Bauen und Wohnen

Die Eppinger Straßenbeleuchtung wird auf LED-Technik umgestellt – zusätzliche Abwicklung auch im Stadtteil Kleingartach

 

Die Stadt Eppingen stellte im Sommer 2013 vom bisherigen Betrieb mit Quecksilberdampflampen auf Straßenleuchten mit modernster LED-Technik um. Die Betriebs- und Wartungskosten sowie die CO²-Belastung werden dadurch deutlich gesenkt.

 

Nach der ersten großen Umstellungsetappe hat der Eppinger Gemeinderat im Mai 2013 den Auftrag auch für die Erneuerung von 235 Leuchten im Stadtteil Kleingartach freigegeben, nachdem 450 Stück technische Leuchten und weitere 945 Pilzleuchten als LED-Leuchten beauftragt waren. Hierdurch wird eine weitere Kosteneinsparung von ca. 13.000,--€ erwartet.

 Ebenfalls ist mit der Umstellung auf LED-Technik auch ein verminderter Ausstoß des klimaschädlichen Gases CO² um ca. 41 t im Jahr verbunden. Die Stadt Eppingen erhält für die Umstellung der Leuchten Fördermittel des Bundes des Umweltministeriums in Höhe von 25 % der ermittelten Umstellungskosten. Auch im Stadtteil Kleingartach ist die Umstellung der Straßenleuchten auf neueste LED-Technik  daher eine Investition in die Zukunft. Sie ist nicht nur ökologisch sondern auch wirtschaftlich sinnvoll, da sich durch die Leuchtenerneuerung eine Einsparung gegenüber den bisherigen Leuchten von ca. 72 % ergibt.

 

Angaben zum Förderprojekt

Titel des Vorhabens: Austausch der vorhandenen HQL-Leuchten gegen LED-Leuchten bei der städtischen Straßenbeleuchtung (Realisierung Eppingen und Stadtteile insgesamt 1.674 Lichtpunkte).

Laufzeit: 01.10.2012 bis 30.09.2013

Förderkennzeichen: 03 KS 3833

Link zum Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz Reaktorsicherheit:

www.bmu-klimaschutzinitiative.de

www.klimaschutz.de

 

Link zum Projektträger Jülich/Forschungszetrum Jülich GmbH:

www.ptj.de/klimaschutzinitiative

 

Aktuelles rund um das Bauen und Wohnen in Eppingen

  • Rahmenplanung für die „Adelshofer Vorstadt“ in Eppingen

    Einstimmig hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 24. April den Rahmenplan „Adelshofer Vorstadt“ als informelles Planungskonzept beschlossen. Mit dem Rahmenplan sollen die Kriterien für die bauliche Entwicklung in der Adelshofer Vorstadt erarbeitet werden. Zielsetzung ist der Schutz und Erhalt sowie die Entwicklung erhaltenswerter, historisch prägender Baustrukturen. Gleichzeitig werden Entwicklungsmöglichkeiten für die historisch weniger geprägten Bereiche des westlichen Planbereichs aufgezeigt. Die Rahmenplanung finden Sie unter www.eppingen.de.
    Die Rahmenplanung umfasst die Straßenzüge Rappenauer Straße im Osten, Schafhausgasse im Süden, Kaiserstraße sowie die angrenzende Bebauung im Westen und den Hilsbach im Norden. Die Adelshofer Vorstadt stellt mit ihrer historischen Baustruktur und den dazugehörigen Freiräumen einen unverwechselbaren Teil der Innenstadt Eppingens dar. Die historischen und stadtbildprägenden Modellhäuser sowie die zugehörigen Freiräume mit Orientierung zum Hilsbach gehen im westlichen Verlauf zunehmend in eine offenere Baustruktur über. Entlang des Hilsbachs ist ein Grünzug...mehr

Dipl.-Ing. Simon Frenger

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