Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft Eppingen-Gemmingen-Ittlingen
Zuständigkeiten
Als erfüllende Gemeinde für Gemmingen und Ittlingen ist Eppingen als "kleines Landratsamt" unter anderem für Baugenehmigungen und die Aufstellung des Flächennutzungsplanes zuständig. Außerdem werden der Stadt Eppingen die Zuständigkeiten einer Unteren Verwaltungsbehörde insbesondere im Bereich der Ordnungswidrigkeiten, Versammlungsrecht, Gewerberecht, Polizeirecht, Sprengstoff- und Waffenrecht etc. übertragen. Organ ist der Gemeinsame Ausschuss mit Vertretern aller beteiligten Gemeinden.
Mitglieder
Sitzungstermine
Der Gemeinsame Ausschuss tagt zur Beratung und Beschlussfassung von für den Verwaltungsraum relevanten Themen. Die Sitzungstermine werden im Ratsinformationssystem der Stadt Eppingen veröffentlicht. Die öffentliche Bekanntmachung der Sitzungen und der entsprechenden Tagesordnungen erfolgt über den Eppinger Stadtanzeiger und die Amtsblätter der Gemeinden Gemmingen und Ittlingen.
Historisch
Der 1. August 1974 war die Geburtsstunde für die Verwaltungsgemeinschaft Eppingen – Gemmingen – Ittlingen. Nach zähen Verhandlungen wurde am 26. Juni 1974 die Vereinbarung über die Erfüllung der Aufgaben eines Gemeindeverwaltungsverbandes (vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft) von Bürgermeister Rüdiger Peuckert (Stadt Eppingen), Bürgermeister Werner Reiner (Gemeinde Gemmingen) und Bürgermeister Wolfgang Beurer (Gemeinde Ittlingen) unterzeichnet.
Hannelore Faber erhält Seidenwappen der Stadt Eppingen
Erstelldatum06.03.2026
Am 27. Februar feierte Ortsvorsteherin Hannelore Faber ihren 70. Geburtstag. Diesen besonderen Tag verbrachte Sie gemeinsam mit vielen Gratulanten im evangelischen Pfarrsaal in Rohrbach. In diesem Rahmen gratulierte ebenso Oberbürgermeister Klaus Holaschke und überbrachte, auch im Namen des Gemeinderats, Bürgermeister Peter Thalmann und der Verwaltung die besten Grüße zu ihrem Ehrentag. Gleichzeitig dankte er Hannelore Faber für das langjährige Engagement insbesondere als Mitglied des Ortschaftsrates und als Ortsvorsteherin und überreichte ihr in Anerkennung für den Einsatz und ihr ehrenamtliches Engagement für die Gesellschaft, für den Stadtteil Rohrbach und die Gesamtstadt das Seidenwappen der Stadt Eppingen.
2009 wurde Hannelore Faber erstmals in den Ortschaftsrat Rohrbach gewählt. Seitdem fungierte sie als zweite beziehungsweise erste Stellvertreterin des Ortsvorstehers. 2021 übernahm sie den Posten als Ortsvorsteherin von Georg Heitlinger, der aufgrund seines Mandats im Landtag Baden-Württemberg aus dem Amt ausschied. Bei den Wahlen 2019 und 2024 wurde Sie von der Rohrbacher Bevölkerung mit beeindruckenden Stimmenzahlen wiedergewählt und anschließend im Amt der Ortsvorsteherin bestätigt. „Sie sind in Rohrbach beliebt und anerkannt – die Bürgerinnen und Bürgern wissen was sie von Ihnen haben!“ machte Oberbürgermeister Holaschke in seiner Laudatio deutlich. Beispielhaft führte er die Fertigstellung des Gewerbegebiets „Im Wiesental III“, die große Straßensanierung im Bergring, die Sanierung des Wegkreuzes und das Engagement für das „Haus Karg“ als Meilensteine, insbesondere in ihrer Amtszeit als Ortsvorsteherin, an. Spannend werde zukünftig auch die Umsetzung des von der Bevölkerung mit viel Engagement entwickelten Ortsentwicklungskonzepts, hinter dem Hannelore Faber mit Leidenschaft und Tatendrang steht. Als Ortsvorsteherin und Mensch steht Frau Faber für Kontinuität und Verlässlichkeit. Sie ist den Menschen zugewandt und sieht stets das Gute.
Im Ehrenamt setzt sich Hannelore Faber außerordentlich für die evangelische Kirchengemeinde in Rohrbach ein. So ist sie eine der Hauptverantwortlichen beim alljährigen Krippenspiel, sie betreut die Homepage der Kirchengemeinde und wirkt beim Gemeindebrief mit.
Der Ortschaftsrat überraschte Hannelore Faber mit einem persönlichen Geschenk in Form eines Bildbandes. Neben dem Musikverein und Vertreter*innen weiterer Vereine und Organisationen überbrachte Iris Servay als engste Mitarbeiterin der Ortsvorsteherin eine Laudatio in Gedichtform. Oberbürgermeister Holaschke wünschte der Jubilarin abschließend eine schöne Feier, für ihre Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin viel Freude an der Kommunalpolitik.



