Schulen

Mitteilung des geschäftsführenden Schulleiters vom 30.04.2020

Am Montag, dem 4. Mai, geht es wieder los

Zumindest mit den oberen Klassen am Hartmanni-Gymnasium, der Selma-Rosenfeld-Realschule, der GMS Hellbergschule sowie am SSBZ Kraichgauschule startet die stufenweise Schulöffnung. Nach Rückmeldungen überwiegt dabei die Freude sowohl bei Schülerinnen und Schülern als auch den Lehrkräften, auch wenn dieser Schulstart unter völlig veränderten Bedingungen durchgeführt werden muss.
Die Rahmenbedingungen wie beispielsweise Sitzordnungen mit verkleinerten Lerngruppen in den Klassenräumen, Hygienepläne, Einbahnstraßenverkehr, Pausenregelungen und der Gang zur Toilette sind in den letzten Wochen auf Hochtouren ausgetüftelt und mit dem Schulträger abgestimmt worden. Aber auch separate Unterrichtszeiten sowie ein vorrangig stattfindender Frontalunterricht sollen helfen, die Ansteckungsgefahr zu minimieren, indem die Möglichkeit der Begegnung von Schülergruppen auf das notwendige Maß reduziert wird.
Die Einhaltung von Hygienevorschriften und Abstandsregelungen, das Verhalten im und außerhalb des Klassenzimmers, sowie auf dem Schulweg verlangt allen Beteiligten ein hohes Maß an Disziplin und Verantwortung ab. Dass wir dies unseren Schülerinnen und Schülern zutrauen können, dessen sind sich alle Schulleitungen sicher und hoffen auf ein gutes Gelingen in den kommenden Wochen.

Übersicht über den geplanten Lernstart in Lerngruppen

Schule Anzahl der Lerngruppen Schülerzahl ca. eingesetzte Lehrkräfte
Hartmanni-Gymnasium

18x Kursstufe 1 / 18x Kursstufe 2

140 20
Selma-Rosenfeld-Realschule 12x Klasse 10 / 14 x Klasse 9 335 33
Hellbergschule 2x Klasse 10 / 4x Klasse 9 140 18
Kraichgauschule 2x Klasse 9 12 3

Mitteilung des geschäftsführenden Schulleiters vom 30.04.2020 zum Download

 

Informationsschreiben der Stadtverwaltung Eppingen mit Anmeldeformular


Die Notbetreuung an den Schulen und Kindertageseinrichtungen wird ab dem 27.04.2020 für Schülerinnen und Schüler an Grundschulen und der Klassenstufen 5 bis 7 an weiterführenden Schulen sowie für Kinder in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege erweitert.

Wichtig ist, dass die Notbetreuung auf das unerlässliche Maß beschränkt bleibt, um die übergeordneten Ziele nicht zu gefährden.

Bedingung:
Grundvoraussetzung für Notbetreuung ist, dass beide Erziehungsberechtigte der Schülerinnen und Schüler/ Kindergartenkinder, im Fall von Alleinerziehendender oder die Alleinerziehende, für den jeweiligen Arbeitgeber unabkömmlich und präsenzpflichtig sind.
Vorrangig in der Notbetreuung zu berücksichtigen sind Kinder:

  • bei denen ein Elternteil in der kritischen Infrastruktur (gemäß Corona Verordnung) arbeitet
  • bei denen das Kindeswohl gefährdet ist
  • die im Haushalt einer bzw. eines Alleinerziehenden leben

Die Stadt Eppingen möchte dies für alle betroffenen Eltern mit gleichen Grundsätzen vor Ort gewährleisten und umsetzen. Dies erfolgt durch eine Einzelfallprüfung.

Antragsvorgang:

➔ die jeweilige Schule, jeweiliger Kindergarten leitet den überarbeiteten Antrag zur Aufnahme des Kindes in die Notbetreuungsgruppe am Dienstag, dem 21.04.2020 an die Elternvertreter zur Verteilung an die Eltern weiter,

➔ Rückgabe des Antrages bis Donnerstag, den 23.04.2020, bis 12 Uhr, an das Rektorat/ die Kindergartenleitung oder direkt an die Stadt Eppingen
(Mail: notbetreuung@eppingen.de),

➔ Prüfung des Antrages erfolgt durch die Stadt Eppingen. Nach Prüfung des Antrags auf festgelegte Kriterien der Vorrangigkeit und ggf. Rücksprache mit der
Einrichtungsleitung werden die Plätze vergeben,

➔ Rückmeldung über die Aufnahme/ Ablehnung zur Notbetreuung erfolgt durch die Stadt Eppingen an die Eltern und Erziehungsberechtigten, sowie Information an die Einrichtungsleitung.


Hiernach erfolgt dann die praktische Umsetzung der Notbetreuungsgruppen in den einzelnen Kindertageseinrichtungen bzw. Schulen.