Jugendzentrum
Jugendzentrum in der Scheuerlesstraße
„Heute setzten wir einen weiteren Meilenstein für die Eppinger Jugend“, sagte Oberbürgermeister Klaus Holaschke am 3. September 2010 bei der offiziellen Eröffnung des neuen Jugendzentrums in der Scheuerlesstraße. „Die baulichen Gegebenheiten entsprechen mit rund 430 Quadratmeter Gesamtfläche den Bedürfnissen einer zeitgemäßen Jugendarbeit“, freute sich auch der Jugendkoordinator der Kinder- und Jugendförderung Eppingen, Andreas Fischer.
Rund eine Million Euro hat die Stadt für das neue Jugendzentrum investiert. Aus der Infrastrukturförderung des Bundeskonjunkturprogramms erhielt die Stadt einen Zuschuss von 220.000 Euro.
In den Wintermonaten ist der neue Jugendtreff an 32 Stunden im Monat geöffnet. Den Großteil der Öffnungszeiten deckt die Kinder- und Jugendförderung ab.
„Das Jugendhaus soll als offenes Haus verstanden werden, offen für die jugendlichen Nutzer und offen auch für interne und externe Kooperationspartner, die alleine oder gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Angebote für Jugendliche durchführen wollen“, verdeutlichte Holaschke. Für den Betrieb des Jugendhauses hat die Stadt eine zusätzliche Halbtagsstelle für einen Sozialpädagogen sowie eine Zivildienststelle eingerichtet.
Großzügiges Raumprogramm
Der neue Jugendtreff beherbergt auf knapp 430 Quadratmetern einen großzügige Jugendraum (105 Quadratmeter), der eine Sitzecke, eine Billardecke sowie einen verschließbaren Thekenraum beinhaltet und bei Bedarf mit einer mobilen Wand mit einem Mehrzweckraum verbunden werden kann. So entsteht auch für größere Veranstaltungen wie Konzerte, Theater etc. ein großzügiger Raum. Ein Musikraum für Bandproben (35 qm) ist in einem angehängten Baukörper untergebracht. Der Westteil des Gebäudes beherbergt wie im Bestand die Toilettenanlage, die Küche und einen Gruppenraum. Im 1. Obergeschoss, das zu einer nutzbaren Raumhöhe aufgestockt wurde, befinden sich das Büro der Jugendleitung, ein WC sowie ein Aufenthaltsraum. Im eingeschossigen Gebäudeteil an der Westfassade sind der Vorratsraum und ein von außen zugänglicher Werkraum untergebracht.
L 551/L 552: Fahrbahnsanierung bei Elsenz 3. Bauabschnitt
Erstelldatum06.10.2025
Die Fahrbahnsanierung bei Eppingen Elsenz ist seit dem 28. August 2025 in vollem Gange. Die L 551 sowie die L 552 zwischen Elsenz, Waldangelloch und Tiefenbach wurden im ersten Abschnitt saniert. Es handelt sich um eine Strecke von rund fünf Kilometern. Im Anschluss ab dem 19.September 2025 folgt nun der zweite Bauabschnitt in Elsenz vom Kreisverkehr bis zur Rohrbacher Straße. Die Gesamtmaßnahme dauert voraussichtlich bis 19. November 2025. Für die Arbeiten muss die Strecke voll gesperrt werden.
Das Regierungspräsidium Stuttgart saniert im zweiten Bauabschnitt der Ortsdurchfahrt Elsenz seit Montag, 22. September 2025, die Fahrbahn der L 552 bei Elsenz (Eppingen). Die Strecken der Ortsdurchfahrt Elsenz wies starke Risse, Verdrückungen und Schlaglöcher auf. Bei den Arbeiten wurde hauptsächlich der Asphaltoberbau erneuert. In dieser Woche werden noch die letzte Restarbeiten erledigt.
Die gesamten Arbeiten an den Strecken dauern vorrausichtlich bis Mittwoch, 19. November 2025.
Am Donnerstag, 9. Oktober 2025, beginnt nun der dritte Bauabschnitt (PDF-Dokument, 622,59 KB, 23.09.2025). Die L 552wird in Elsenz von der Rohrbacher Straße bis einschließlich der Kreuzung Marktstraße gesperrt. In diesem Abschnitt wird die L 552 saniert.
Unter Beachtung des überörtlichen und innerörtlichen Verkehrs bei Elsenz wird die gesamte Sanierung in sechs Bauabschnitte aufgeteilt. Über den weiten Verlauf der Arbeiten wird das Regierungspräsidium Stuttgart weiter informieren.
Umleitungsstrecken
Die überörtliche Umleitung führt von Rohrbach kommend über Landshausen und Tiefenbach in Richtung Waldangeloch. Dies gilt auch für die Gegenrichtung von Waldangeloch kommend.
Von Eppingen kommend wird der Verkehr über Adelshofen und Hilsbach geleitet, so auch die Gegenrichtung. Für den innerörtlichen Verkehr wird ebenfalls eine Umleitung eingerichtet.
Die innerörtliche Umleitung führt über die Rohrbacher Straße auf die Weberstraße, links in die Marktstraße und anschließend von der Sperbelgartenstraße wieder auf die Sinsheimer Straße. Die gleiche Strecke gilt auch für die Gegenrichtung. Für den LKW-Verkehr ist die Durchfahrt der Weberstraße gesperrt. Es wird auf die überörtliche Umleitung verwiesen.
Die Sperbelgartenstraße ist für den anliegenden LKW-Verkehr aus Richtung Hilsbach kommend anfahrbar.
Die Haltestelle Rathaus kann während der Sperrung nicht bedient werden. In der Schulstraße wird eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.
Die Arbeiten im dritten Bauabschnitt dauern etwa zwei Wochen. Anschließend wird das Regierungspräsidium über die weiteren Bauabschnitte in separaten Pressemitteilungen informieren. Die voraussichtlichen Baukosten der Gesamtmaßnahme betragen rund 1,17 Millionen Euro und werden unter dem Land Baden-Württemberg und der Stadt Eppingen aufgeteilt. Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit.




