Gemeinsamer Gutachterausschuss nimmt Arbeit auf

Zum Stichtag 1. Juli hat sich der Gutachterausschuss neu aufgestellt

Zum Stichtag 1. Juli hat der Gemeinsame Gutachterausschuss der Raumschaft Eppingen mit insgesamt 13 Kommunen seine Arbeit aufgenommen. Dem Gutachterausschuss mit der Geschäftsstelle im Eppinger Rathaus gehören die 13 Städte und Gemeinden Brackenheim, Cleebronn, Eppingen, Gemmingen, Güglingen, Ittlingen, Kirchardt, Leingarten, Massenbachhausen, Nordheim, Pfaffenhofen, Schwaigern und Zaberfeld an. Zuständig ist der Gemeinsame Gutachterausschuss somit für rund 100.000 Einwohner. Die Kosten der Geschäftsstelle mit 200.000 Euro werden anteilig unter den beteiligten Kommunen nach der Einwohnerzahl verteilt. Der Gemeinsame Gutachterausschuss setzt sich aus insgesamt 32 Vertretern aller beteiligten Kommunen sowie des Finanzamtes zusammen. Vorsitzender ist der Eppinger Stadtrat Anton Varga. Stellvertretende Vorsitzende sind die Ralf Eschelbach (Gemeinde Leingarten), Hartmut Eisele (Stadt Schwaigern) und Ute Thalmann-Muth (Gemeinde Gemmingen). „Eine der größten Herausforderungen des Gemeinsamen Gutachterausschusses ergibt sich aus der Grundsteuerreform“, betont der Eppinger Oberbürgermeister Klaus Holaschke. Hier gilt es eine rechtssichere und sozial gerechte Bemessungsgrundlage für die Grundsteuer zu schaffen. Dafür müssen belastbare Berechnungsgrundlagen von den Gutachterausschüssen zu Verfügung gestellt werden.
 

Von links: die Bürgermeister Thomas Csaszar (Zaberfeld), Gerd Kreiter (Kirchardt), Ulrich Heckmann (Güglingen), Oberbürgermeister Klaus Holaschke (Eppingen), Ralf Steinbrenner (Leingarten), Sabine Rotermund (Schwaigern), Thomas Vogl (Cleebronn), Kai Kohlenberger (Ittlingen) und Rolf Kieser (Brackenheim). Es fehlen: Dieter Böhringer (Pfaffenhofen), Nico Morast (Massenbachhausen), Volker Schiek (Nordheim) sowie Timo Wolf (Gemmingen).