Leben in Eppingen

In der Eppinger Lokalpolitik nehmen Bildung, Kleinkindbetreuung, Sport und Freizeit einen hohen Stellenwert ein. So sind in allen Ortsteilen Grundschulen eingerichtet, in der Zentralstadt stehen zwei Grundschulen zur Verfügung.
Mit der Hellbergschule als Gemeinschaftsschule, der Selma-Rosenfeld-Realschule und dem Hartmanni-Gymnasium sind die wichtigen weiterführenden Schulen vor Ort. Für Kinder mit besonderen Bedürfnissen stehen die Kraichgauschule im Ortsteil Elsenz und die Christian-Heinrich-Zeller-Schule im Ortsteil Kleingartach zur Verfügung.
Zusammen mit den Gemeinden Gemmingen und Ittlingen hat die Stadt Eppingen eine eigene städtische Volkshochschule eingerichtet, die auch in der Erwachsenenbildung ein breitgefächertes Angebot hat.
Kindergärten sind in allen Stadtteilen eingerichtet.
Mit zwei Hallenbädern und Sport- und Veranstaltungshallen in allen Ortsteilen stehen zahlreiche Sportstätten zur Verfügung, insbesondere den über 200 örtlichen Vereinen.
Die Kirchen spielen eine wichtige Rolle im öffentlichen Leben und auch in den verschiedenen religiösen Gemeinschaften treffen sich die Bürger und Bürgerinnen.
Auch Symptome des Alterns und das Sterben sind Facetten des Lebens über die wir auf den Seiten Friedhöfe und Leben mit Demenz informieren.

 

Aktuelles aus dem Leben in Eppingen

  • Sanierung der Stadthalle Eppingen abgeschlossen

    Tolle Gemeinschaftsleistung der hiesigen Handwerker

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  • Eppinger Grundschule im Rot weiht neuen Pausenhof ein

    Gut zum Toben und Feiern

    Neues Spielgerät zum Klettern, Balancieren und Rutschen auf dem Pausenhof der Grundschule im RotMit einem Festakt feierten die rund 230 Schüler der Grundschule im Rot gemeinsam mit Lehrerkollegium, Eltern und zahlreichen Ehrengästen die Fertigstellung ihres neu gestalteten Pausenhofes. Oberbürgermeister Klaus Holaschke sprach angesichts einer Investition von über 400.000 Euro von einem Pausenhof, der nur wenig Wünsche offenlasse. „Heute ist für uns alle ein großer Tag der Freude“, sagte das Stadtoberhaupt bei der Feierstunde. Seit 2004 sei immer wieder über eine Ertüchtigung des alten Pausenhofes gesprochen worden. „2013 haben wir die Planung für dieses ambitionierte Projekt aufgenommen“, erinnerte...mehr

  • Carsharing-Angebot ab sofort in Eppingen

    In Eppingen können sich die Bürgerinnen und Bürger ab sofort ein Auto teilen. Seit Anfang der Woche steht ein nagelneuer Ford Focus beim Busbahnhof bereit und wartet darauf, dass ein Fahrer einsteigt und den Motor startet. Gemeinsam mit dem städtischen Wirtschaftsförderer Marcel Gencgel betreibt das Autohaus Bölz aus Schwaigern dieses Carsharing-Projekt in der Fachwerkstadt. Das Autohaus Bölz bietet dieses Carsharing-Konzept als Alternative zum eigenen Fahrzeug auch in Brackenheim, Sinsheim und Bad Rappenau an. „Ein absolut zeitgemäßes Angebot“, freut sich auch Oberbürgermeister Klaus Holaschke. „Mitmachen ist ganz einfach“, erklärt Florian Bölz. Gegen eine einmalige Anmeldegebühr von 9,90 Euro können sich Interessenten ihre Kundenkarte im Rathaus bei der Stabsstelle Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing & Tourismus ausstellen lassen. Bankverbindung, Führerschein und Ausweis müssen bei der Anmeldung mitgebracht werden. Wer dann das Auto nutzen möchte, kann seine Fahrt im Internet oder per App buchen. Die Grundgebühr zwischen 8 und 22 Uhr kostet für eine Stunde 2,30 Euro. Von 22 bis 8 Uhr kostet die Stunde 1,50 Euro. Dazu kommt einen Spritpauschale von 19...mehr

  • Weiterentwicklung des Kinderhauses Jakob und Elisabeth Dörr und Hellberg in Eppingen

    Das Kinderhaus Jakob und Elisabeth Dörr und Hellberg bietet 158 Betreuungsplätze im Krippen- und Kindergartenalter. Es ist damit die größte Kindertageseinrichtung in Eppingen. Der Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung am 13. März, aufgrund des Bedarfes eine Regelgruppe in eine Ganztagesgruppe umzuwandeln. Personell ergibt sich ein Mehrbedarf von 0,87 Erzieherstellen. Aktuell liegen zwölf Anmeldungen für einen Ganztagesplatz vor. Die Voraussetzungen für eine Ganztageseinrichtung sind im Haus Hellberg gegeben, wo derzeit auch Betreuungsplätze unbesetzt sind. Gruppenraum, Nebenzimmer und Waschraum weisen die erforderlichen Größen und Vorgaben auf. Das Mittagessen nehmen die Kinder im Haus Jakob und Elisabeth Dörr ein. Im Ganztagsbetrieb ist auch eine Schlafmöglichkeit zu gewährleisten. Hierfür steht ein Nebenzimmer zur Verfügung. Das Kinderhaus hat derzeit folgende Gruppen:
    Haus Elisabeth und Jakob Dörr
    10 Krippenplätze mit 30 Stunden Betreuung (ganztags oder halbtags = GT/HT))
    10 Krippenplätze mit 40 Stunden Betreuung (GT)
    20 Krippenplätze mit 50 Stunden Betreuung (GT)
    20 Kindergartenplätze mit 40 Stunden Betreuung (GT)
    20...mehr

Sozialwegweiser Broschüre zum Blättern

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Kinderstadtplan