Stadtverwaltung

Mit rund 270 Beschäftigten erledigt die Stadtverwaltung die vielfältigen Aufgaben einer kommunalen Verwaltung.

Davon arbeiten über 100 Mitarbeiter in der Stadtverwaltung. In den städtischen Kindergärten sind rund 25 Mitarbeiterinnen angestellt. Für technische Dienstleistungen im Bauhof und der Kläranlage sind ca. 55 Mitarbeiter beschäftigt. ca. 40 Mitarbeiter/innen arbeiten im Bereich der Gebäudereinigung. Weitere Arbeitsplätze sind im Hallenbad und im Bereich Ausbildung besetzt.

Die städtischen Dienststellen befinden sich im Rathaus in Eppingen am Marktplatz und in den Verwaltungsstellen der Ortsteile.

Organigramm (01.08.2018)

Aktuelles aus der Stadtverwaltung

  • Vandalismus im neuen Parkhaus

    Erst vor knapp drei Monate wurde das Parkhaus in der Wilhelmstraße eröffnet und ist schon zunehmend von Sachbeschädigungen betroffen. In der Herrentoilette wurde eine Sichtschutzwand abgetreten, außerdem ist die Tür auf der Innenseite zerkratzt. Zuletzt wurde ein Kassenautomat aufgebrochen. Der Schaden liegt bei rund 5000 Euro. Erbeutet wurden lediglich 180 Euro, weil die Kasse regelmäßig geleert wird. Es sind zwar Überwachungskameras installiert. Diese wurden allerdings mit schwarzer Farbe besprüht. „Die Verwaltung überlegt inzwischen, einen Wach- und Schließdienst zu engagieren“, sagte Oberbürgermeister Klaus Holaschke am 23. Oktober in der Sitzung des Verwaltungsausschusses. Polizei und Gemeindevollzugsdienst seien informiert und hätten nun ein besonderes Augenmerk auf das Parkhaus. Ebenfalls festgestellt wurde, wie Jugendliche über die Rampen mit Fahrrädern oder Skateboards von oben bis hinunter ins Erdgeschoss und mit dem Aufzug wieder nach oben gefahren sind. Unterschätzt wird dabei das Risiko, wenn Autofahrer rückwärts aus der Parkbucht herausfahren und in aller Regel nicht mit Rad- oder Skateboardfahrern rechnen. Mindestens genauso gefährlich sind...mehr

  • Interkommunale Vereinbarung zum Kostenausgleich für die Betreuung auswärtiger Kinder

    Besucht ein Kind eine Tageseinrichtung außerhalb der eigenen Wohngemeinde, so muss die Wohngemeinde der Standortgemeinde einen angemessenen Kostenausgleich zahlen. Dieser ist abhängig vom Alter und Betreuungsumfang des Kindes. Eppingen wendet wie alle Kommunen in der Region die pauschalen Ausgleichssätze nach den Empfehlungen des Gemeindetags und Städtetags Baden-Württemberg an. Dieser beträgt beispielsweise bei einer Betreuung zwischen 29 und 34 Stunden pro Woche von Kindern über drei Jahren 2.246 Euro und unter drei Jahren 528 Euro im Monat. Jede Kommune stellt Rechnungen und begleicht im Gegenzug die Rechnungen für die Betreuung. „Es werden mehr auswärtige Kinder in Eppingen betreut als Eppinger Kinder in anderen Kommunen; dies ist ein Indiz für das gute Betreuungsangebot und die hohe Qualität in den Eppinger Kindertageseinrichtungen“, betont Oberbürgermeister Klaus Holaschke. Rund 50.000 Euro stellte Eppingen anderen Kommunen in Rechnung. Im Gegenzug muss Eppingen aktuell knapp 30.000 Euro an andere Kommunen auszahlen. Aktuell werden 63 Kinder von auswärts in Eppinger KiTas betreut. 22 Kinder aus Eppingen besuchen Einrichtungen außerhalb. Weitere...mehr

  • Jugendkonferenz statt Jugendgemeinderat auch 2019

    Nach dem Aus des Eppinger Jugendgemeinderates fand am 6. Juli die erste kommunale Jugendkonferenz im Bürgersaal des Rathauses statt. Der Verwaltungsausschuss des Gemeinderates beschloss in seiner öffentlichen Sitzung am 23. Oktober, dass die Jugendbeteiligung bei der Stadt Eppingen auch künftig in Form einer Jugendkonferenz fortgeführt wird. Neben Oberbürgermeister Klaus Holaschke sowie Vertreter des Gemeinderates, der Kinder- und Jugendförderung und der Verwaltung nahmen 22 Schüler des Hartmanni Gymnasiums, der Selma-Rosenfeld-Realschule, der Hellbergschule und der Kraichgauschule sowie Lehrkräfte der weiterführenden Schulen daran teil. Die Konferenz sei ein Erfolg gewesen, sagten die Beteiligten und plädierten dafür, die Veranstaltung im kommenden Jahr zu wiederholen. Bei der ersten Auflage diskutierten die Jugendlichen mit den Vertretern des Gemeinderates lebendig über die vier Themenfelder Gartenschau, Freizeitstätten, Verkehrsinfrastruktur und Mensa. In drei Treffen hatten sie sich zuvor intensiv darauf vorbereitet. „Die Verwaltung bleibt an den Themen dran und gibt den Jugendlichen auch eine Rückmeldung“, sagte OB Holaschke zu. Angeregt wurde, nicht nur...mehr

  • Neuverpachtung der Jagd ab 1. April 2019

    Die bestehenden Pachtverträge für die zwölf Jagdbögen der Jagdgenossenschaften Eppingen/Adelshofen/Elsenz/Mühlbach/Richen/Rohrbach und Kleingartach enden zum 31. März 2019. Die Eigentümer der Flächen, die zu einem gemeinschaftlichen Jagdbezirk gehören, bilden eine Jagdgenossenschaft. Diese ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und hat nach den gesetzlichen Vorschriften eine Satzung aufzustellen. Im Hinblick auf die Neuverpachtung der Jagd beschloss der Gemeinderat am 9. Oktober, eine Versammlung der Jagdgenossen der beiden Jagdgenossenschaften einzuberufen. In diesen Versammlungen soll eine neue Satzung beschlossen werden. Der Entwurf dieser Satzung lehnt sich an die Mustersatzung des Gemeindetages Baden-Württemberg an. Zum Versammlungsleiter bestimmte der Gemeinderat Oberbürgermeister Holaschke und als Schriftführerin die Leiterin des Geschäftsbereiches Liegenschaften und Infrastruktur, Diana Kunz. 

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  • Auf ehemaligem Spielplatz „Bildstockstraße“ in Mühlbach entstehen zwei Bauplätze

    Gemeinderat bringt Bebauungsplan auf den Weg

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  • Sanierung des Berliner Rings in Eppingen wird fortgesetzt

    2014 wurde die Ostseite des Berliner Rings von der Kreuzung Waldstraße bis zur Selma-Rosenfeld-Realschule saniert. Die Instandsetzung der Straße wird 2019 von der Hardwaldhalle bis zum Kreisverkehr in der Mühlbacher Straße fortgesetzt. Der Gemeinderat fasste in seiner Sitzung am 9. Oktober den Bau- und Finanzierungsbeschluss mit Kosten von 2.250.000 Euro für den Straßenbau und 676.000 Euro für den Kanalbau. Voraussichtlich ein Dreivierteljahr von Frühjahr bis Dezember werden die Bauarbeiten dauern. Um die Arbeiten möglichst noch im Dezember zu vergeben, erfolgt bereits jetzt die Ausschreibung.

    Der Hauptkanal wird im Zuge der Sanierung auf einer Strecke von 300 Metern deutlich aufgeweitet. Zudem nutzt der Wasserzweckverband die Gelegenheit, um die in die Jahre gekommene Wasserleitung samt Hausanschlüssen zu erneuern. Die Entwurfsplanung beinhaltet den Abschnitt von der Hardwaldhalle bis zur Einmündung der Feuerbachstraße. Der Kreisverkehr in der Mühlbacher Straße einschließlich der Anschlussäste bleibt von der Planung unberührt. Der beschriebene Abschnitt erstreckt sich über eine Länge von 580 Meter und umfasst eine Fläche von 8.600...mehr

  • Investorenprojekt „Wohnen an der Waldstraße“

    Mit dem Abschluss des Durchführungsvertrags mit der Paulus Wohnbau GmbH als Projektträgerin geht das Investorenprojekt „Wohnen in der Waldstraße“ in die nächste Phase der Realisierung. Zeitgleich, am 18. September, hat der Gemeinderat den Bebauungsplan mit den baulichen Festsetzungen beschlossen.

    Im Zuge des Durchführungsvertrags und des Bebauungsplanverfahrens waren zahlreiche Stellungnahmen von Fachbehörden und Fachgutachten einzuholen. Aufgrund der Lage und der Anzahl der Wohneinheiten kommt der verkehrlichen Erschließung eine bedeutende Rolle zu. Diese wurde fachplanerisch untersucht und bewertet. Das beauftragte Planungsbüro für Verkehrsplanung, die Planungsgruppe Kölz in Ludwigsburg, hat dafür Verkehrszählungen im relevanten Gebiet durchgeführt und das künftige Verkehrsaufkommen durch das neue Wohnquartier als Maximalsätze berechnet. Die Berechnungen gehen zwar von einer Zunahme des täglichen Ziel- und Quellverkehrs durch die neuen Wohnbaueinheiten aus, dennoch ist die Gesamtbelastung so eingestuft, dass die bestehende „Rechts-vor-links-Regelung“ fortgesetzt werden kann. Durch die Anbindung einer Tiefgarage mit 50...mehr

  • Eppinger Gemeinderat besuchte die Landesgartenschau in Lahr

    Informationen, Inspirationen und Ideen rund um das Thema Gartenschau gab es für die Vertreter des Eppinger Gemeinderats und der Stadtverwaltung in Hülle und Fülle. Am vergangenen Samstag, 8. September besuchten die Eppinger Bürgervertreter gemeinsam mit Oberbürgermeister Klaus Holaschke und Bürgermeister Peter Thalmann die Landesgartenschau in Lahr. Mit dabei waren auch Werner Förster und Martina Faber vom Verein der Freunde des Bürgerparks sowie Vertreter des Bundes für Umwelt und Naturschutz BUND in Eppingen. Der Geschäftsführer der Landesgartenschau in Lahr, Tobias de Haen von der Förderungsgesellschaft baden-württembergischer Landesgartenschauen, führte die Teilnehmer aus dem Kraichgau bei sommerlichen Temperaturen über das 38 Hektar große Gelände und gab zahlreiche Hintergrundinformationen. Oberbürgermeister Klaus Holaschke, Bürgermeister Peter Thalmann und die Vereins- und Bürgervertreter waren voll des Lobes über die Landesgartenschau, die im Schwarzwaldstädtchen Lahr noch bis 14. Oktober erstrahlt. Herzstück sind der große Seepark, der später auch als Badesee erhalten bleibt und der Bürgerpark. Zusammen mit dem Kleingartenpark und der neuen...mehr

  • Waldkindergarten Sonnentau geht in städtische Trägerschaft über

    Bisher wird der Eppinger Waldkindergarten „Sonnentau“ von einem Verein ehrenamtlich betrieben. Ab 2019 übernimmt die Stadt Eppingen die Trägerschaft. „Die Waldpädagogik bleibt in dieser wichtigen Kindertagesstätte erhalten“, betonte Oberbürgermeister Holaschke im Gemeinderat am 11. September. Die zwanzig Kinder, die von zwei Vollzeitkräften betreut werden, erleben bei Wind und Wetter im Stadtwald die Natur. Es gibt sogar Wartelisten. Bisher wird der Waldkindergarten als Verein auf ehrenamtlicher Basis betrieben. Doch die finanzielle Lage ist schwierig, die Ehrenamtlichen stoßen an ihre Grenzen. Sowohl für die Eltern als auch für das Personal bringt die Übernahme in städtische Trägerschaft mehr Verlässlichkeit. Bisher übernimmt die Stadt 68 Prozent der Betriebskosten. Den Rest steuert der Verein bei. Die Mitgliederversammlung des Trägervereins stimmte bei einer außerordentlichen Sitzung dem Betriebsübergang bereits zu. Auch die Mitarbeiterinnen wurden vorab informiert. Im Herbst wird es einen Elternabend geben, um Fragen zu beantworten und den weiteren Ablauf zu besprechen. Rund 1.000 Kinderbetreuungsplätze für Kinder von 0 bis 6 Jahren werden in den 16...mehr

  • Helfer vor Ort erhalten höheren Zuschuss

    Die Stadt Eppingen unterstützt den Arbeitskreis Helfer vor Ort Kraichgau-West künftig mit 3.500 Euro jährlich. Der Gemeinderat beschloss einstimmig, den bisherigen Jahreszuschuss für Verbrauchskosten von 1.400 Euro (sieben Stadtteile à 200 Euro) auf 3.500 Euro (sieben Stadtteile à 500 Euro) zu erhöhen. Oberbürgermeister Klaus Holaschke und die Vertreter aller Fraktionen äußerten ihren Respekt für die professionelle Arbeit der Helfer vor Ort und dankten für die ehrenamtliche Hilfeleistung in lebensbedrohlichen Situationen. „Die Entscheidung, die Förderung zu erhöhen, fällt uns heute nicht schwer“ betonte Oberbürgermeister Holaschke. Die ehrenamtlichen Helfer sind ausgebildete Sanitäter, die Zusatzkurse in Wiederbelebungsmaßnahmen, Praktika auf dem Rettungs- und Notarztwagen und zahlreiche theoretische Zusatzkurse besucht haben. Sie überbrücken die Zeit vom Absetzen des Notrufs bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und Notarztes. Gerade in lebensbedrohlichen Situationen zählt jede Minute. 2007 hat sich aus den vier Ortsvereinen des Roten Kreuzes in Eppingen, Elsenz, Mühlbach und Richen der Arbeitskreis Helfer vor Ort Kraichgau-West gebildet. Die Einsatzzahlen...mehr

  • Eppinger Hallenbad soll Bürgertreff mit Pfiff werden

    Bewerbung im Förderprogramm für die Sanierung kommunaler Einrichtungen.

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  • Vorläufiger Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2017

    Der vorläufige Jahresabschluss des Haushaltsjahres 2017 fällt für die Stadt wesentlich besser aus als erwartet. Stadtkämmerer Tobias Weidemann legte dem Gemeinderat in seiner Sitzung am 15. Mai die Zahlen vor. Ein Zahlungsmittelüberschuss von 4,4 Millionen Euro sorgte dafür, dass die Stadt keine Kredite aufnehmen musste. „Wir konnten Rücklagen bilden und Schulden tilgen“, bezeichnete Weidemann den Abschluss als sehr erfreulich. Mit 59 Euro Schulden pro Einwohner liegt Eppingen weit unter dem Landesdurchschnitt. Zu verdanken hat die Stadt das gute Ergebnis den sprudelnden Einnahmen aus der Gewerbe- und der Einkommenssteuer. Auch die Zuweisungen sind deutlich gestiegen. Weniger ausgegeben als im Haushaltsplan veranschlagt hat die Stadt bei den Personalkosten, Grundstückskäufen und beim Erwerb von beweglichem Sachvermögen. Zu Verschiebungen kam es auch bei den Investitionen wie der Sanierung der Stadthalle und der Mühlbacher Straße oder der Erschließung des Baugebiets „Alter Richener Weg“. Den ausführlichen Bericht über den vorläufigen Jahresabschluss des Haushaltsplanes 2017 finden Sie im Ratsinformationssystem:

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  • Vergabe der Bewirtschaftung für das Parkhaus Eppingen

    Die APCOA Parking Deutschland GmbH mit Sitz in Stuttgart wird für die Dauer von zunächst zwei Jahren die Bewirtschaftung des Parkhauses in der Wilhelmstraße übernehmen. Das Angebot über 69.152 Euro netto umfasst Technik, Wartung und den Betrieb der Kassenautomaten. Ermöglicht wird die Zahlung mit der Eppinger Citycard. Die Mehrkosten von rund 8800 Euro tragen die Energie- und Verkehrsbetriebe Eppingen (EVE).

    Das Eppinger Parkhaus wird an eine Leitzentrale der APCOA Parking aufgeschaltet, die an sieben Tag in der Woche rund um die Uhr besetzt ist. Die Firma betreut mehr als 350 Parkhäuser in über 80 Städten. Zu den Dienstleistungen zählen die technische Steuerung der Abfertigungsanlage, die Kontrolle und den Austausch von Betriebsmitteln, wöchentliche Kontrollgänge mit Sichtreinigung sowie Service- und Wartungsarbeiten, die Entleerung der Kassenautomaten und eine tägliche Abrechnung mit Befüllen der Kassenautomaten mit Wechselgeld, Tickets und Quittungspapierrollen. Ergänzt wird das Leistungspaket durch die Verwaltung der Dauerparker, ein Störungsmanagement und eine Sonderreinigung, die einmal pro Jahr durchgeführt wird. Beinhaltet sind...mehr

  • Anordnung der Umlegung für das Wohnbaugebiet „Zylinderhof III“ in Eppingen

    Im Gebiet „Zylinderhof III“ in Eppingen ist die Erschließung eines Wohnbaugebietes beabsichtigt. Entsprechende Haushaltsmittel stehen im Haushaltsplan zur Verfügung. Die Erschließung soll 2019 erfolgen, nachdem in den zurückliegenden Jahren umfangreich in den Grunderwerb investiert wurde. Der Gemeinderat ordnete in seiner Sitzung am 24. April die Umlegung des Gebietes an, soweit sie zur Verwirklichung eines Bebauungsplanes erforderlich ist. Für die formelle Durchführung des Umlegungsverfahrens ist der ständige Umlegungsausschuss der Stadt zuständig. 

    Internetveröffentlichung: 03.05.2018

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  • Rahmenplanung für die „Adelshofer Vorstadt“ in Eppingen

    Einstimmig hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 24. April den Rahmenplan „Adelshofer Vorstadt“ als informelles Planungskonzept beschlossen. Mit dem Rahmenplan sollen die Kriterien für die bauliche Entwicklung in der Adelshofer Vorstadt erarbeitet werden. Zielsetzung ist der Schutz und Erhalt sowie die Entwicklung erhaltenswerter, historisch prägender Baustrukturen. Gleichzeitig werden Entwicklungsmöglichkeiten für die historisch weniger geprägten Bereiche des westlichen Planbereichs aufgezeigt. Die Rahmenplanung finden Sie unter www.eppingen.de.
    Die Rahmenplanung umfasst die Straßenzüge Rappenauer Straße im Osten, Schafhausgasse im Süden, Kaiserstraße sowie die angrenzende Bebauung im Westen und den Hilsbach im Norden. Die Adelshofer Vorstadt stellt mit ihrer historischen Baustruktur und den dazugehörigen Freiräumen einen unverwechselbaren Teil der Innenstadt Eppingens dar. Die historischen und stadtbildprägenden Modellhäuser sowie die zugehörigen Freiräume mit Orientierung zum Hilsbach gehen im westlichen Verlauf zunehmend in eine offenere Baustruktur über. Entlang des Hilsbachs ist ein Grünzug...mehr

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