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Oberbürgermeister der Stadt Eppingen

Klaus Holaschke

Klaus Holaschke

Kontakt

Oberbürgermeister
Klaus Holaschke

Marktplatz 1
75031 Eppingen
Telefonnummer: 07262 920-1112
 

Kontakt

Petra Härle
Sekretariat
Marktplatz 1
75031 Eppingen
Telefonnummer: 07262 920-1180
E-Mail schreiben

Er ist seit dem 1. April 2004 Oberbürgermeister der Stadt Eppingen. In den Jahren 2012 und 2020 wurde er mit einer überzeugenden Mehrheit von rund 99 Prozent der abgegebenen Stimmen wiedergewählt.

Der Oberbürgermeister steht an der Spitze der Verwaltung. Er ist verantwortlich für die Regelung der inneren Organisation und für die Erledigung der Geschäfte der laufenden Verwaltung. Zugleich ist er der Vorsitzende des Gemeinderates. Und damit verantwortlich für die Vorbereitung und Einberufung der Sitzungen und Vollzug der Beschlüsse. Der Oberbürgermeister vertritt die Große Kreisstadt in allen Belangen nach außen. Die Amtszeit des Oberbürgermeisters beträgt acht Jahre.

Zum Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters gehören

  • die Stabsstelle des Oberbürgermeisters & Digitalisierung mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Geschäftsstelle des Gemeinderates sowie Digitalisierungsthemen,
  • der Geschäftsbereich 0 Personal und Organisation mit den Abteilungen Personal & Organisation und IT,
  • der Geschäftsbereich 1 Bildung und Freizeit mit den Abteilungen Bildung und Betreuung und Freizeit und Kultur,
  • der Geschäftsbereich 2 Finanzen mit den Abteilungen Haushalt, Beteiligungsmanagement und Umsatzsteuer, Steuern und Stadtkasse und Vollstreckung und
  • der Geschäftsbereich 3 Bürgerservice und Ordnung mit den Abteilungen Sicherheit und Ordnung, Standeswesen und Soziales sowie Bürgerservice.

Neben seinem Amt als Oberbürgermeister ist Klaus Holaschke auch 1. Vizepräsident und Vorsitzender des Kreisverbandes Heilbronn beim Gemeindetag Baden-Württemberg.

Stellvertreter des Oberbürgermeisters

Stellvertreter des Oberbürgermeisters nach der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates am 10. September 2024 (Legislaturperiode 2024 - 2029)

  • Stellvertreter im Amt: Bürgermeister Peter Thalmann
  • 1. Oberbürgermeister-Stellvertreter: Stadtrat Herbert Meixner (CDU)
  • 2. Oberbürgermeister-Stellvertreter: Stadtrat Jörg Haueisen (FBW)
  • 3. Oberbürgermeister-Stellvertreter: Stadtrat Reinhard Ihle (SPD)
Grußwort des Oberbürgermeisters

Als Oberbürgermeister darf ich Sie bei uns herzlich Willkommen heißen. Nutzen Sie die vielseitigen Möglichkeiten und Angebote unserer Homepage und lernen Sie Eppingen von seiner schönsten Seite kennen und lieben.

Zwischen Odenwald und Schwarzwald, eingebettet in die fruchtbaren Hügel und Täler des Kraichgaus, liegt die Große Kreisstadt Eppingen mit ihren sechs Stadtteilen. Eines der schönsten zusammenhängenden Waldgebiete Baden-Württembergs macht Eppingen zu einem beliebten Wander- und Freizeitgebiet. Unzählige Ausflugsziele bieten den Erholungssuchenden viele Möglichkeiten - sei es nun eine Wanderung durch den Laub- und Nadelwald, ein Spaziergang entlang der Weinreben, ein Besuch an einem der zwei Badeseen oder ein Rundgang durch die historische Altstadt - es bleiben keine Wünsche offen.

Eppingen ist besonders durch seine historischen Fachwerkbauten bekannt. Das älteste Baudenkmal ist der Eppinger Pfeifferturm, er wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts als städtischer Beobachtungs- und Wachturm erbaut. Um ihn scharen sich prachtvolle Fachwerkhäuser aus der Blütezeit der Stadt. Die Altstadt liegt im Herzen Eppingens. Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist das 1582 erbaute Baumann´sche Haus. Es gilt als das "schönste Fachwerkhaus zwischen Rhein und Neckar".

Stolz der Stadt ist auch die "Alte Universität". Diese wurde 1495 errichtet und diente in den Pestzeiten 1564/65 der Heidelberger Universität als Zuflucht. Heute befindet sich das Stadt- und Fachwerkmuseum darin.

Ein fester Bestandteil Eppingens sind die wiederkehrenden Feste und Märkte. Das Altstadtfest, der Kartoffelmarkt, "Jazz in der Altstadt" und der Weihnachtsmarkt sind nur einige wenige der beliebten Veranstaltungen.

Die Einwohnerzahl ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. So wurde Eppingen 2002 zur Großen Kreisstadt erklärt. Die Kernstadt bietet zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und lädt zum Bummeln ein. In zwei großen Gewerbegebieten werden Arbeitsplätze angeboten. Kleinere Gewerbe haben sich in den verschiedenen Stadtteilen niedergelassen. Allerdings blieb die ländliche Struktur erhalten und spiegelt sich in landwirtschaftlichen Betrieben wider. Die Nähe zu den Großstädten Heilbronn, Karlsruhe und Stuttgart macht Eppingen auch zu einem attraktiven Wohnort für Pendler. Mit dem Stadtbahnanschluss nach Karlsruhe und Heilbronn und in naher Zukunft auch mit der Elsenztalbahn in den Rhein-Neckar-Raum bestehen sehr gute Verbindungen.

In Eppingen gibt es noch viel mehr zu entdecken. Sie sind herzlich eingeladen dies zu tun - Sie werden sehen, es lohnt sich.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Klaus Holaschke
Oberbürgermeister

Klaus Holaschke für die dritte Amtszeit als Oberbürgermeister verpflichtet

Am 28. April wurde Oberbürgermeister Klaus Holaschke in der Mensa im Schulzentrum Eppingen im Rahmen einer öffentlichen Gemeinderatssitzung für seine dritte Amtszeit verpflichtet. Die offizielle Verpflichtung nahm Stadtrat Herbert Meixner als erster ehrenamtlicher Stellvertreter des OB vor. „Sie dürfen mit Stolz auf die 16 Jahre Ihrer bisherigen Amtszeit zurückblicken, haben Sie doch viele Projekte angestoßen und erfolgreich umgesetzt und damit unsere Stadt Eppingen auf einen guten Weg gebracht“, blickte Meixner zurück. „Sie kennen die Arbeit, die Verantwortung und die oft mühsame Detailarbeit in einer Flächenstadt mit sieben Stadtteilen zur Genüge“, sagte Meixner. Aktuell sei der OB aber als Krisenmanager nicht nur in Eppingen, sondern als Kreisverbandsvorsitzender und erster Vizepräsident des Gemeindetages auch im Landkreis und im ganzen Land gefordert. Der Gemeinderat schätze die pragmatische, zielorientierte Sacharbeit und werde auch die künftige Arbeit konstruktiv begleiten. Er erwarte allerdings auch wie bisher eine faire Zusammenarbeit und objektive und zeitnahe Informationen über alle Vorhaben und Vorgänge. „Für Ihre neue Amtszeit und für die Bewältigung Ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit wünsche ich Ihnen Gelassenheit, Augenmaß, Durchsetzungsvermögen, viel Erfolg und das Glück des Tüchtigen“, sagte Herbert Meixner. Symbolisch überreichte er für die nächsten acht Jahre die Amtskette des Oberbürgermeisters, die Insignie des ersten Bürgers und Repräsentanten unserer Stadt. Die Amtskette wird zu feierlichen Anlässen getragen.

Klaus Holaschke dankte dem Gemeinderat als Hauptorgan der Stadt Eppingen für 16 interessante, aufregende und manchmal auch aufwühlende Jahre. Für ihn sei es bereits der fünfte Gemeinderat, mit dem er zusammenarbeitet. „Das Vertrauen untereinander ist nicht selbstverständlich und vor allem kein Selbstläufer“, betonte das Stadtoberhaupt. Besonders in der momentanen Krisensituation sei ein gut funktionierendes Team von großer Bedeutung. In sein Lob bezog er daher auch alle Bediensteten der Stadt – ob im Rathaus, Bauhof, den Schulen, Kindergärten oder der Feuerwehr - für ihren Einsatz und für ihre Professionalität gerade in den zurückliegenden Wochen ein. Ursprünglich war die Verpflichtung in festlichem Rahmen mit 100 Gästen in der Stadthalle vorgesehen. Der Corona-Krise geschuldet wurde die Feier abgesagt und Klaus Holaschke im Rahmen einer Arbeitssitzung des Gemeinderats für die dritte Amtszeit verpflichtet.

Klaus Holaschke geht mit deutlichem Rückhalt in die dritte Amtszeit

Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt hatten sich am Sonntagabend viele Bürgerinnen und Bürger auf dem Eppinger Marktplatz eingefunden, um das Ergebnis der Wahl vor Ort zu erfahren und dem alten und neuen Eppinger Oberbürgermeister Klaus Holaschke zu seiner Wiederwahl zu gratulieren. Kurz vor 19 Uhr konnte der Vorsitzende des Gemeindewahlausschusses, Bürgermeister Peter Thalmann, das Ergebnis von 98,62 Prozent der gültigen Stimmen für den Amtsinhaber auf dem Marktplatz verkünden.

Auch die Eppinger Wahlbeteiligung von über 32 Prozent kann sich sehen lassen, lag doch der Landesdurchschnitt bei Wahlen mit nur einem Bewerber in den Jahren 2008 bis 2016 bei 28 Prozent und ist weiter zurückgegangen.

Die Bekanntgabe des Ergebnisses war zugleich Startschuss für den Gratulationszug mit dem Bürgermeisterbaum, der sich - begleitet von der Stadtkapelle, der Freiwilligen Feuerwehr, der Schützengesellschaft, dem Gesangverein Eppingen und den Kraichgaumeistern - in Richtung Marktplatz in Bewegung setzte und dort von den Kraichgaumeistern routiniert aufgestellt wurde.

Der erste OB-Stellvertreter Herbert Meixner war namens des Eppinger Gemeinderates der erste Gratulant, der Klaus Holaschke und seiner Familie die besten Wünsche für die dritte Amtszeit überbringen konnte. Das hervorragende Ergebnis sei Bestätigung für das Geleistete und Lohn für einen engagierten Wahlkämpfer, dem man das gelebte Miteinander abnehme. „Wir freuen uns auf weitere acht Jahre mit Ihnen“, warf Meixner einen Blick auf die kommenden Herausforderungen wie die Gartenschau.

Landtagsabgeordnete und Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch gratulierte dem erfolgreichen Rathauschef zu diesem „grandiosen Ergebnis“. Obwohl Alleinkandidat, habe Oberbürgermeister Holaschke einen engagierten Wahlkampf geführt und sich in jedem Stadtteil und bei einem Jugendforum den Bürgern gestellt.

Bürgermeister Thomas Nowitzki aus Oberderdingen als Vertreter des Gemeindetages Baden-Württemberg und Leingartens Bürgermeister Ralf Steinbrenner für die Städte und Gemeinden im Kreisverband Heilbronn sprachen Klaus Holaschke herzliche Glückwünsche aus und lobten ihn als hervorragenden Praktiker: „Wir brauchen solche Männer an der Spitze“, sagte Steinbrenner.

Herzliche Dankesworte auch für die Familie fand der wiedergewählte Oberbürgermeister Klaus Holaschke für den eindeutigen Vertrauensbeweis durch die Eppinger Bevölkerung. Neben den Bürgerinnen und Bürgern waren auch viele Vertreter von Politik, Vereinen und Institutionen gekommen, um dem alten und neuen Stadtoberhaupt persönlich zu gratulieren und für die neue Amtszeit die besten Wünsche zu übermitteln. Der Kälte zum Trotz wurden die Gratulanten und Besucher von der Stadtkapelle und dem Gesangverein Eppingen musikalisch unterhalten.

Die Salutschüsse der Schützengesellschaft Eppingen verkündeten den in Eppingen traditionellen Fassanstich mit den Vertretern der Eppinger Palmbräu. Neben Freibier ließ es sich Klaus Holaschke nicht nehmen, die vielen Gäste auch mit kostenlosem Glühwein zu versorgen. Die Bewirtung auf dem Marktplatz hatte der Eppinger Wirteverein in bewährter Weise übernommen.

Haushaltsrede des Oberbürgermeisters

Aus der öffentlichen Sitzung: Technischer Ausschusses am 13. Mai

Erstelldatum22.05.2025

„Ein ehemaliges Gefängnis wird Begegnungsstätte“ – Bau- und Finanzierungsbeschluss für den Rathaus Keller in Mühlbach gefasst

Der Technische Ausschuss fasst in seiner letzten Sitzung einstimmig den Bau- und Fianzierungsbeschluss für den Um- und Ausbau des Rathauskellers in Mühlbach.
Der Ortschaftsrat Mühlbach hat sich im Jahr 2023 intensiv mit der städtebaulichen, sozialen, touristischen, klimaschonenden und verkehrlichen Zukunftsentwicklung des Stadtteils auseinandergesetzt. Eine wichtige Erkenntnis aus der Bürgerbefragung und der Arbeitskreise war das Fehlen eines dörflichen Treffpunkts für „Jedermann“ und der damit verbundene Wunsch, einen solchen zu schaffen. Und so kamen die Beteiligten auf die Idee, den Kellerbereich der denkmalgeschützten Verwaltungsstelle sowie den alten Bauhof zu diesem Treffpunkt umzufunktionieren. Für die Umsetzung des Nutzungskonzeptes sind geringfügige bauliche Eingriffe in die denkmalgeschützte Bausubstanz erforderlich, sowie die Schaffung bzw. Organisation von Flucht- und Rettungswegen. Architekt und Ortschaftsrat Manuel Müller hat die Planungen unentgeltlich übernommen und stellte diese in der Sitzung des Technischen Ausschusses vor. Die Baugenehmigung so-wie die denkmalschutzrechtliche Zustimmung liegen bereits vor. Die Kosten für die Umsetzung des Bauprojektes belaufen sich auf rund 140.000 € brutto. Die Stadt Eppingen hat beim Verein LEADER Kraichgau einen Förderantrag gestellt, der bereits positiv beschieden wurde. So werden 70.308 Euro im Rahmen der Förderung übernommen, rund 70.000 Euro trägt die Stadt Eppingen selbst. 

Glasfaserausbau der Rottwaldsiedlung in Elsenz sowie der nicht förderfähigen Adressen in Adelshofen durch den Eigenbetrieb Energie- und Verkehrsbetriebe Eppingen (EVE) 

Elsenz

Der Technische Ausschuss fasste einstimmig den Baubeschluss zur Herstellung eines FTTH Netzes im Bereich der Rottwaldstraße, Gartenstraße sowie dem angrenzenden Teilbereich der Sinsheimer Straße. Im Rahmen der Sanierung der Gartenstraße sollen die Eigentümer auch die Möglichkeit erhalten, sich an das kommunale Glasfasernetz anzuschließen. In der Rottwaldstraße sowie dem Teilbereich der Sinsheimer Straße wurde im Rahmen der damaligen Sanierung bereits die notwendige Leerrohrinfrastruktur im öffentlichen Bereich mitverlegt. Hier sind demnach nur noch Punktaufgrabungen sowie die Herstellung der Hausanschlüsse und die Glasfaserarbeiten durchzuführen. Diese Arbeiten sollen gemeinsam mit den Glasfaserarbeiten in der Gartenstraße (Kabelzug und Hausanschluss Inbetriebnahme etc.) ausgeschrieben und vergeben werden. Durch die Verwaltung wurde bereits eine Interessensabfrage durchgeführt. Die Stadtverwaltung wird nun erneut auf die bisher unentschlossenen zugehenden und anschließend die Gestattungsverträge mit den Interessenten abschließen. Danach werden die Arbeiten für die Hausanschlüsse und die Glasfaserverlege- und Anschlussarbeiten ausgeschrieben und vergeben. Im Wirtschaftsplan 2025 des Eigenbetriebs EVE wurden hierfür 600.000 Euro veranschlagt. 

Adelshofen 

Der Technische Ausschuss fasste einstimmig den Baubeschluss für die Planungs-, Tiefbau- und Glasfaserarbeiten für den Anschluss von nicht förderfähigen Adressen in Adelshofen. 
Die Stadt Eppingen wird im Rahmen des kommunalen Breitbandausbaus „unterversorg-te“ Bereiche beseitigen und dazu ein Glasfasernetz (FTTB) auszubauen. Das Projekt wird aus Mitteln der Bundesförderung des Landes Baden-Württemberg gefördert. Ziel des geförderten Ausbaus ist es, unterversorgte Haushalte, Gewerbeeinheiten sowie landwirtschaftliche Betriebe mit internetfähigem Büroarbeitsplatz mit einem kostenlosen Glasfaser-Hausanschluss auszustatten.
Die Stadtverwaltung schlägt ergänzend hierzu vor, dass auch die Eigentümer von nicht-förderfähigen Adresspunkten die Möglichkeit erhalten sollen, sich an das kommunale Glasfasernetz anzuschließen. Da die damit verbundenen Kosten zu 100 Prozent von der EVE getragen werden müssen, ist es notwendig, dass hierzu ein Baukostenzuschuss von den jeweiligen Eigentümern erhoben wird. Dieser soll, analog zu Elsenz, bei 2.000 Euro netto liegen. Liegt der Hausübergabepunkt mehr als 20 Meter von der Grundstücksgrenze entfernt oder handelt es sich um eine schwer erschließbare Einzellage, gilt der vor-stehenden Baukostenzuschuss nicht. 
Als nächsten Schritt wir die Stadt die Leistungen zur Planung vergeben und anschließend eine Abfrage der nicht förderfähigen Adressen durchführen. Neben der Abfrage soll auch geprüft werden, ob hier nicht gegebenenfalls doch förderfähige Adressen vorliegen. Ein entsprechendes Verfahren wurde bereits vorbereitet. 
Ausführliche Informationen zu den einzelnen Tagesordnungspunkten stehen Ihnen im Ratsinformationssystem auf unserer Homepage www.eppingen.de zur Verfügung.

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