Pressestelle

Die Stabstelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit stellt die Verbindung der Stadtverwaltung zur Bürgerschaft und zu den Medien her.

Im Rahmen ihrer Arbeit als Geschäftsstelle des Gemeinderates informiert sie über die Sitzungen und Beschlüsse des Gemeinderates und seiner Ausschüsse.

Die Pressestelle ist für die Herausgabe des Eppinger Stadtanzeigers und für den Internetauftritt der Stadt verantwortlich.

Darüber hinaus organisiert sie die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt.

Presse

Aktuelle Presseberichte

  • Übergabe von Gerichtsprotokollen aus dem 16. Jahrhundert an das Stadtarchiv

    Historische Kostbarkeiten wieder in städtischem Eigentum

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  • Baubeginn im Wohngebiet "Dorfwiesen/Herrenäcker II" in Rohrbach

    Mit einem symbolischen ersten Spatenstich haben die Erschließungsarbeiten für das Wohnbaugebiet „Dorfwiesen/Herrenäcker II“ in Rohrbach begonnen. Oberbürgermeister Klaus Holaschke, Bürgermeister Peter Thalmann, Ortsvorsteher Georg Heitlinger und Vertreter des Gemeinderates und Ortschaftsrates haben gemeinsam mit den Planern und der Baufirma den Start für die Erschließung des attraktiven Baugebiets freigegeben. „Die Stadt hat das neue Baugebiet ausgewiesen, um den erforderlichen Wohnraumbedarf sowohl für die einheimische Bevölkerung als auch für Ansiedlungswillige von außerhalb zu decken. Denn im Stadtteil Rohrbach haben wir keinen einzigen städtischen Bauplatz mehr“, sagte das Stadtoberhaupt. Auf 2,7 Hektar entstehen 40 Wohnbaugrundstücke, davon sind 30 in städtischer Hand. Die Grundstücksgrößen liegen zwischen 400 und 850 Quadratmeter. Die Telekom setzt im Neubaugebiet die neueste Technik ein: Glasfaser wird bis in die Wohnungen verlegt. Der Verkaufspreis beträgt 180 bis 200 Euro pro Quadratmeter. Einheimische erhalten ebenso einen Abschlag wie Familien mit Kindern. Bei einem planmäßigen Verlauf der Bauarbeiten können die Bauherren im Juli 2018 mit den...mehr

  • Eppinger Zimmer auf der Neuen Heilbronner Hütte eingeweiht

    Eppinger Zimmer auf der Neuen Heilbronner Hütte eingeweihtIn einem ruhigen Seitental, inmitten der eindrucksvollen alpinen Berglandschaft des Verwallgebirges, thront in 2.320 Meter Höhe die Neue Heilbronner Hütte. Sie ist ein Drehkreuz für Bergwanderer und Moutainbiker. Alpinfreunde finden dort eindrucksvolle Übergänge zu benachbarten Hütten und Tagesausflügler bequeme Wege vor.

    Oberbürgermeister Klaus Holaschke und Bürgermeister Peter Thalmann haben gemeinsam mit Vertretern des Eppinger Gemeinderates und der Vorstandschaft der Sektion Eppingen des Deutschen Alpenvereins Heilbronn am ersten Septemberwochenende das Eppinger Zimmer auf der Heilbronner Hütte offiziell eingeweiht. Der Vorsitzende der Sektion Eppingen des DAV Heilbronn, Klaus Zürner, brachte gemeinsam mit Oberbürgermeister Klaus Holaschke das Türschild...mehr

  • Bauarbeiten in der Stebbacher Straße beginnen am Montag, 28. August

    Am kommenden Montag beginnt die Firma Klaus Reimold GmbH mit den Bauarbeiten zur Neugestaltung der Stebbacher Straße in Eppingen-Richen. Im ersten Bauabschnitt, bis Ende September, werden die Arbeiten überwiegend im Bereich zwischen Burgberghalle und der Zufahrt „Burgberg“ durchgeführt. Der zweite Bauabschnitt umfasst die Maßnahmen zwischen Burgberghalle und Kindergarten.

    Im Zuge Neugestaltung erhält die Stebbacher Straße auf Höhe des Kindergartenzugangs eine beidseitige Fahrbahnverengung. Im Bereich des Zugangs zur Burgberghalle wird eine Mittelinsel als Querungshilfe geschaffen.

    Pressestelle

    Internetveröffentlichung: 22.08.2017

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  • Deine Energie für Deinen Verein

    Stadtwerke Eppingen fördern 67 Vereine und Institutionen

    Die Stadtwerke Eppingen sind nicht nur ein regionaler Energieversorger. Die Erträge kommen der Stadt Eppingen als Mehrheitseigentümer und damit den Bürgerinnen und Bürgern zugute. Darüber hinaus sponsern die Stadtwerke auch Vereine aller Art. Über 6.000 Euro aus einer Vereinsaktion übergaben der Aufsichtsratsvorsitzende Oberbürgermeister Klaus Holaschke und der Geschäftsführer Hans-Joachim Seigel an 67 Vereine und Organisationen aus Eppingen und Umgebung.

    „Unser Engagement für die Region ist eine Herzensangelegenheit“, betonte Oberbürgermeister Klaus Holaschke. Zu diesem Zweck haben die Stadtwerke die Aktion „Ich unterstütze meinen Verein“ ins Leben gerufen. Zehn Euro Bonus erhält ein Verein, wenn ein Mitglied bei den Stadtwerken einen Strom- oder Gasvertrag abschließt. Sogar 40 Euro pro Jahr sind es, wenn beides kombiniert wird. „Und diese Beträge schütten wir jedes Jahr aus, solange das Vereinsmitglied Kunde der Stadtwerke ist“, betonte Oberbürgermeister Holaschke. Damit drücken die Stadtwerke ihr Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement in...mehr

  • Erschließung des Baugebiets „Dorfwiesen/Herrenäcker II“ in Rohrbach

    Bauplätze kosten 180 beziehungsweise 200 Euro pro Quadratmeter

    In der Erweiterung des Neubaugebietes „Dorfwiesen/Herrenäcker“ in Rohrbach sollen 41 weitere Bauplätze entstehen. Das Neubaugebiet „Dorfwiesen/Herrenäcker II“ zielt auf Interessenten, die den Bau eines freistehenden Einfamilienhauses realisieren möchten. Der Gemeinderat erteilte in der Sitzung am 25. Juli den Auftrag für die Erschließungsarbeiten an die Firma Reimold aus Gemmingen, die mit 1,63 Millionen Euro das günstigste Angebot vorgelegt hatte. Die Vergaben teilen sich in folgende Gewerke auf:

     

    Gewerk Auftraggeber AuftragssummeKostenberechnung
    Straßenbau Stadt Eppingen623.410,40 Euro662.000 Euro
    Kanalbau Stadtentwässerung Eppingen 387.967,10 Euro 720.000...mehr
  • Bebauungsplanverfahren Sondergebiet Handelshof-Areal

    Derzeit wird die Kaufland-Filiale in der Eisenbahnstraße in Eppingen umgebaut. In diesem Zuge soll auch der bestehende Parkplatz erweitert werden. Die Stellplatzbreiten werden auf 2,70 Meter verbreitert, sodass ein größerer Flächenbedarf erforderlich wird. Zu diesem Zweck soll die Parkierungsanlage in östlicher Richtung erweitert werden. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 25. Juli das Bebauungsplanverfahren hierzu eingeleitet. Im weiteren Fortgang werden die Öffentlichkeit, Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange zur geplanten Erweiterung angehört.

    Internetveröffentlichung: 27.07.2017

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  • Kinderbetreuung: Erhöhung der Verwaltungskostenbeiträge und Begrenzung der Leitungsfreistellung

    Von den 16 Kindertageseinrichtungen in der Gesamtstadt sind nur vier in städtischer Hand: Neben dem Kinderhaus Eppingen noch die Kindergärten in Adelshofen, Kleingartach und Richen. Mit den Trägern der zwölf verbleibenden Kinderbetreuungseinrichtungen bestehen vertragliche Vereinbarungen, die unter anderem auch die finanzielle Beteiligung der Stadt regeln. Voraussetzung dafür ist, dass das Betreuungsangebot im kommunalen Bedarfsplan enthalten ist.

    Der Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung am 25. Juli den Kindergartenbedarfsplan für 2017/2018 und erhöhte die Verwaltungskostenbeiträge auf 3,75 Prozent der Personalkosten. Zur Finanzierung dieser Erhöhung wird die Freistellung der Leitungen pro Kindergarten beziehungsweise Krippengruppe auf fünf Prozent einer Arbeitskraft begrenzt. Gleichzeitig beauftragte der Gemeinderat die Verwaltung, die Öffnungszeiten und das Angebot in den Kindergärten und Kinderkrippen ständig an den Bedarf anzupassen.

    Dem Gemeinderat sind wesentliche Veränderungen zur Beschlussfassung vorzulegen. Grundsätzlich müssen alle Investitionsmaßnahmen vom Kindergartenträger vorher von der Stadt...mehr

  • Elternbeiträge für Kindergärten und Krippen werden in Etappen anpasst

    Die Gebühren für Kindergärten und Krippen werden stufenweise ab 2018 bis zum Kindergartenjahr 2021/2022 angepasst. Die Elternbeiträge steigen zum 1. Januar in den Kindergärten um fünf und für die Krippenbetreuung um sechs Prozent. Das hat der Gemeinderat am 25. Juli mehrheitlich beschlossen. Abgelehnt hat das Gremium den Antrag der SPD-Fraktion, die Entscheidung bis nach der Bundestagswahl zu vertagen.

    Die Kinderbetreuung ist einer der größten Ausgabeposten der Stadt. Allein 2017 steuert die Kommune 4,44 Millionen Euro aus dem Haushalt für die 16 Kindertagesstätten bei. 2004 lag das Defizit noch bei 1,3 Millionen, 2012 bei 1,75 Millionen Euro.

    Eppingen lag bisher beim Deckungsgrad mit 14 Prozent deutlich unter den Vorgaben der Kirchen und kommunalen Landesverbände, die 20 Prozent empfehlen. Allein im Krippenbereich hätten die Beiträge auf einen Schlag um 20 Prozent erhöht werden müssen, um sich den Empfehlungen anzunähern. Dies würde allerdings zu unangemessenen finanziellen Mehrbelastungen für Familien führen.

    Insbesondere im Hinblick auf die ausgelassene Erhöhung im Jahr 2016/2017...mehr

  • Stadt übernimmt die Trägerschaft für den evangelischen Kindergarten Hellberg

    Zum 1. Januar 2018 geht die Trägerschaft des evangelischen Kindergartens Hellberg auf die Stadt Eppingen über. Dies hat ausschließlich pädagogische und keine betriebswirtschaftlichen Gründe. Die Stadt erwartet sich von der Verschmelzung Synergieeffekte, also Vorteile sowohl für die Familien als auch für die insgesamt 34 Erzieherinnen. Die einheitliche Trägerschaft von Kinderhaus und Hellbergkindergarten hat den Vorteil, dass ein sehr breites Angebot an Betreuungsmöglichkeiten unterbreitet und die Nachmittagsbetreuung gebündelt werden kann. Flexibler reagieren kann die Stadt außerdem auch bei Ausfallzeiten und dem Schichtplan der Erzieherinnen, weil der Personalbestand in der Kindertagesstätte in einer Trägerschaft jetzt größer ist. Der evangelische Hellberg-Kindergarten liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum städtischen Kinderhaus Elisabeth- und Jakob-Dörr, das seit 2015 in Betrieb ist. Der Hellbergkindergarten ist ohnehin in einem städtischen Gebäude untergebracht. Die Außenanlagen werden schon seit 2015 gemeinsam genutzt. Auch die Gebühren sind gleich. Die einheitliche Trägerschaft erleichtert das Miteinander. Nach außen hin wird sich zunächst nicht viel...mehr

  • Nachtragshaushaltsplan der Stadt Eppingen beschlossen

    Der Gemeinderat hat die erste Nachtragshaushaltssatzung der Stadt am 25. Juli einstimmig beschlossen. Darin finden die wesentlichen Änderungen im laufenden Jahr ihren Niederschlag. Im Ergebnishaushalt verändern sich die Zahlen wie folgt:

     

    Ordentliche Erträge + 1.464.300 Euro
    Außerordentliche Erträge+ 1.206.000 Euro
    Aufwendungen+    680.900 Euro

     

    Im Finanzhaushalt wurden alle Einzahlungen und Auszahlungen, die 2017 nicht mehr kassenwirksam werden, gestrichen. Die Änderungen sehen wie folgt aus:

     

    Einzahlungen Investitionen- 353.000 Euro
    Auszahlungen Investitionen -   36.500 Euro

      
    Der bisherige Ansatz für Kreditaufnahmen wurde von 2,26 Millionen Euro um 816.000 Euro auf 1,45 Millionen Euro...mehr

  • Anpassungsarbeiten in der Wilhelmstraße zur Erschließung des Parkhauses

    Ausgelöst durch den Neubau des Parkhauses wird es erforderlich, auch die nötige Erschließung herzustellen, das Umfeld zu gestalten und Anpassungsarbeiten in der Wilhelmstraße vorzunehmen. Der Gemeinderat fasste in seiner Sitzung den Baubeschluss für die notwendigen Erschließungs- und Anpassungsarbeiten.

    Der Ausbau beinhaltet den nördlichen und südlichen Zufahrtsbereich ins Parkhaus sowie die Wilhelmstraße ab der Kreuzung Kaiserstraße nach Osten und die Rappenauer Straße ab der Kreuzung Wilhelmstraße bis zur Nordecke des Palmbräuhauses. Die Verkehrsführung bleibt unverändert. Im Bereich des Parkhauses werden zwei neue Querungshilfen geschaffen. In der Kreuzung Wilhelmstraße/Rappenauer Straße verhindert eine gepflasterte neue Mittelinsel das Linksabbiegen vom Marktplatz kommend. Die Bushaltestelle in der Wilhelmstraße wird in die Rappenauer Straße verlegt. Dort kann auch die vorhandene Bucht reaktiviert werden. Die Kosten belaufen sich auf rund 976.0000 Euro und verteilen sich wie folgt:

    Parkhauszufahrt Süd (Wilhelmstraße), 480 Quadratmeter, 172.000 Euro
    Parkhauszufahrt Nord (Ludwig-Zorn-Straße), 600...mehr

  • Fassade des Parkhauses wird in Streckmetall ausgeführt

    Animation Parkhaus mit Fassade aus StreckmetallEin weiteres Gestaltungsdetail zum Bau des Parkhauses hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 25. Juli beschlossen. Der Sockel wird als Gabionenwand ausgeführt; die Gabionen mit gelbem, örtlichem Sandstein gefüllt. Die Fassade des 80 Meter langen und neun Meter hohen Gebäudes wird im Süden (Wilhelmstraße) und Osten (zum Ratskeller) mit einer Fassade aus Streckmetall ausgeführt. Die Kosten für die Fassade in dieser Form belaufen sich auf 168.000 Euro. 125.000 Euro waren bereits einkalkuliert. Alternativ hatte die Verwaltung noch Varianten mit Lamellen (Mehrkosten 71.426 Euro) sowie als offene Fassade (Einsparung 125.000 Euro) und halboffene Fassade (Einsparung 50.000 Euro) vorgelegt. Nach aktuellem Kostenstand entstehen für das Parkhaus Aufwendungen von 3.300.000 Euro netto. Die Kostenberechnung beim Baubeschluss ging noch von 3,98 Millionen Euro netto aus.

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  • Aufhebung der Ausschreibung für die Fassadenarbeiten an der Stadthalle Eppingen

    Mittlerweile ist die Fassade des Nebenbaus der Stadthalle fertiggestellt. Aufgehoben hat der Gemeinderat am 25. Juli die Ausschreibung für die Fassadenarbeiten am Hauptgebäude. Auch hier ging auf die öffentliche Ausschreibung lediglich ein Angebot ein, das um 46 Prozent über der Kostenberechnung lag. 2018 sind ohnehin noch die Erneuerung der Lüftungsanlage und die Sanierung des Innenraums vorgesehen. Zusammen mit diesen Gewerken wird dann auch die Erneuerung der Fassade der Haupthalle nochmals ausgeschrieben. Insgesamt stehen für die Sanierung der Stadthalle Eppingen Zuschüsse von 665.914,72 Euro aus dem kommunalen Investitionsprogramm zur Verfügung.

    Internetveröffentlichung: 28.07.2017

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  • Neugestaltung der Mühlbacher Straße wird nach 2018 verschoben

    Die Neugestaltung der Mühlbacher Straße mit dem Kreisverkehr an der Kreuzung Elsenzstraße/Postweg sowie den Straßenanpassungen im Bereich Postweg und Elsenzstraße und der Neugestaltung bis zum Bahnübergang wird nach 2018 verschoben. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 25. Juli die öffentliche Ausschreibung für die Bauarbeiten aufgehoben. Grund dafür ist, dass auf eine öffentliche Ausschreibung lediglich ein Angebot abgegeben wurde, das deutlich über der Kostenberechnung liegt.

    Die Kostenerhöhung wird im Wesentlichen auf den fehlenden Wettbewerb und die Nichtabgabe von Angeboten auf die gute Auslastung der Baufirmen zurückgeführt. Das einzig vorliegende Angebot liegt mit 1,1 Millionen Euro mit 28 Prozent über der Kostenberechnung mit 750.000 Euro. Der Gemeinderat folgte dem Vorschlag der Verwaltung, die Baumaßnahme im Oktober erneut auszuschreiben. Dann wird auch der Bau des zweiten Kreisverkehrs an der Frauenbrunnerstraße in einem Zug mit einbezogen. Die Ausführung kann dann von März bis November 2018 erfolgen.

    Internetveröffentlichung: 28.07.2017

     

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