IPR – Intelligente Peripherien für Roboter GmbH weiht Neubau ein

von rechts: OB Klaus Holaschke, Fredy Doll (Geschäftsführer von IPR) und Bürgermeister Peter Thalmann

327 Tage nach dem Spatenstich weihte die IPR-Intelligente Peripherien für Roboter GmbH ihren neuen Firmensitz im Eppinger Industrie- und Gewerbegebiet „Tiefental“ ein. Im Rahmen einer Hausmesse begrüßte Geschäftsführer Fredy Doll die zahlreichen Gäste, darunter Geschäftspartner und Kunden aus aller Welt. Auch Oberbürgermeister Klaus Holaschke, Bürgermeister Peter Thalmann und Wirtschaftsförderer Marcel Gencgel reihten sich in die Schar der Gratulanten ein.

Auf einer Fläche von 1,3 Hektar entstanden ein 1700 Quadratmeter umfassendes, zweistöckiges Verwaltungsgebäude sowie eine 1500 Quadratmeter große Produktions- und Montagehalle. Oberbürgermeister Klaus Holaschke überbrachte die Glückwünsche der Stadtverwaltung und des Gemeinderates der Stadt Eppingen. In seiner Ansprache würdigte er die Kompetenz und den Mut der Geschäftsleitung, dieses Neubauprojekt in einer so kurzen Zeit realisiert zu haben. „Die Ansiedlung des Roboterspezialisten IPR passt genau ins Portfolio des Industrie- und Gewerbegebietes Tiefental, welches für mittlere und große Unternehmen mit Technologieorientierung ausgelegt ist“, so das Stadtoberhaupt. Etwa 50 Mitarbeiter finden derzeit ihren Arbeitsplatz am neuen Firmensitz in Eppingen. Mit den zur Verfügung stehenden Erweiterungsflächen ist auch genügend Raum für künftige Expansionen möglich. Dies war auch dem Unternehmen bei der Standortwahl sehr wichtig. „Mit jedem weiteren Unternehmen, das sich in Eppingen ansiedelt, entwickeln wir uns mehr und mehr von einer ehemals sehr landwirtschaftlich geprägten Stadt zu einer technologieorientierten Stadt. Das erfüllt mich mit Stolz und Respekt“, erklärte Oberbürgermeister Klaus Holaschke.

Besonders beeindruckt zeigten sich die anwesenden Gäste vom Technologievortrag durch den zweiten Geschäftsführer, Thomas Kollmar und der anschließenden Führung durch das neue Firmengebäude. Beides verdeutlichte, dass dem Unternehmen vor der Zukunft nicht bange sein muss. Im Gegenteil. Mit dem vorhandenen technologischen Know-How und der Innovationskraft, die im Unternehmen steckt, wird bereits kräftig an neuen Aufgabenfeldern getüftelt. Davon sollten sich die anwesenden Gäste gleich selbst überzeugen, als die neue IPR-Roboterfahrachse aus Polymerbeton erstmals der Öffentlichkeit präsentiert worden ist. Diese ermöglicht nicht nur eine kostengünstigere Fertigung als bei der sonst üblichen Variante aus Stahl oder Aluminium, sondern sie hinterlässt bei der Herstellung auch einen geringeren CO²-Fußabdruck und reduziert zudem Vibrationen im Bauteil selbst.

Internetveröffentlichung: 26.06.2017

 

 

 

Montag, 26. Juni 2017 12.59 Uhr