, die auch die Realisierung einer Fußwegeverbindung vom Zwinger zum Torbogenplatz ermöglicht.
    Zum Ortsjubiläum ´1250 Jahre Richen´ im Jahr 2019 plant der Ortschaftsrat, die Platzfläche in der Endgasse neu zu gestalten. Das Projekt soll integrativ gemeinsam mit den Bürgern entwickelt und ausgeführt werden. Wesentliche Elemente der Planung, die in mehreren öffentlichen Ortschaftsratsitzungen diskutiert...mehr

  • Parkraumbewirtschaftung

    Im Juli 2017 hat der Gemeinderat den Grundsatzbeschluss gefasst, nach Fertigstellung des Parkhauses generell Parkgebühren für öffentliche Stellplätze in der Eppinger Innenstadt zu erheben. Dazu werden im Umkreis von rund 300 Meter zum Marktplatz mehrere Gebührenzonen eingerichtet, die werktags von 7 bis 19 Uhr gelten.
    Einrichtung von Bewohnerparkzonen
    In der öffentlichen Sitzung am 13. März beschloss der Gemeinderat, im Innenstadtbereich zwei Bewohnerparkzonen einzurichten. Die Bewohnerparkzone 1 umfasst die Brettener Vorstadt, Teile der Bahnhofstraße und die Leiergasse mit den Seitengassen; die Zone 2 die komplette Altstadt. In diesen Zonen ist das Parken großteils nur noch mit Bewohnerparkausweis erlaubt. Während der Geschäftszeiten sind die Parkplätze entlang der Brettener Straße und Bahnhofstraße für die Öffentlichkeit zugänglich. Die maximale Parkdauer liegt bei 30 Minuten. Dadurch wird die Verkehrs- und Parksituation in der Innenstadt verbessert, der Parkplatzsuchverkehr verringert und den Bewohnern ein Mindestmaß an Parkmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Die Belange des Einzelhandels werden durch die Einführung der...mehr

  • Gartenschau 2021: Gemeinderat beschließt Entwurfsplanung

    Einstimmig hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 13. März die Entwurfsplanung für die Gartenschau Eppingen im Jahr 2021 beschlossen.

    Wesentliche Bestandteile sind die Daueranlagen wie die Altstadtpromenade, ein dezentrales Wegesystem zur Erschließung der Aufenthaltsbereiche und Zugangsmöglichkeiten zu Elsenz, Hilsbach und Stadtweiher sowie die Treppenanlage beim Stadtweiher aus Richtung Bahnhof. Die Leiergasse wird über einen neu zu gestaltenden Kräutergarten mit dem Areal Bachwegle verbunden. Ein Podest entlang der neu restaurierten Stadtmauer bietet nicht nur einen Verweilraum, sondern die Möglichkeit, sich einen Überblick über das Areal zu verschaffen.

    Neu gestaltet wird der Mühlkanal als urbanes Freiraumelement im Bereich der Altstadtpromenade vom Kleinbrückentorplatz bis zum Altstadtring. Auch die Freiräume des Schwanenareals werden neu gestaltet. Ziel ist eine flexible Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeit mit Zugang zur renaturierten Elsenz. Der Postweg wird als verkehrsberuhigte Zone ausgebildet. Im Bereich der Böschungen stehen Sitz- und Aussichtspodeste und ein Zugang zur Elsenz.

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  • Neue Struktur des kommunalen Datenverarbeitungsbundes Baden-Württemberg

    Bisher werden die Kommunen in Baden-Württemberg und ihre Einrichtungen bei Leistungen der Informationstechnik überwiegend durch drei Zweckverbände für kommunale Datenverarbeitung sowie durch die Datenzentrale Baden-Württemberg, eine Anstalt öffentlichen Rechts in der Trägerschaft des Landes, unterstützt. Dabei handelt es sich um den Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken (KIVBF), den Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart (KDRS) und den Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Reutlingen-Ulm (KIRU). Das Hauptgeschäftsfeld der Datenzentrale ist die Beschaffung, Entwicklung und Pflege von Software für informationstechnische Anwendungen kommunaler Behörden. Die Zweckverbände erbringen wesentliche Rechenleistungen für ihre rund 1000 Mitgliedskommunen. Alle vier Einrichtungen bilden zusammen den sogenannten Datenverarbeitungsverbund. Die Stadt Eppingen ist Mitglied beim Zweckverband KIVBF.

    Um dauerhaft eine wirtschaftliche Aufgabenerledigung zu gewährleisten, sollen diese vier Organisationen zum 1. Juli in eine neue Anstalt zusammengeführt werden. Der Gemeinderat stimmte in seiner...mehr

  • Verkaufsoffene Sonntage in Eppingen und Elsenz

    Auch 2018 finden wieder folgende verkaufsoffene Sonntage statt:
    • Bärlauchfest in Eppingen mit verkaufsoffenen Sonntag am 6. Mai
    • Kirchweihsonntag in Eppingen am 7. Oktober
    • Kirchweihsonntag in Elsenz am 28. Oktober
    In Abstimmung mit dem Ortschaftsrat, dem Handels- und Gewerbeverein, der Wirtevereinigung sowie nach Anhörung der Katholischen und Evangelischen Kirchgemeinde werden die Verkaufsstellen von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

    Internetveröffentlichung: 16.03.2018

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  • Weiterentwicklung des Kinderhauses Jakob und Elisabeth Dörr und Hellberg in Eppingen

    Das Kinderhaus Jakob und Elisabeth Dörr und Hellberg bietet 158 Betreuungsplätze im Krippen- und Kindergartenalter. Es ist damit die größte Kindertageseinrichtung in Eppingen. Der Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung am 13. März, aufgrund des Bedarfes eine Regelgruppe in eine Ganztagesgruppe umzuwandeln. Personell ergibt sich ein Mehrbedarf von 0,87 Erzieherstellen. Aktuell liegen zwölf Anmeldungen für einen Ganztagesplatz vor. Die Voraussetzungen für eine Ganztageseinrichtung sind im Haus Hellberg gegeben, wo derzeit auch Betreuungsplätze unbesetzt sind. Gruppenraum, Nebenzimmer und Waschraum weisen die erforderlichen Größen und Vorgaben auf. Das Mittagessen nehmen die Kinder im Haus Jakob und Elisabeth Dörr ein. Im Ganztagsbetrieb ist auch eine Schlafmöglichkeit zu gewährleisten. Hierfür steht ein Nebenzimmer zur Verfügung. Das Kinderhaus hat derzeit folgende Gruppen:
    Haus Elisabeth und Jakob Dörr
    10 Krippenplätze mit 30 Stunden Betreuung (ganztags oder halbtags = GT/HT))
    10 Krippenplätze mit 40 Stunden Betreuung (GT)
    20 Krippenplätze mit 50 Stunden Betreuung (GT)
    20 Kindergartenplätze mit 40 Stunden Betreuung (GT)
    20...mehr

  • Betreuungsangebote an der Grundschule im Rot

    Seit dem Schuljahr 2016/2017 ist die Grundschule im Rot als Ganztagsschule organisiert. Der Ganztagsbetrieb läuft an vier Wochentagen mit mindestens sieben Zeitstunden. Dabei haben die Eltern das Wahlrecht, ob ihr Kind auf die Ganztagsschule geht oder am Halbtagesunterricht teilnimmt und bei Bedarf andere Betreuungsformen genutzt werden.

    Der Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung am 13. März, in den Sommerferien eine sechswöchige Ferienbetreuung anzubieten. Der Bedarf an weiteren Betreuungszeiten in den Pfingst-, Oster- und Herbstferien wird bei den Eltern abgefragt. Auch wird die Stadt die Qualität der Betreuung im Rahmen der verlässlichen Grundschule weiter verbessern.

     
    Die schulischen Angebote sind Sache des Landes Baden-Württemberg. Die Bereitstellung von Betreuungsangeboten stellt eine kommunale Aufgabe dar. Die Zeiten der Stadt und des Landes decken an der Grundschule im Rot eine Betreuung von 7 bis 17 Uhr von Montag bis Freitag ab.

    Die verlässliche Grundschule wird in Eppingen durch Mitarbeiter der Stadt an allen Grundschulen durchgeführt. An der Grundschule im Rot...mehr

  • Einwohnerversammlungen in allen Stadtteilen

    Wichtige Gemeindeangelegenheiten sollen mit den Einwohnern erörtert werden. Der Gemeinderat terminierte turnusgemäß folgende Einwohnerversammlungen in allen Stadtteilen im zweiten Halbjahr (Beginn jeweils 19 Uhr):
    • Montag, 17. September (Kernstadt Eppingen)
    • Mittwoch 19. September (Stadtteil Kleingartach)
    • Donnerstag, 20. September (Stadtteil Richen)
    • Montag, 24. September (Stadtteil Adelshofen)
    • Dienstag, 25. September (Stadtteil Mühlbach)
    • Montag 8. Oktober (Stadtteil Elsenz)
    • Mittwoch, 10. Oktober (Stadtteil Rohrbach)
    Die Veranstaltungsorte werden noch mit den Stadtteilen abgestimmt.

    Internetveröffentlichung: 16.03.2018

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