Stadtverwaltung

Mit rund 270 Beschäftigten erledigt die Stadtverwaltung die vielfältigen Aufgaben einer kommunalen Verwaltung.

Davon arbeiten über 100 Mitarbeiter in der Stadtverwaltung. In den städtischen Kindergärten sind rund 25 Mitarbeiterinnen angestellt. Für technische Dienstleistungen im Bauhof und der Kläranlage sind ca. 55 Mitarbeiter beschäftigt. ca. 40 Mitarbeiter/innen arbeiten im Bereich der Gebäudereinigung. Weitere Arbeitsplätze sind im Hallenbad und im Bereich Ausbildung besetzt.

Die städtischen Dienststellen befinden sich im Rathaus in Eppingen am Marktplatz und in den Verwaltungsstellen der Ortsteile.

Organigramm (01.01.2017)

Aktuelles aus der Stadtverwaltung

  • Parkraumbewirtschaftung

    Im Juli 2017 hat der Gemeinderat den Grundsatzbeschluss gefasst, nach Fertigstellung des Parkhauses generell Parkgebühren für öffentliche Stellplätze in der Eppinger Innenstadt zu erheben. Dazu werden im Umkreis von rund 300 Meter zum Marktplatz mehrere Gebührenzonen eingerichtet, die werktags von 7 bis 19 Uhr gelten.
    Einrichtung von Bewohnerparkzonen
    In der öffentlichen Sitzung am 13. März beschloss der Gemeinderat, im Innenstadtbereich zwei Bewohnerparkzonen einzurichten. Die Bewohnerparkzone 1 umfasst die Brettener Vorstadt, Teile der Bahnhofstraße und die Leiergasse mit den Seitengassen; die Zone 2 die komplette Altstadt. In diesen Zonen ist das Parken großteils nur noch mit Bewohnerparkausweis erlaubt. Während der Geschäftszeiten sind die Parkplätze entlang der Brettener Straße und Bahnhofstraße für die Öffentlichkeit zugänglich. Die maximale Parkdauer liegt bei 30 Minuten. Dadurch wird die Verkehrs- und Parksituation in der Innenstadt verbessert, der Parkplatzsuchverkehr verringert und den Bewohnern ein Mindestmaß an Parkmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Die Belange des Einzelhandels werden durch die Einführung der...mehr

  • Gartenschau 2021: Gemeinderat beschließt Entwurfsplanung

    Einstimmig hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 13. März die Entwurfsplanung für die Gartenschau Eppingen im Jahr 2021 beschlossen.

    Wesentliche Bestandteile sind die Daueranlagen wie die Altstadtpromenade, ein dezentrales Wegesystem zur Erschließung der Aufenthaltsbereiche und Zugangsmöglichkeiten zu Elsenz, Hilsbach und Stadtweiher sowie die Treppenanlage beim Stadtweiher aus Richtung Bahnhof. Die Leiergasse wird über einen neu zu gestaltenden Kräutergarten mit dem Areal Bachwegle verbunden. Ein Podest entlang der neu restaurierten Stadtmauer bietet nicht nur einen Verweilraum, sondern die Möglichkeit, sich einen Überblick über das Areal zu verschaffen.

    Neu gestaltet wird der Mühlkanal als urbanes Freiraumelement im Bereich der Altstadtpromenade vom Kleinbrückentorplatz bis zum Altstadtring. Auch die Freiräume des Schwanenareals werden neu gestaltet. Ziel ist eine flexible Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeit mit Zugang zur renaturierten Elsenz. Der Postweg wird als verkehrsberuhigte Zone ausgebildet. Im Bereich der Böschungen stehen Sitz- und Aussichtspodeste und ein Zugang zur Elsenz.

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  • Neue Struktur des kommunalen Datenverarbeitungsbundes Baden-Württemberg

    Bisher werden die Kommunen in Baden-Württemberg und ihre Einrichtungen bei Leistungen der Informationstechnik überwiegend durch drei Zweckverbände für kommunale Datenverarbeitung sowie durch die Datenzentrale Baden-Württemberg, eine Anstalt öffentlichen Rechts in der Trägerschaft des Landes, unterstützt. Dabei handelt es sich um den Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken (KIVBF), den Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart (KDRS) und den Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Reutlingen-Ulm (KIRU). Das Hauptgeschäftsfeld der Datenzentrale ist die Beschaffung, Entwicklung und Pflege von Software für informationstechnische Anwendungen kommunaler Behörden. Die Zweckverbände erbringen wesentliche Rechenleistungen für ihre rund 1000 Mitgliedskommunen. Alle vier Einrichtungen bilden zusammen den sogenannten Datenverarbeitungsverbund. Die Stadt Eppingen ist Mitglied beim Zweckverband KIVBF.

    Um dauerhaft eine wirtschaftliche Aufgabenerledigung zu gewährleisten, sollen diese vier Organisationen zum 1. Juli in eine neue Anstalt zusammengeführt werden. Der Gemeinderat stimmte in seiner...mehr

  • Verkaufsoffene Sonntage in Eppingen und Elsenz

    Auch 2018 finden wieder folgende verkaufsoffene Sonntage statt:
    • Bärlauchfest in Eppingen mit verkaufsoffenen Sonntag am 6. Mai
    • Kirchweihsonntag in Eppingen am 7. Oktober
    • Kirchweihsonntag in Elsenz am 28. Oktober
    In Abstimmung mit dem Ortschaftsrat, dem Handels- und Gewerbeverein, der Wirtevereinigung sowie nach Anhörung der Katholischen und Evangelischen Kirchgemeinde werden die Verkaufsstellen von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

    Internetveröffentlichung: 16.03.2018

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  • Weiterentwicklung des Kinderhauses Jakob und Elisabeth Dörr und Hellberg in Eppingen

    Das Kinderhaus Jakob und Elisabeth Dörr und Hellberg bietet 158 Betreuungsplätze im Krippen- und Kindergartenalter. Es ist damit die größte Kindertageseinrichtung in Eppingen. Der Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung am 13. März, aufgrund des Bedarfes eine Regelgruppe in eine Ganztagesgruppe umzuwandeln. Personell ergibt sich ein Mehrbedarf von 0,87 Erzieherstellen. Aktuell liegen zwölf Anmeldungen für einen Ganztagesplatz vor. Die Voraussetzungen für eine Ganztageseinrichtung sind im Haus Hellberg gegeben, wo derzeit auch Betreuungsplätze unbesetzt sind. Gruppenraum, Nebenzimmer und Waschraum weisen die erforderlichen Größen und Vorgaben auf. Das Mittagessen nehmen die Kinder im Haus Jakob und Elisabeth Dörr ein. Im Ganztagsbetrieb ist auch eine Schlafmöglichkeit zu gewährleisten. Hierfür steht ein Nebenzimmer zur Verfügung. Das Kinderhaus hat derzeit folgende Gruppen:
    Haus Elisabeth und Jakob Dörr
    10 Krippenplätze mit 30 Stunden Betreuung (ganztags oder halbtags = GT/HT))
    10 Krippenplätze mit 40 Stunden Betreuung (GT)
    20 Krippenplätze mit 50 Stunden Betreuung (GT)
    20 Kindergartenplätze mit 40 Stunden Betreuung (GT)
    20...mehr

  • Betreuungsangebote an der Grundschule im Rot

    Seit dem Schuljahr 2016/2017 ist die Grundschule im Rot als Ganztagsschule organisiert. Der Ganztagsbetrieb läuft an vier Wochentagen mit mindestens sieben Zeitstunden. Dabei haben die Eltern das Wahlrecht, ob ihr Kind auf die Ganztagsschule geht oder am Halbtagesunterricht teilnimmt und bei Bedarf andere Betreuungsformen genutzt werden.

    Der Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung am 13. März, in den Sommerferien eine sechswöchige Ferienbetreuung anzubieten. Der Bedarf an weiteren Betreuungszeiten in den Pfingst-, Oster- und Herbstferien wird bei den Eltern abgefragt. Auch wird die Stadt die Qualität der Betreuung im Rahmen der verlässlichen Grundschule weiter verbessern.

     
    Die schulischen Angebote sind Sache des Landes Baden-Württemberg. Die Bereitstellung von Betreuungsangeboten stellt eine kommunale Aufgabe dar. Die Zeiten der Stadt und des Landes decken an der Grundschule im Rot eine Betreuung von 7 bis 17 Uhr von Montag bis Freitag ab.

    Die verlässliche Grundschule wird in Eppingen durch Mitarbeiter der Stadt an allen Grundschulen durchgeführt. An der Grundschule im Rot...mehr

  • Einwohnerversammlungen in allen Stadtteilen

    Wichtige Gemeindeangelegenheiten sollen mit den Einwohnern erörtert werden. Der Gemeinderat terminierte turnusgemäß folgende Einwohnerversammlungen in allen Stadtteilen im zweiten Halbjahr (Beginn jeweils 19 Uhr):
    • Montag, 17. September (Kernstadt Eppingen)
    • Mittwoch 19. September (Stadtteil Kleingartach)
    • Donnerstag, 20. September (Stadtteil Richen)
    • Montag, 24. September (Stadtteil Adelshofen)
    • Dienstag, 25. September (Stadtteil Mühlbach)
    • Montag 8. Oktober (Stadtteil Elsenz)
    • Mittwoch, 10. Oktober (Stadtteil Rohrbach)
    Die Veranstaltungsorte werden noch mit den Stadtteilen abgestimmt.

    Internetveröffentlichung: 16.03.2018

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  • Einführung des Schulprofils Informatik/Mathematik/Physik (IMP) am Hartmanni-Gymnasium

    Das Hartmanni-Gymnasium will ab September ein neues Profilfach anbieten. Neben Spanisch, Französisch und NWT (Naturwissenschaft und Technik) sollen Achtklässler künftig IMP wählen können. Der Gemeinderat stimmte am 13. März zu, dass die Stadt als Schulträger die Einführung des Profils "Informatik, Mathematik, Physik" zum Schuljahr 2018/19 beantragt. Die Entscheidung hierüber trifft das Regierungspräsidium Stuttgart. Außerdem wurden die Schulträger der Gymnasien in Heilbronn, Sinsheim und Bretten um Stellungnahme gebeten. Profilfächer werden am Gymnasium in den Klassen acht bis zehn vierstündig unterrichtet. Rund 30 Siebtklässler haben für das kommende Schuljahr bereits Interesse bekundet und das neue Fach unter Vorbehalt gewählt. Personal und erforderliche Ausstattung sind am HGE vorhanden, so dass auf die Stadt keine zusätzlichen Kosten zukommen.

    Internetveröffentlichung: 6.03.2018

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  • Bericht aus der Gemeinderatssitzung am 6. Februar 2018

    Beteiligungsberichte 2014 und 2015 liegen vor

    Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Dienstag, 6. Februar den Bericht über die Beteiligungen der Stadt Eppingen für die Jahre 2014 und 2015 beschlossen. „Mit der Erstellung und Veröffentlichung der Beteiligungsberichte wollen wir die wesentlichen wirtschaftlichen Betätigungen der Stadt darstellen“, erläuterte Stadtkämmerer Tobias Weidemann. Neben allgemeinen Informationen gibt der Bericht auch einen Überblick über die Aufgaben der Gesellschaften, die finanziellen Rahmendaten, den Geschäftsverlauf und die Leistungsdaten. Er beinhaltet darüber hinaus auch einen Ausblick über zukünftige Entwicklungen.
    Erstmals hat die Verwaltung dem Gemeinderat einen Beteiligungsbericht zur Beschlussfassung vorgelegt. Sinn und Zweck ist es, den Gemeinderat und die Öffentlichkeit über die Beteiligungen der Stadt zu informieren und über deren Chancen und Risiken aufzuklären. Der Beteiligungsbericht enthält alle wesentlichen Unternehmensdaten wie Gegenstand des Unternehmens, Beteiligungsverhältnisse, der öffentliche Zweck sowie die Ertragslage und Kapitalzuführungen durch die Kommune. Durch die Gründung der Stadtwerke...mehr

  • Umgestaltung der Mühlbacher Straße in Eppingen in 2018

    Die Neugestaltung der Mühlbacher Straße wird 2018 in einem Zug durchgeführt. Der Gemeinderat fasste den Entwurfs-, Bau- und Finanzierungsbeschluss zur Neugestaltung der Mühlbacher Straße von der Brettener Straße bis zum Bahnübergang mit dem Bau von zwei Kreisverkehren und Parkplätzen.

    Es ist vorgesehen, die Bauleistungen noch in diesem Jahr zu vergeben und die Maßnahme von März bis November 2018 umzusetzen. Um die Finanzierung der Maßnahme zu sichern, schlägt die Verwaltung eine Sicherheit von 160.000 Euro vor. Der Finanzierungsbedarf für die Gesamtmaßnahme beläuft sich daher auf 1,42 Millionen Euro.

    Der dritte Bauabschnitt mit dem Kreisverkehr Mühlbacher Straße/Frauenbrunnerstraße/Bachweg schlägt mit 316.400 Euro zu Buche. Das Land fördert die Maßnahme aus dem Landesverkehrsfinanzierungsgesetz mit 550.000 Euro. Die Investoren des Hecker-Areals beteiligten sich für die Realisierung des Fachmarktzentrums mit 100.000 Euro. Die beiden Kreisverkehre haben einen Durchmesser von 17,5 Meter und sind mit fünf Meter Fahrbahnbreite für Pkw und Lkw problemlos befahrbar. Busse und Lastzüge überfahren die Mittelinsel....mehr

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