Museumsführungen

Stadt- und Museumsführungen sind in Eppingen wieder möglich

Mit den sinkenden Corona-Inzidenzen im Heilbronner Landkreis lässt die Corona-Verordnung Stadt- und Museumsführungen in Eppingen wieder zu. Diese sind ab sofort buchbar. Die Teilnehmerzahl einer Führung ist auf maximal 20 Personen inklusive Gästeführer beschränkt. Teilnahmeberechtigt sind genesene, vollständig geimpfte oder negativ getestete Personen. Der Test darf zum Zeitpunkt der Stadtführung nicht älter als 24 Stunden sein.

Bei Rückfragen oder Buchungsinteresse stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen der Tourismusabteilung gerne zur Verfügung, Sandra Wickenhäuser, Tel. 07262 920-1155 und Madlin Kraus, Tel. -1503.

Weitere Informationen sowie Preise können Sie unter www.eppingen.de/freizeit/fuehrungen einsehen.

Der heutige Name des größten Fachwerkhauses in der Eppinger Altstadt erinnert an das schlimme Pestjahr 1564, als Teile des Heidelberger Universitätsbetriebes hierher verlegt wurden. Der alemannische Fachwerkbau aus dem Jahr 1495 beherbergt auf über 800 m² Ausstellungsfläche und auf sechs Etagen das Museum der Stadt mit einer umfangreichen Sammlung zur Kultur- und Regionalgeschichte.

Insbesondere die Entwicklung des frühen Holzbaus zum Fachwerk, sowie die Entwicklung der Stadt stehen dabei im Fokus. Zusammen mit den wechselnden Ausstellungen, unter anderem zu Themen der Gegenwartskunst, ist der Besuch des Museums ein absolutes Muss für jeden Besucher unserer Fachwerkstadt.

Reguläre Öffnungszeiten
täglich von 14:00 - 16:00 Uhr,
montags geschlossen

Führung
Dauer: ca. 60 Minuten
Maximale Teilnehmerzahl: 30 Personen
Kosten: 60 € pro Gruppe

Der Pfeifferturm, einst Wohnort des Stadtpfeifers, ist nicht nur das älteste Gebäude Eppingens und das weithin sichtbare Wahrzeichen, sondern bildet auch das gegenwärtige Logo der „Fachwerkstadt mit Pfiff“. Die ausgestellte Sammlung zeigt die Geschichte vom Wehrturm zum Gefängnis und gibt einen Einblick in die Entwicklung des Strafvollzugs.

Führung
Dauer: ca. 90 Minuten
Maximale Teilnehmerzahl: 8 Personen
Kosten: 60 € pro Gruppe

Ein Blick in die Vergangenheit

Das Kulturdenkmal „Stellwerk West“ stammt aus dem Jahr 1879 und war über mehr als ein Jahrhundert hinweg im Dienst. Heute ist es ein eisenbahntechnisches Denkmal. Die Einrichtungen des mechanischen Stellwerks sind noch vollständig vorhanden: vom Weichensteller über den Verschlusskasten bis zum Blocksperrwerk.

Führung
Dauer: ca. 90 Minuten
Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen
Kosten: 60 € pro Gruppe

Gerne können Sie das Stellwerk West auch ohne Führung bei freiem Eintritt besuchen.
Öffnungszeiten: jeweils am ersten Sonntag der Monate Mai bis Oktober von 14-16 Uhr

Erfahren Sie Näheres zur Geschichte des Tabaks

Den Stadtteil Elsenz verbindet eine lange Tradition mit dem Anbau von Tabak, dessen Anbau hier von Klima und Boden begünstigt waren. Das im Rathaus untergebrachte Museum erzählt die Geschichte des Tabaks von der ersten Begegnung durch Matrosen des Schiffes von Christoph Kolumbus bis zum aktuellen öffentlichen Rauchverbot. In einer modern gestalteten räumlichen Inszenierung
werden die Arbeitsvorgänge vom Säen über das Ernten bis zum Rauchgenuss im Jahreslauf präsentiert.

Führung
Dauer: ca. 60 Minuten
Maximale Teilnehmerzahl: 30 Personen
Kosten: 60 € pro Gruppe
Öffnungszeiten Mai bis Oktober
Sonntag 14 - 16 Uhr

Erfahren Sie die Geschichte des Weinbaus der
einst kleinsten Stadt von Württemberg.

Neben den für die Arbeitswelt des Winzers typischen Exponaten wie Rebmesser, Butten oder eine Trage aus Korbgeflecht, wird die Entwicklung des Weinbaus erläutert, der für die Handwerker des Städtchens als Nebenerwerb unerlässlich war.
Die Grenzlage, unter der Kleingartach seit seiner Gründung immer wieder schwer zu leiden hatte, sowie die Geschichte der Vorfahren des Dichter Ludwig Uhlands bilden weitere Schwerpunkte in der Darstellung.

Führung
Führung nur in Kombination mit einer Stadtführung in Kleingartach
Dauer: ca. 60 Minuten
Maximale Teilnehmerzahl: 30 Personen
Kosten: 60 € pro Gruppe
Öffnungszeiten: während der Öffnungszeiten der Verwaltungsstelle und nach Vereinbarung

Erfahren Sie die Geschichte vom raschen Aufstieg und der Blütezeit der Steinbrüche und des Steinhauergewerbes.

Zahlreiche Exponate sowie die lebendigen Inszenierungen einer Steinhauerhütte und einer Abbausituation in den Steinbrüchen vermitteln einen spannenden Einblick in die harte Arbeitswelt der Steinhauer. Die Geschichte Mühlbachs ist eng mit dem Steinhauerhandwerk verknüpft. Die Blütephase des Gewerbes begann in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, wovon heute noch der Mühlbacher Sandstein
bei den Treppenanlagen der Insel Mainau oder dem Bau des Badischen Bahnhofs in Basel zeugen. Untergebracht ist das Museum in dem mächtigen Rat- und Schulhaus von 1903, das mit seinen Sandsteinfassaden, wie auch zahlreiche andere Mühlbacher Gebäude, vom einstigen Glanz und Ruhm berichtet.

Führung
Dauer: ca. 60 Minuten
Maximale Teilnehmerzahl: 30 Personen
Kosten: 60 € pro Gruppe
Öffnungszeiten Mai bis Oktober
Sonntag 14 – 16 Uhr

Vom Steinmetz zum Schmied

Die alte Schmiede, in Mühlbachs Hauptstraße, von Melchior Bauer aus dem Jahr 1863 ergänzt auf ideale Weise die Sammlung des nur wenige Schritte entfernten Steinhauermuseums. Für die vielen ortsansässigen Steinmetze war der Schmied ein unverzichtbarer Partner zum Schmieden und Schärfen der Werkzeuge, sowie zum Beschlagen der Pferde. Die komplett erhaltene und originale Einrichtung vermittelt einen guten Einblick in die einstige Arbeitswirklichkeit dieses Handwerks.

Führung
Führung nur in Kombination mit Steinhauermuseum Mühlbach
Dauer: ca. 60 Minuten
Maximale Teilnehmerzahl: 30 Personen
Kosten: 60 € pro Gruppe


Öffnungszeiten Mai bis Oktober
Sonntag 14 - 16 Uhr

Einblicke in die bäuerliche Vergangenheit

Das Museum befindet sich im ehemaligen Farrenstall des Dorfes, einem Fachwerkgebäude in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, das einst dem Fürsten Leiningen gehörte und ursprünglich als Kelter diente. Die sorgfältig eingerichtete Küche, Wohn- und Schlafstuben, wie auch die gesamten Wirtschaftsräume und der Mostkeller vermitteln dem Besucher einen anschaulichen Eindruck vom bäuerlichen Wohnen und Arbeiten
in vorindustrieller Zeit. Auch das Gebäude selbst ist durch die seltene Dachkonstruktion mit einem hängenden Dachstuhl eine architektonische Besonderheit und steht unter Denkmalschutz.

Führung
Dauer: ca. 60 Minuten
Maximale Teilnehmerzahl: 30 Personen
Kosten: 60 € pro Gruppe
Öffnungszeiten Mai bis Oktober
Sonntag 14 - 16 Uhr

Anfrage
Museumsführung

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Ansprechpartner

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Sandra Wickenhäuser
Sachbearbeiterin

Tel.: 07262/920-1155
Fax: 07262/920-8-1155

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