Oberbürgermeister der Stadt Eppingen
Klaus Holaschke
Er ist seit dem 1. April 2004 Oberbürgermeister der Stadt Eppingen. In den Jahren 2012 und 2020 wurde er mit einer überzeugenden Mehrheit von rund 99 Prozent der abgegebenen Stimmen wiedergewählt.
Der Oberbürgermeister steht an der Spitze der Verwaltung. Er ist verantwortlich für die Regelung der inneren Organisation und für die Erledigung der Geschäfte der laufenden Verwaltung. Zugleich ist er der Vorsitzende des Gemeinderates. Und damit verantwortlich für die Vorbereitung und Einberufung der Sitzungen und Vollzug der Beschlüsse. Der Oberbürgermeister vertritt die Große Kreisstadt in allen Belangen nach außen. Die Amtszeit des Oberbürgermeisters beträgt acht Jahre.
Zum Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters gehören
- die Stabsstelle des Oberbürgermeisters & Digitalisierung mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Geschäftsstelle des Gemeinderates sowie Digitalisierungsthemen,
- der Geschäftsbereich 0 Personal und Organisation mit den Abteilungen Personal & Organisation und IT,
- der Geschäftsbereich 1 Bildung und Freizeit mit den Abteilungen Bildung und Betreuung und Freizeit und Kultur,
- der Geschäftsbereich 2 Finanzen mit den Abteilungen Haushalt, Beteiligungsmanagement und Umsatzsteuer, Steuern und Stadtkasse und Vollstreckung und
- der Geschäftsbereich 3 Bürgerservice und Ordnung mit den Abteilungen Sicherheit und Ordnung, Standeswesen und Soziales sowie Bürgerservice.
Neben seinem Amt als Oberbürgermeister ist Klaus Holaschke auch 1. Vizepräsident und Vorsitzender des Kreisverbandes Heilbronn beim Gemeindetag Baden-Württemberg.
20. Neujahrsansprache des OB Holaschke 2026
Stellvertreter des Oberbürgermeisters
Stellvertreter des Oberbürgermeisters nach der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates am 10. September 2024 (Legislaturperiode 2024 - 2029)
- Stellvertreter im Amt: Bürgermeister Peter Thalmann
- 1. Oberbürgermeister-Stellvertreter: Stadtrat Herbert Meixner (CDU)
- 2. Oberbürgermeister-Stellvertreter: Stadtrat Jörg Haueisen (FBW)
- 3. Oberbürgermeister-Stellvertreter: Stadtrat Reinhard Ihle (SPD)
Grußwort des Oberbürgermeisters
Als Oberbürgermeister darf ich Sie bei uns herzlich Willkommen heißen. Nutzen Sie die vielseitigen Möglichkeiten und Angebote unserer Homepage und lernen Sie Eppingen von seiner schönsten Seite kennen und lieben.
Zwischen Odenwald und Schwarzwald, eingebettet in die fruchtbaren Hügel und Täler des Kraichgaus, liegt die Große Kreisstadt Eppingen mit ihren sechs Stadtteilen. Eines der schönsten zusammenhängenden Waldgebiete Baden-Württembergs macht Eppingen zu einem beliebten Wander- und Freizeitgebiet. Unzählige Ausflugsziele bieten den Erholungssuchenden viele Möglichkeiten - sei es nun eine Wanderung durch den Laub- und Nadelwald, ein Spaziergang entlang der Weinreben, ein Besuch an einem der zwei Badeseen oder ein Rundgang durch die historische Altstadt - es bleiben keine Wünsche offen.
Eppingen ist besonders durch seine historischen Fachwerkbauten bekannt. Das älteste Baudenkmal ist der Eppinger Pfeifferturm, er wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts als städtischer Beobachtungs- und Wachturm erbaut. Um ihn scharen sich prachtvolle Fachwerkhäuser aus der Blütezeit der Stadt. Die Altstadt liegt im Herzen Eppingens. Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist das 1582 erbaute Baumann´sche Haus. Es gilt als das "schönste Fachwerkhaus zwischen Rhein und Neckar".
Stolz der Stadt ist auch die "Alte Universität". Diese wurde 1495 errichtet und diente in den Pestzeiten 1564/65 der Heidelberger Universität als Zuflucht. Heute befindet sich das Stadt- und Fachwerkmuseum darin.
Ein fester Bestandteil Eppingens sind die wiederkehrenden Feste und Märkte. Das Altstadtfest, der Kartoffelmarkt, "Jazz in der Altstadt" und der Weihnachtsmarkt sind nur einige wenige der beliebten Veranstaltungen.
Die Einwohnerzahl ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. So wurde Eppingen 2002 zur Großen Kreisstadt erklärt. Die Kernstadt bietet zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und lädt zum Bummeln ein. In zwei großen Gewerbegebieten werden Arbeitsplätze angeboten. Kleinere Gewerbe haben sich in den verschiedenen Stadtteilen niedergelassen. Allerdings blieb die ländliche Struktur erhalten und spiegelt sich in landwirtschaftlichen Betrieben wider. Die Nähe zu den Großstädten Heilbronn, Karlsruhe und Stuttgart macht Eppingen auch zu einem attraktiven Wohnort für Pendler. Mit dem Stadtbahnanschluss nach Karlsruhe und Heilbronn und in naher Zukunft auch mit der Elsenztalbahn in den Rhein-Neckar-Raum bestehen sehr gute Verbindungen.
In Eppingen gibt es noch viel mehr zu entdecken. Sie sind herzlich eingeladen dies zu tun - Sie werden sehen, es lohnt sich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klaus Holaschke
Oberbürgermeister
Klaus Holaschke für die dritte Amtszeit als Oberbürgermeister verpflichtet
Am 28. April wurde Oberbürgermeister Klaus Holaschke in der Mensa im Schulzentrum Eppingen im Rahmen einer öffentlichen Gemeinderatssitzung für seine dritte Amtszeit verpflichtet. Die offizielle Verpflichtung nahm Stadtrat Herbert Meixner als erster ehrenamtlicher Stellvertreter des OB vor. „Sie dürfen mit Stolz auf die 16 Jahre Ihrer bisherigen Amtszeit zurückblicken, haben Sie doch viele Projekte angestoßen und erfolgreich umgesetzt und damit unsere Stadt Eppingen auf einen guten Weg gebracht“, blickte Meixner zurück. „Sie kennen die Arbeit, die Verantwortung und die oft mühsame Detailarbeit in einer Flächenstadt mit sieben Stadtteilen zur Genüge“, sagte Meixner. Aktuell sei der OB aber als Krisenmanager nicht nur in Eppingen, sondern als Kreisverbandsvorsitzender und erster Vizepräsident des Gemeindetages auch im Landkreis und im ganzen Land gefordert. Der Gemeinderat schätze die pragmatische, zielorientierte Sacharbeit und werde auch die künftige Arbeit konstruktiv begleiten. Er erwarte allerdings auch wie bisher eine faire Zusammenarbeit und objektive und zeitnahe Informationen über alle Vorhaben und Vorgänge. „Für Ihre neue Amtszeit und für die Bewältigung Ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit wünsche ich Ihnen Gelassenheit, Augenmaß, Durchsetzungsvermögen, viel Erfolg und das Glück des Tüchtigen“, sagte Herbert Meixner. Symbolisch überreichte er für die nächsten acht Jahre die Amtskette des Oberbürgermeisters, die Insignie des ersten Bürgers und Repräsentanten unserer Stadt. Die Amtskette wird zu feierlichen Anlässen getragen.
Klaus Holaschke dankte dem Gemeinderat als Hauptorgan der Stadt Eppingen für 16 interessante, aufregende und manchmal auch aufwühlende Jahre. Für ihn sei es bereits der fünfte Gemeinderat, mit dem er zusammenarbeitet. „Das Vertrauen untereinander ist nicht selbstverständlich und vor allem kein Selbstläufer“, betonte das Stadtoberhaupt. Besonders in der momentanen Krisensituation sei ein gut funktionierendes Team von großer Bedeutung. In sein Lob bezog er daher auch alle Bediensteten der Stadt – ob im Rathaus, Bauhof, den Schulen, Kindergärten oder der Feuerwehr - für ihren Einsatz und für ihre Professionalität gerade in den zurückliegenden Wochen ein. Ursprünglich war die Verpflichtung in festlichem Rahmen mit 100 Gästen in der Stadthalle vorgesehen. Der Corona-Krise geschuldet wurde die Feier abgesagt und Klaus Holaschke im Rahmen einer Arbeitssitzung des Gemeinderats für die dritte Amtszeit verpflichtet.
Klaus Holaschke geht mit deutlichem Rückhalt in die dritte Amtszeit
Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt hatten sich am Sonntagabend viele Bürgerinnen und Bürger auf dem Eppinger Marktplatz eingefunden, um das Ergebnis der Wahl vor Ort zu erfahren und dem alten und neuen Eppinger Oberbürgermeister Klaus Holaschke zu seiner Wiederwahl zu gratulieren. Kurz vor 19 Uhr konnte der Vorsitzende des Gemeindewahlausschusses, Bürgermeister Peter Thalmann, das Ergebnis von 98,62 Prozent der gültigen Stimmen für den Amtsinhaber auf dem Marktplatz verkünden.
Auch die Eppinger Wahlbeteiligung von über 32 Prozent kann sich sehen lassen, lag doch der Landesdurchschnitt bei Wahlen mit nur einem Bewerber in den Jahren 2008 bis 2016 bei 28 Prozent und ist weiter zurückgegangen.
Die Bekanntgabe des Ergebnisses war zugleich Startschuss für den Gratulationszug mit dem Bürgermeisterbaum, der sich - begleitet von der Stadtkapelle, der Freiwilligen Feuerwehr, der Schützengesellschaft, dem Gesangverein Eppingen und den Kraichgaumeistern - in Richtung Marktplatz in Bewegung setzte und dort von den Kraichgaumeistern routiniert aufgestellt wurde.
Der erste OB-Stellvertreter Herbert Meixner war namens des Eppinger Gemeinderates der erste Gratulant, der Klaus Holaschke und seiner Familie die besten Wünsche für die dritte Amtszeit überbringen konnte. Das hervorragende Ergebnis sei Bestätigung für das Geleistete und Lohn für einen engagierten Wahlkämpfer, dem man das gelebte Miteinander abnehme. „Wir freuen uns auf weitere acht Jahre mit Ihnen“, warf Meixner einen Blick auf die kommenden Herausforderungen wie die Gartenschau.
Landtagsabgeordnete und Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch gratulierte dem erfolgreichen Rathauschef zu diesem „grandiosen Ergebnis“. Obwohl Alleinkandidat, habe Oberbürgermeister Holaschke einen engagierten Wahlkampf geführt und sich in jedem Stadtteil und bei einem Jugendforum den Bürgern gestellt.
Bürgermeister Thomas Nowitzki aus Oberderdingen als Vertreter des Gemeindetages Baden-Württemberg und Leingartens Bürgermeister Ralf Steinbrenner für die Städte und Gemeinden im Kreisverband Heilbronn sprachen Klaus Holaschke herzliche Glückwünsche aus und lobten ihn als hervorragenden Praktiker: „Wir brauchen solche Männer an der Spitze“, sagte Steinbrenner.
Herzliche Dankesworte auch für die Familie fand der wiedergewählte Oberbürgermeister Klaus Holaschke für den eindeutigen Vertrauensbeweis durch die Eppinger Bevölkerung. Neben den Bürgerinnen und Bürgern waren auch viele Vertreter von Politik, Vereinen und Institutionen gekommen, um dem alten und neuen Stadtoberhaupt persönlich zu gratulieren und für die neue Amtszeit die besten Wünsche zu übermitteln. Der Kälte zum Trotz wurden die Gratulanten und Besucher von der Stadtkapelle und dem Gesangverein Eppingen musikalisch unterhalten.
Die Salutschüsse der Schützengesellschaft Eppingen verkündeten den in Eppingen traditionellen Fassanstich mit den Vertretern der Eppinger Palmbräu. Neben Freibier ließ es sich Klaus Holaschke nicht nehmen, die vielen Gäste auch mit kostenlosem Glühwein zu versorgen. Die Bewirtung auf dem Marktplatz hatte der Eppinger Wirteverein in bewährter Weise übernommen.
Haushaltsrede des Oberbürgermeisters
Aus der Sitzung des Gemeinderates am 30. Juni
Erstelldatum14.07.2026
Gemeinderat versagt Kostenbeteiligung zum barrierefreien Ausbau des Haltepunkt Wests in Eppingen
Die Große Kreisstadt Eppingen ist historisch schon seit 1879 an das Schienennetz angebunden und hat sich bis heute zu einem sehr attraktiven Stadtbahnknotenpunkt entwickelt. Die AVG hat der Stadt Eppingen und dem Landkreis Heilbronn mitgeteilt, dass ab dem Jahr 2027 ein Ausbau- und Sanierungsprogramm auf einem Streckenabschnitt in Richtung Karlsruhe durchgeführt wird. In der Sitzung des Gemeinderats am 17. März wurde dieses Vorhaben durch einen Verantwortlichen der AVG bereits dem Gremium vorgestellt. Unter anderem soll die Schieneninfrastruktur auf dem Streckenabschnitt zwischen Bretten und Eppingen erneuert werden, zeitgleich soll auch, neben anderen Bahnsteigen in Richtung Bretten, auch der Haltepunkt Eppingen-West barrierefrei ausgebaut werden. Hierfür ist eine Aufhöhung des Bahnsteigs in Höhe von 17 cm erforderlich. Der Gemeinderat hat in der März-Sitzung dem Vorhaben grundsätzlich zugstimmt, dennoch nochmals eine Präzisierung und mehr Transparenz hinsichtlich der Kosten gefordert. In der Zwischenzeit wurden seitens der AVG weitere Prüfungen zum Ausbau vorgenommen. Dadurch haben sich die Gesamtkosten von angedachten rund 2,6 Millionen auf 2,77 Millionen Euro erhöht. Diese hätten sich anteilig auf das Land, den Landkreis und die Stadt Eppingen aufgeteilt. Mit einer Förderquote von 75 Prozent wäre der Anteil des Landes bei rund 1,8 Millionen Euro, der Anteil des Landkreises und der Stadt Eppingen bei rund 450.000 Euro.
Nach Diskussionen und Abwägungen versagte der Gemeinderat mit deutlicher Mehrheit im Rahmen der Sitzung die Zustimmung zur Kostenbeteiligung. Gründe waren u.a. die unverhältnismäßigen hohen Kosten für ein vermeintlich kleines Projekt, die aktuell angespannte Finanzlage und den nicht sichtbaren Mehrwert für den doch weniger frequentierten Haltepunkt West. Die Maßnahme wird nun auf unbestimmte Zeit verschoben.
Gebührenanpassung an den Landesrichtsatz für Kindergartengebühren
Der Gemeinderat der Stadt Eppingen hat in seiner Sitzung vom 27.05.2025 die Gebühren für die Kindergartenjahre 2025/2026 und 2026/2027 und damit eine deutliche Erhöhung der Gebühren beschlossen. Für das Jahr 2026/2027 lag zu diesem Zeitpunkt noch keine Empfehlung zur Festsetzung der Elternbeiträge der Kirchen und der Kommunalen Landesverbände vor. Es wurde eine Schätzung aufgrund der zu erwartenden Preissteigerungen vorgenommen. Die grundsätzliche Absicht des Gemeinderates war es aber, Kindergartengebühren in Höhe der Empfehlung zu erheben. Nunmehr liegt die neue Empfehlung zur Festsetzung der Elternbeiträge der Kirchen und der Kommunalen Landesverbände (Landesrichtsatz) für die Kindergartenjahre 2026/2027 und 2027/2028 nun vor. Die empfohlenen Sätze liegen leicht unter der Schätzung aus dem Jahr 2025. Der Gemeinderat beschloss mehrheitlich in seiner Sitzung die Gebühren entsprechend dem Landesrichtsatz anzupassen, was zu einer Reduzierung der Elternbeiträge führt. Vom Gemeinderat wurde nochmal hervorgehoben, dass sich das Gremium die Entscheidung im letzten Jahr nicht leicht gemacht habe, die Gebühren in diesem Ausmaß zu erhöhen. Man habe immer kommuniziert, dass der Landesrichtsatz als Orientierung, auch hinsichtlich Förderzusagen gelte. Vor diesem Hintergrund sei es folgerichtig, nun eine Korrektur vorzunehmen. Die Gebühren werden zwar weiterhin erhöht, jedoch nicht in dem ursprünglich vorgesehenen Umfang. Dies bedeute eine gewisse Entlastung für die Familien, die bereits mit höheren Beträgen gerechnet hätten.
Einreichung einer weitergehenden Planungsskizze beim Förderprogramm zur Sanierung kommunaler Sportstätten (SKS)
Im Rahmen des Aufrufs für das Förderprogramm zur Sanierung kommunaler Sportstätten (SKS) hat die Stadt Eppingen im Dezember 2025 einen Zuschussantrag zur Sanierung des Eppinger Hallenbades gestellt. Dieser wurde vom Fördergeber zwar als förderfähig bewertet, allerdings Ende April abgelehnt. Kurz danach wurde ein zweiter Aufruf zur Skizzeneinreichung, diesmal allerdings ausschließlich für Schwimmbäder, bekannt gegeben. Der neu erarbeitete Entwurf zielt insbesondere auf die Barrierefreiheit des Bades ab. Der Zugang soll über den bestehenden Haupteingang, eine neue Treppe sowie einen Aufzug erfolgen. Die bestehenden Umkleiden können vorerst ohne Sanierung beibehalten werden und den Schulen als separater Bereich zur Verfügung gestellt werden. Der geplante Anbau soll weiterhin Einzelumkleiden in einem Unisexbereich, barrierefreie Familien- und Sammelumkleiden sowie die zugehörigen WC und Duschanlagen beherbergen. Die Kostenschätzung liegt bei rund 6,6 Millionen Euro. Mit einer Zusage wäre ein Fördersatz von 45 Prozent möglich, was ein Zuschuss von ca. 3 Millionen bedeuten würde. Mit einer Entscheidung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages ist im September zu rechnen. Der Gemeinderat stimmte der erneuten Einreichung mit der modifizierten Planung und den angepassten Kosten zu.






