Abgeordnete
21. Deutscher Bundestag nach der Wahl am 23. Februar 2025
- Alexander Throm (CDU)
Kontakt über Abgeordnetenbüro (Post): Platz der Republik 1, 11011 Berlin, Telefonnummer: 030 30227-0, Faxnummer: 030 30227-36878
Kontakt über CDU-Geschäftsstelle Heilbronn: Badstraße 14, 74072 Heilbronn, Telefonnummer: 07131 9824270, Faxnummer: 07131 9824277 - Jürgen Koegel (AfD)
Kontakt über Abgeortnetenbüro (Post): Platz der Republik 1, 11011 Berlin
17. Landtag Baden-Württemberg nach der Wahl am 14. März 2021
(Konstituierende Sitzung am 11. Mai 2021)
- Erwin Köhler MdL (B90/Die Grüne)
Kontakt: E-Mail schreiben, Zur Website
Kontakt im Landtag: Haus der Abgeordneten, Konrad-Adenauer-Straße 3, 70173 Stuttgart, Mobiltelefon: 0177 1689628, E-Mail schreiben
Kontakt im Wahlkreisbüro: Lange Straße 47, 74348 Lauffen, E-Mail schreiben - Dr. Michael Preusch MdL (CDU)
Kontakt im Landtag: E-Mail schreiben
Kontakt: Leiergasse 22, 75031 Eppingen
Kontakt im Kreisverbandsbüro: Badstraße 14, 74072 Heilbronn, Telefonnummer: 07131 9824260, Zur Website - Georg Heitlinger MdL (FDP/DVP)
Kontakt: Klaushof, 75031 Eppingen, Telefonnummer: 07262 6096800, E-Mail schreiben , Zur Website - Dennis Klecker (AfD)
Kontakt: E-Mail schreiben
Kontakt im Landtag: Haus der Abgeordneten, Konrad-Adenauer-Straße 3, 70173 Stuttgart
Kreistag Landkreis Heilbronn nach der Wahl am 9. Juni 2024
- Klaus Holaschke (FWV)
Kontakt: Telefonnummer: 07262 920-1180 - Dr. Michael Preusch (CDU)
Kontakt: Leiergasse 22, 75031 Eppingen - Timo Wolf (FWV)
Kontakt: Hausener Straße 4/1, 75050 Gemmingen, Telefonnummer: 07267 80820 - Steffen Gomer (FWV)
- Gabriele Walch (SPD)
Kontakt: Richener Straße 46, 75050 Gemmingen - Jürgen Kögel (AfD)
Kontakt: Alter Richener Weg 7, 75031 Eppingen - Georg Heitlinger (FDP)
Kontakt: Klaushof, 75031 Eppingen, Telefonnummer: 07262 6096800, E-Mail schreiben, Zur Website - (Stand: nach der Kommunalwahl am 9. Juni 2024)
Waldbegehung des Gemeinderates
Erstelldatum21.05.2025
Am Dienstag, 6. Mai traf sich der Gemeinderat zur Waldbegehung am Waldparkplatz in Richtung Kleingartach. Die Eppinger Stadtwald zählt mit einer Forstbetriebsfläche von über 2.100 Hektar zu den größten im Landkreis Heilbronn. Der Gemeinderat wurde bei der Begehung von Kreisforstamtsleiter Armin Jacob, den Revierförstern Jochen Rüb und Jürgen Stahl und von den Forstmitarbeiter*innen begleitet und über die aktuellen Themen unterrichtet. Nach einer Vorstellung des Forstteams wurde an verschiedenen Stellen im Hardwald über das Förderprogramm für klimaangepasstes Waldmanagement berichtet, sowie die Wald- und Aufforstungsrefugien und Stilllegungsflächen begutachtet.
Mit dem Förderprogramm Klimaangepasstes Waldmanagement (Wald-Klima-Prämie) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft werden Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer dabei unterstützt, ihre Wälder fit für den Klimawandel zu machen und dabei nachhaltig zu wirtschaften. Dabei sind gewisse Anforderungen wie zum Beispiel das Einbringen von Mischbaumarten, das Ausweisen von Habitatbäumen sowie mindestens 10 Prozent Totholz, zu erfüllen. Das Förderprogramm läuft über einen Zeitraum von 20 Jahre. „Die Teilnahme am Programm war eine sehr gute Entscheidung. Viele geforderten Maßnahmen wurden ohnehin bereits umgesetzt. Das Geld kann an anderen Stellen sinnvoll eingesetzt werden.“, betonte Kreisforstamtsleiter Armin Jacob.
Im Anschluss führten die Revierförster den Gemeinderat zu einer Aufforstungsfläche von rund 40 Ar, wo im letzten Jahr klimaresistente Baumarten wie Esskastanien, Kirschen, Linden und Spitzahorn gepflanzt wurden. „Aufgrund des regenreichen Jahres 2024 hatten die jungen Bäume einen sehr guten Start!“, freute sich Jürgen Stahl. Um dem Verbiss der Jungbäume von Wildtieren wie Rehen zu verhindern, wurde um die Aufforstungsfläche ein Zaun installiert. Dies auch aus dem Grund, da die Neupflanzung der Bäume auf dieser Fläche von 40 Ar der Stadt Eppingen rund 10.000 Euro gekostet hat. „Wir sind permanent im Gespräch mit den Jägern und sensibilisieren diese auch dahingehend.“, betonte Bürgermeister Thalmann.
Abschließend wurde dem Gemeinderat größere Stilllegungsflächen gezeigt, die insbesondere ökologisch sehr wertvoll sind. Diese können nach Begutachtung der Kreisökologin auch ins Ökopunktekonto der Stadt aufgenommen werden.
„Danke an das tolle Team unseres Forsts. Der Wald hat es verdient gehegt und gepflegt zu werden!“, machte Oberbürgermeister Holaschke abschließend deutlich. Er bedankte sich für die interessante Begehung und die eindrücklichen Informationen.



