Frau beim 16. Eppinger Nachtumzug verletzt

Am vergangenen Samstag erlitt eine 18-jährige Frau Verbrennungen an den Beinen durch heißes Wasser in einem Hexenkessel. Vor Ort waren 45 Sanitäter und Notärzte als Ersthelfer im Einsatz, sodass die ärztliche Versorgung schnell erfolgte. Die Verletzte wird in einer Klinik behandelt, die auf die Behandlungen von Verbrennungen eingerichtet ist. Sie ist dort stationär aufgenommen. Mit Rücksicht auf den Genesungsprozess der Verletzten steht die Stadt über eine Vertrauensperson mit der 18-Jährigen in Kontakt. Sobald der persönliche Kontakt möglich ist, wird die Verwaltungsspitze die Verbindung zur jungen Frau aufnehmen. Das Polizeirevier Eppingen ermittelt derzeit den Tathergang und die direkt am Vorfall beteiligten Personen aus der namentlich bekannten Hexenzunft.

Dieses Ereignis beim 16. Nachtumzug wird ausführlich aufgearbeitet. Es haben Gespräche mit der Polizei und den Veranstaltern stattgefunden. Im Vorfeld der Veranstaltung wurden eine Gefährdungsanalyse in Zusammenarbeit mit der Polizei und den Rettungskräften erarbeitet und erforderliche Auflagen in die Genehmigung der Veranstaltung aufgenommen. Mit den verantwortlichen Hexenzünften wurden Vorgespräche zum Ablauf des Umzugs durchgeführt.

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Eppingen, 5. Februar 2018
Bürgermeisteramt Eppingen
Pressestelle

Montag, 5. Februar 2018 13.57 Uhr