Kleingartach
Das Dorf Kleingartach
Kleingartach, unterhalb der Höhengaststätte Leinburg gelegen, war im Jahre 788 im Schenkungsbuch des Klosters Lorsch erwähnt. 1209 erhielt der Ort das Recht auf seinen Jahrmarkt. Kleingartach wurde im Jahre 1332 das Stadtrecht verliehen und im gleichen Jahr badische Stadt. 1380 erfolgte die Pfändung an Württemberg. Bis 1938 gehörte Kleingartach zum Oberamt Brackenheim. Der Weinort Kleingartach mit seinen 90 Hektar Rebland wird 1971 nach Eppingen eingemeindet und hat somit kein Stadtrecht mehr.
In Kleingartach befindet sich auch die 1960 durch Ortspfarrer Häcker gegründete Kinderheimat Kleingartach - heute Kleingartacher e. V. Sie ist die größte Jugendhilfeeinrichtung im Westlichen Landkreis Heilbronn.
Der Ort beherbergte einst die Vorfahren des schwäbischen Dichters Ludwig Uhland in seinen Mauern. 1981 wurde der Stadtteil in das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Baden-Württemberg aufgenommen. Viele städtische und private Baumaßnahmen haben die Wohnqualität in diesem Bereich gesteigert. Mit der Renovierung des Dorfbackhauses und der Neuanlage des Ludwig-Uhland-Platzes bei der ehemaligen Herrschaftskelter derer von Gemmingen fand die Dorfentwicklung im Jahre 2000 ihren Abschluss. Kleingartach mit seinen Neubaugebieten, umgeben von Rebhängen, hat sich von einem ehemals landwirtschaftlich geprägten Städtchen zu einer beliebten Wohngemeinde mit 1.869 Einwohnern entwickelt.
Verwaltungsstelle
Ortsvorsteher
Andreas Oechsner
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Sprechzeiten: nach Vereinbarung mit der Verwaltungsstelle.
Weitere Informationen

Weihnachts- und Neujahrsgrüße des Oberbürgermeisters
Erstelldatum16.12.2025
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
In dieser besonderen Zeit des Jahresausklangs genießen wir die Adventskonzerte und Lebendigen Adventskalender in den Stadtteilen sowie den Eppinger Advent in der Kernstadt.
Gleichzeitig blicken wir zurück auf die zahlreichen Projekte 2025, die wir gemeinsam in der Gesamtstadt erfolgreich vorangebracht haben: von der Stärkung unserer Bildungs- und Betreuungsangebote über Investitionen in moderne Infrastruktur bis hin zu Maßnahmen, die unsere Stadt lebenswerter, nachhaltiger und zukunftsfähiger machen.
Einen illustrierten Jahresrückblick auf 27 Seiten finden Sie in gewohnter Weise im Weihnachtsbrief 2025 (PDF-Dokument, 7,16 MB, 16.12.2025). Der Versand an ehemalige Eppinger*innen ist bereits pünktlich erfolgt.
Jene Entwicklungen sind nur möglich, weil viele Menschen – Haupt- und Ehrenamtliche, Vereine, Initiativen, Unternehmen sowie engagierte Bürger*innen und Bürger – ihren Beitrag dazu leisten. Dieser starke Gemeinschaftssinn und die Bereitschaft, sich aktiv einzubringen und Verantwortung für das gesellschaftliche Miteinander zu übernehmen, stimmen mich zuversichtlich auf das Jahr 2026.
Ich danke allen, die sich im Stadtgeschehen einbringen und dieses auch künftig weiter mitentwickeln. Auch 2026 werden wir wichtige Schritte gehen, um Eppingen zum Mittelzentrum weiterzuentwickeln – sozial, wirtschaftlich, kirchlich, kulturell und städtebaulich. Ich würde mich freuen, wenn Sie diesen Weg weiterhin aktiv mitgestalten.
In diesem Sinne lade ich Sie herzlich ein zu meiner bereits 20. Neujahrsansprache am 1. Januar 2026 um 17 Uhr am Marktplatz. Zusammen mit der Stadtkapelle Eppingen, der Schützengesellschaft Eppingen, der Hexenzunft sowie dem HGV starten wir unter dem Leitspruch „Wir für Eppingen“ in das neue Jahr. Und der Handels- und Gewerbeverein unter neuer Führung nimmt die Ziehung der Gewinnlose der diesjährigen Weihnachtsaktion vor.
Ich wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest, geruhsame Feiertage und ein gesundes, glückliches und hoffnungsvolles neues Jahr 2026.
Es grüßt Sie herzlich
Ihr
Klaus Holaschke
Oberbürgermeister







