Stadtverwaltung

Mit rund 270 Beschäftigten erledigt die Stadtverwaltung die vielfältigen Aufgaben einer kommunalen Verwaltung.

Davon arbeiten über 100 Mitarbeiter in der Stadtverwaltung. In den städtischen Kindergärten sind rund 25 Mitarbeiterinnen angestellt. Für technische Dienstleistungen im Bauhof und der Kläranlage sind ca. 55 Mitarbeiter beschäftigt. ca. 40 Mitarbeiter/innen arbeiten im Bereich der Gebäudereinigung. Weitere Arbeitsplätze sind im Hallenbad und im Bereich Ausbildung besetzt.

Die städtischen Dienststellen befinden sich im Rathaus in Eppingen am Marktplatz und in den Verwaltungsstellen der Ortsteile.

Organigramm (01.08.2018)

Aktuelles aus der Stadtverwaltung

  • Haushaltsplan 2019 und Wirtschaftspläne der Eigenbetriebe verabschiedet

    Mit den Stellungnahmen der Fraktionssprecher Klaus Scherer (CDU), Hartmut Kächele (SPD), Jörg Haueisen (FBW) und Peter Wieser (B90/Grüne) hat der Gemeinderat in seiner öffentlichen Sitzung am 11. Dezember einstimmig den Haushaltsplan der Stadt Eppingen 2019 und der städtischen Eigenbetriebe Stadtentwässerung, Energie- und Verkehrsbetriebe sowie Gartenschau verabschiedet. Am Ende des Haushaltsjahres 2019 liegt der Schuldenstand der Stadt voraussichtlich bei 3,4 Millionen Euro. Dies entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von 150 Euro ohne Eigenbetriebe. Für den Gesamtkonzern Stadt Eppingen errechnet sich der Schuldenstand mit 23,4 Millionen Euro. Dies entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von 1.085 Euro. Die Eckdaten des Haushalts 2019 sehen wie folgt aus:

     

    Ergebnishaushalt

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  • Zensus 2011 – Stadt nimmt Klage gegen das Statistische Landesamt zurück

    Auf der Basis des Zensus 2011 hat das Statistische Landesamt die neue amtliche Einwohnerzahl für Eppingen festgesetzt. Ein Vergleich nach der alten und neuen Fortschreibung ergab, dass die amtliche Einwohnerzahl in Baden-Württemberg nach dem Zensus um 2,5 Prozent deutlich zurückgegangen war. Für Eppingen bedeutete dies 591 Personen weniger und entsprach einem Rückgang von 2,76 Prozent. Dies bedeutete unter anderem auch negative Auswirkungen im kommunalen Finanzausgleich zur Verteilung der zukünftigen Finanzmittel entsprechend der Einwohnerzahl. Die Stadt hat daher wie insgesamt 144 baden-württembergische Kommunen auch Widerspruch und Klage vor dem Verwaltungsgericht gegen den Bescheid des Statistischen Landesamtes erhoben. Ziel war die Prüfung der Verfassungsmäßigkeit zum Zensus 2011. Das Bundesverfassungsgericht hat im September festgestellt, dass das Gesetz für den Zensus 2011 mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Der Gemeinderat folgte der Empfehlung des Städtetages Baden-Württemberg, die Zensus-Klage der Stadt vor dem Verwaltungsgericht zurückzuziehen. Derzeit bereitet der Bund den Zensus 2021 vor. Hier werden die Kommunen stärker einbezogen und ihre Anliegen...mehr

  • Vandalismus im neuen Parkhaus

    Erst vor knapp drei Monate wurde das Parkhaus in der Wilhelmstraße eröffnet und ist schon zunehmend von Sachbeschädigungen betroffen. In der Herrentoilette wurde eine Sichtschutzwand abgetreten, außerdem ist die Tür auf der Innenseite zerkratzt. Zuletzt wurde ein Kassenautomat aufgebrochen. Der Schaden liegt bei rund 5000 Euro. Erbeutet wurden lediglich 180 Euro, weil die Kasse regelmäßig geleert wird. Es sind zwar Überwachungskameras installiert. Diese wurden allerdings mit schwarzer Farbe besprüht. „Die Verwaltung überlegt inzwischen, einen Wach- und Schließdienst zu engagieren“, sagte Oberbürgermeister Klaus Holaschke am 23. Oktober in der Sitzung des Verwaltungsausschusses. Polizei und Gemeindevollzugsdienst seien informiert und hätten nun ein besonderes Augenmerk auf das Parkhaus. Ebenfalls festgestellt wurde, wie Jugendliche über die Rampen mit Fahrrädern oder Skateboards von oben bis hinunter ins Erdgeschoss und mit dem Aufzug wieder nach oben gefahren sind. Unterschätzt wird dabei das Risiko, wenn Autofahrer rückwärts aus der Parkbucht herausfahren und in aller Regel nicht mit Rad- oder Skateboardfahrern rechnen. Mindestens genauso gefährlich sind...mehr

  • Interkommunale Vereinbarung zum Kostenausgleich für die Betreuung auswärtiger Kinder

    Besucht ein Kind eine Tageseinrichtung außerhalb der eigenen Wohngemeinde, so muss die Wohngemeinde der Standortgemeinde einen angemessenen Kostenausgleich zahlen. Dieser ist abhängig vom Alter und Betreuungsumfang des Kindes. Eppingen wendet wie alle Kommunen in der Region die pauschalen Ausgleichssätze nach den Empfehlungen des Gemeindetags und Städtetags Baden-Württemberg an. Dieser beträgt beispielsweise bei einer Betreuung zwischen 29 und 34 Stunden pro Woche von Kindern über drei Jahren 2.246 Euro und unter drei Jahren 528 Euro im Monat. Jede Kommune stellt Rechnungen und begleicht im Gegenzug die Rechnungen für die Betreuung. „Es werden mehr auswärtige Kinder in Eppingen betreut als Eppinger Kinder in anderen Kommunen; dies ist ein Indiz für das gute Betreuungsangebot und die hohe Qualität in den Eppinger Kindertageseinrichtungen“, betont Oberbürgermeister Klaus Holaschke. Rund 50.000 Euro stellte Eppingen anderen Kommunen in Rechnung. Im Gegenzug muss Eppingen aktuell knapp 30.000 Euro an andere Kommunen auszahlen. Aktuell werden 63 Kinder von auswärts in Eppinger KiTas betreut. 22 Kinder aus Eppingen besuchen Einrichtungen außerhalb. Weitere...mehr

  • Jugendkonferenz statt Jugendgemeinderat auch 2019

    Nach dem Aus des Eppinger Jugendgemeinderates fand am 6. Juli die erste kommunale Jugendkonferenz im Bürgersaal des Rathauses statt. Der Verwaltungsausschuss des Gemeinderates beschloss in seiner öffentlichen Sitzung am 23. Oktober, dass die Jugendbeteiligung bei der Stadt Eppingen auch künftig in Form einer Jugendkonferenz fortgeführt wird. Neben Oberbürgermeister Klaus Holaschke sowie Vertreter des Gemeinderates, der Kinder- und Jugendförderung und der Verwaltung nahmen 22 Schüler des Hartmanni Gymnasiums, der Selma-Rosenfeld-Realschule, der Hellbergschule und der Kraichgauschule sowie Lehrkräfte der weiterführenden Schulen daran teil. Die Konferenz sei ein Erfolg gewesen, sagten die Beteiligten und plädierten dafür, die Veranstaltung im kommenden Jahr zu wiederholen. Bei der ersten Auflage diskutierten die Jugendlichen mit den Vertretern des Gemeinderates lebendig über die vier Themenfelder Gartenschau, Freizeitstätten, Verkehrsinfrastruktur und Mensa. In drei Treffen hatten sie sich zuvor intensiv darauf vorbereitet. „Die Verwaltung bleibt an den Themen dran und gibt den Jugendlichen auch eine Rückmeldung“, sagte OB Holaschke zu. Angeregt wurde, nicht nur...mehr

  • Weiterentwicklung des Kinderhauses Jakob und Elisabeth Dörr und Hellberg in Eppingen

    Das Kinderhaus Jakob und Elisabeth Dörr und Hellberg bietet 158 Betreuungsplätze im Krippen- und Kindergartenalter. Es ist damit die größte Kindertageseinrichtung in Eppingen. Der Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung am 13. März, aufgrund des Bedarfes eine Regelgruppe in eine Ganztagesgruppe umzuwandeln. Personell ergibt sich ein Mehrbedarf von 0,87 Erzieherstellen. Aktuell liegen zwölf Anmeldungen für einen Ganztagesplatz vor. Die Voraussetzungen für eine Ganztageseinrichtung sind im Haus Hellberg gegeben, wo derzeit auch Betreuungsplätze unbesetzt sind. Gruppenraum, Nebenzimmer und Waschraum weisen die erforderlichen Größen und Vorgaben auf. Das Mittagessen nehmen die Kinder im Haus Jakob und Elisabeth Dörr ein. Im Ganztagsbetrieb ist auch eine Schlafmöglichkeit zu gewährleisten. Hierfür steht ein Nebenzimmer zur Verfügung. Das Kinderhaus hat derzeit folgende Gruppen:
    Haus Elisabeth und Jakob Dörr
    10 Krippenplätze mit 30 Stunden Betreuung (ganztags oder halbtags = GT/HT))
    10 Krippenplätze mit 40 Stunden Betreuung (GT)
    20 Krippenplätze mit 50 Stunden Betreuung (GT)
    20 Kindergartenplätze mit 40 Stunden Betreuung (GT)
    20...mehr

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