Pressestelle

Die Stabstelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit stellt die Verbindung der Stadtverwaltung zur Bürgerschaft und zu den Medien her.

Im Rahmen ihrer Arbeit als Geschäftsstelle des Gemeinderates informiert sie über die Sitzungen und Beschlüsse des Gemeinderates und seiner Ausschüsse.

Die Pressestelle ist für die Herausgabe des Eppinger Stadtanzeigers und für den Internetauftritt der Stadt verantwortlich.

Darüber hinaus organisiert sie die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt.

Presse

Aktuelle Presseberichte

  • Wirtschaftsministerin informierte sich über die Sanierung Innenstadt und Gartenschau Eppingen 2021

    Oberbürgermeister Klaus Holaschke und Bürgermeister Peter Thalmann führten Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch durch das Gartenschaugelände. Im Hintergrund die drei Stellvertreter des Oberbürgermeisters Herbert Meixner, Hartmut Kächele und Jörg Haueisen sowie Stadtrat Anton Varga

    Oberbürgermeister Klaus Holaschke und Bürgermeister Peter Thalmann führten Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch durch das Gartenschaugelände. Im Hintergrund die drei Stellvertreter des Oberbürgermeisters Herbert Meixner, Hartmut Kächele und Jörg Haueisen sowie Stadtrat Anton Varga...mehr

  • Geänderte Öffnungszeiten in der Verwaltungsstelle Rohrbach

    Vom 19. bis 23. Februar ist die Verwaltungsstelle wie folgt geöffnet:

     

    dienstags von 8 bis 12 Uhr und

    donnerstags von 14.30 bis 18 Uhr.

    In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die Stadtverwaltung in Eppingen, Tel. 07262/920-0.

    Internetveröffentlichung: 14.02.2018

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  • Bericht aus der Gemeinderatssitzung am 6. Februar 2018

    Beteiligungsberichte 2014 und 2015 liegen vor

    Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Dienstag, 6. Februar den Bericht über die Beteiligungen der Stadt Eppingen für die Jahre 2014 und 2015 beschlossen. „Mit der Erstellung und Veröffentlichung der Beteiligungsberichte wollen wir die wesentlichen wirtschaftlichen Betätigungen der Stadt darstellen“, erläuterte Stadtkämmerer Tobias Weidemann. Neben allgemeinen Informationen gibt der Bericht auch einen Überblick über die Aufgaben der Gesellschaften, die finanziellen Rahmendaten, den Geschäftsverlauf und die Leistungsdaten. Er beinhaltet darüber hinaus auch einen Ausblick über zukünftige Entwicklungen.
    Erstmals hat die Verwaltung dem Gemeinderat einen Beteiligungsbericht zur Beschlussfassung vorgelegt. Sinn und Zweck ist es, den Gemeinderat und die Öffentlichkeit über die Beteiligungen der Stadt zu informieren und über deren Chancen und Risiken aufzuklären. Der Beteiligungsbericht enthält alle wesentlichen Unternehmensdaten wie Gegenstand des Unternehmens, Beteiligungsverhältnisse, der öffentliche Zweck sowie die Ertragslage und Kapitalzuführungen durch die Kommune. Durch die Gründung der Stadtwerke...mehr

  • Wilhelmstraße wird im Zuge des Parkhausneubaus gesperrt

    Ab dem 5. März wird die Wilhelmstraße im Bereich des Parkausneubaus für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Der Verkehr aus der Nordstadt in Richtung Karlsruhe / Süd- und Weststadt wird über die Adelshofer Straße, Kolpingstraße, Speyerer Straße u. Brettener Straße umgeleitet. In Richtung Marktplatz, Rappenauer Straße, Bahnhofstraße werden die Fahrzeuge parallel zur Wilhelmstraße, über die Brettener Straße umgeleitet.

    Den Anwohnern der Wilhelmstraße bleiben die Zufahrten zu Ihren Garagen von der Mühlbacher Straße / Brettener Straße her kommend erhalten. Auch die Besucher der Bücherei u. Volkshochschule, die Patienten der Arztpraxis Dr. Hans-Ulrich Röver u. Michael Häuser sowie die Kunden von Bio-Mammut können den Parkplatz in der Wilhelmstraße aus dieser Richtung weiterhin anfahren.

    Für Fußgänger wird zwischen der Rappenauer Straße und Kaiserstraße, parallel zum Rathausgebäude, ein Fußgängernotweg eingerichtet, so dass die fußläufigen Zugänge zum Rathaus, zur Brettener Straße und zur Kaiserstraße auch während der Baumaßnahme sichergestellt sind.

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  • Frau beim 16. Eppinger Nachtumzug verletzt

    Am vergangenen Samstag erlitt eine 18-jährige Frau Verbrennungen an den Beinen durch heißes Wasser in einem Hexenkessel. Vor Ort waren 45 Sanitäter und Notärzte als Ersthelfer im Einsatz, sodass die ärztliche Versorgung schnell erfolgte. Die Verletzte wird in einer Klinik behandelt, die auf die Behandlungen von Verbrennungen eingerichtet ist. Sie ist dort stationär aufgenommen. Mit Rücksicht auf den Genesungsprozess der Verletzten steht die Stadt über eine Vertrauensperson mit der 18-Jährigen in Kontakt. Sobald der persönliche Kontakt möglich ist, wird die Verwaltungsspitze die Verbindung zur jungen Frau aufnehmen. Das Polizeirevier Eppingen ermittelt derzeit den Tathergang und die direkt am Vorfall beteiligten Personen aus der namentlich bekannten Hexenzunft.

    Dieses Ereignis beim 16. Nachtumzug wird ausführlich aufgearbeitet. Es haben Gespräche mit der Polizei und den Veranstaltern stattgefunden. Im Vorfeld der Veranstaltung wurden eine Gefährdungsanalyse in Zusammenarbeit mit der Polizei und den Rettungskräften erarbeitet und erforderliche Auflagen in die Genehmigung der Veranstaltung aufgenommen. Mit den verantwortlichen...mehr

  • Auszeichnung für 33 Blutspender

    Die Ehrung langjähriger Blutspender aus der Kernstadt in der ersten öffentlichen Sitzung des Gemeinderats im neuen Jahr ist inzwischen zur guten Tradition in Eppingen geworden. Am vergangenen Dienstag waren 16 Blutspender im Eppinger Bürgersaal anwesend, um ihre Ehrung persönlich entgegenzunehmen. Oberbürgermeister Klaus Holaschke überreichte zusammen mit Sandra Neuffer, 1. Vorsitzende des DRK Eppingen, und Ulrike Müller, stellvertretende Bereitschaftsleiterin des Ortsvereins, die Ehrennadel mit Urkunde des Deutschen Roten Kreuzes. Dazu gab es von der Stadt jeweils ein Weinpräsent und einen HGV-Einkaufsgutschein.

    „Mit Ihrer Bereitschaft, wiederholt Ihr Blut zu spenden, haben Sie vermutlich viele Leben gerettet und es ist mir ein persönliches Anliegen, Ihr enormes Engagement zu würdigen und zu ehren“, sagte Oberbürgermeister Klaus Holaschke als Auftakt zur Ehrung der Blutspender. Seinen Dank richtete Holaschke auch an die freiwilligen Helfer und Helferinnen in den DRK Ortsvereinen in Eppingen, Elsenz, Mühlbach und Richen, die die Planung und Durchführung der Blutspende-Termine ermöglichen. In seiner Ansprache ging der Oberbürgermeister...mehr

  • Sanierungsgebiet „Innenstadt I“ wird erweitert

    Als elfte Erweiterung des Sanierungsgebiets „Innenstadt I“ hat der Gemeinderat am vergangenen Dienstag, dem 16. Januar, mit der Änderungssatzung den Geltungsbereich auf Grundstücksflächen im Quartier Ludwig-Zorn-Straße/Kaiserstraße sowie Arrondierungsflächen in der Brettener Vorstadt, der Altstadt und am Bahnhofsvorplatz ausgedehnt. Durch städtebauliche Maßnahmen sollen diese Bereiche wesentlich verbessert oder umgestaltet werden. Die Satzung tritt mit ihrer öffentlichen Bekanntmachung in Kraft.

    Entsprechend der städtebaulichen Planung sieht die Fortschreibung des Neuordnungskonzepts für das Quartier Ludwig-Zorn-Straße/Kaiserstraße die Ausweisung als Sozialcampus vor. Bei den Arrondierungsflächen in der Brettener Vorstadt, der Altstadt und am Bahnhofsvorplatz sieht das Konzept im Zusammenhang mit der Gartenschau Eppingen in 2021 den Ausbau und die Gestaltung privater und öffentlicher Flächen vor.

    (Weitergehende Informationen enthält die Beratungsvorlage in der Ratsinformation auf unserer Webseite mehr

  • Parkhaus Wilhelmstraße

    Gemeinderat beschließt Fassadenausführung und Teilverfüllung eines Kellers

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  • Eppingen führt Regelwerk für Hochwasserereignisse ein

    Am vergangenen Dienstag, dem 16. Januar, wurde der seit Jahresanfang geltende Hochwasseralarm- und –einsatzplan im Gemeinderat vorgestellt. Unter Einbindung der vorhandenen Kenntnisse bei der Stadtverwaltung, der Hochwasserzweckverbände und der Freiwilligen Feuerwehr Eppingen hat das beauftragte Ingenieurbüro Winkler und Partner ein Regelwerk für Hochwassersituationen ausgearbeitet. Dieses dient der gemeinsamen Vorbereitung aller Beteiligten auf Hochwasserlagen und als Grundlage für Übungen. Im Ernstfall beschreibt er vorgegebene Abwehrmaßnahmen und ermöglicht so deren schnellere Erledigung. Ferner soll damit ein abgestimmtes Zusammenwirken der verschiedenen Behörden und Dienststellen gewährleistet sein.

    (Weitergehende Informationen enthält die Beratungsvorlage in der Ratsinformation auf unserer Webseite www.eppingen.de/politik-und-gremien/gemeinderat/ratsinformation.html)

    Internetveröffentlichung: 19.01.2018

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  • Verwaltungsgemeinschaft passt Flächennutzungsplan an

    Am vergangenen Montag, dem 15. Januar, hat der Gemeinsame Ausschuss der vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft Eppingen-Gemmingen-Ittlingen die nächsten Schritte für die Erweiterung des Rohrbacher Gewerbegebiets „Im Wiesental“ beschlossen sowie die Verfahren zur Herstellung einer Freiland-Fotovoltaikanlage in Rohrbach und zur Erweiterung eines Richener Gewerbebetriebs eingeleitet. Damit steht die dritte Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplans vor der zehnten Änderung.

    In Zusammenarbeit mit den Eppinger Stadtwerken besteht die Absicht, auf dem ehemaligen Rohrbacher Schuttplatz auf einer Fläche von 1,88 Hektar eine Freiland-Fotovoltaikanlage herzustellen. Aufgrund der Vorprägung als Deponie ist die ausgesuchte Fläche als Altlastenverdachtsfläche ausgewiesen, sodass sie für eine landwirtschaftliche Nutzung keine Bedeutung hat. Bereits heute besteht eine Umrandung aus Gehölzen, was einer künftigen Nutzung als Freiland-Fotovoltaikfläche entgegenkommt

    Bereits in 2012 hat der Gemeinsame Ausschuss die Erweiterung des Rohrbacher Gewerbegebietes „Im Wiesental“ beschlossen. Aufgrund des aktuell vorhandenen...mehr

  • Theo Antritter rückt in den Gemeinderat nach

    In der gestrigen Sitzung des Gemeinderats wurde der Mühlbacher Theo Antritter als Nachfolger von Stadtrat a.D. Günther Weigel als Mitglied des Gemeinderats durch Oberbürgermeister Klaus Holaschke verpflichtet. Antritter übernimmt ebenfalls die Sitze von Günther Weigel im Verwaltungsausschuss als ordentliches Mitglied und im Technischen Ausschuss und Gartenschau-Ausschuss als Reihenfolgestellvertreter.

    Nachdem Günther Weigel im vergangenen Jahr zum 31. Dezember aus dem Gemeinderat ausgeschieden ist, rückt Theo Antritter für die restliche Amtszeit des Gremiums nach. Er wurde bei der Wahl am 25. Mai 2014 mit 1.535 Stimmen als nächste Ersatzperson auf den Wahlverschlag der SPD im Stadtteil Mühlbach festgestellt.

    Eppingen, den 17. Januar 2018
    Bürgermeisteramt Eppingen
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  • Stadtrat Günther Weigel scheidet aus dem Gemeinderat aus

    Stadtrat Günther Weigel aus Mühlbach scheidet zum Jahresende aus dem Gemeinderat aus. Bei der Verabschiedung im Rahmen der letzten Gemeinderatsitzung in diesem Jahr am 12. Dezember würdigte Oberbürgermeister Klaus Holaschke die langjährigen Verdienste von Günther Weigel im Gemeinderat, an der Hellbergschule und in den Vereinen. Seit 1989 und damit seit über 28 Jahren gehört Günther Weigel für die SPD-Fraktion dem Gemeinderat an. Seit 2009 vertritt er die Stadt Eppingen auch im Kreistag Heilbronn und war von 1989 bis 2005 Mitglied im Ortschaftsrat Mühlbach, aus dem er auf eigenen Wunsch ausschied. Beruflich war Günther Weigel 40 Jahre lang als Lehrer an der Hellbergschule Eppingen tätig – davon 25 Jahre lang in der Schulleitung als Rektor und Konrektor. Daneben engagiert er sich seit Jahrzehnten in den Mühlbacher Vereinen. Auf Initiative von Günther Weigel wurde 1999 der Musikverein Jugendorchester Mühlbach gegründet, dem er lange Jahre als Vorsitzender vorstand. In Anerkennung seiner langjährigen Verdienste erhielt Günther Weigel bereits das Seidenwappen der Stadt Eppingen und die Ehrenstele des Gemeindetages Baden-Württemberg. Oberbürgermeister Holaschke...mehr

  • Staukanal im Erlenweg in Eppingen wird ertüchtigt

    Einstimmig hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 12. Dezember den Baubeschluss für die Ertüchtigung der Regenwasserbehandlungsanlage SK 22 im Erlenweg in Eppingen gefasst. Damit kann im nächsten Jahr der Staukanal entlang der Hilsbach von der Hilsbachbrücke in der Rappenauer Straße bis zu den Spitzgärten umgebaut werden. Die Kostenberechnung beläuft sich auf 467.200 Euro. Geplant ist, die bestehende Rohrdrossel durch ein einstellbares Drosselorgan mit konstantem Drosselabfluss zu ersetzen. Außerdem wird für die Entlastungsfälle eine Messeinrichtung eingebaut. Für die neue Drossel, die mit einer Verstopfungserkennung und Störmeldung ausgerüstet ist, muss im Fußweg zwischen den Spitzgärten und der Hilsbach ein neuer Schacht gebaut werden. Im Hinblick auf die Gartenschau 2021 wird das vorhandene Entlastungsbauwerk durch eine leistungsfähigere Grob- und Schwimmstoffrückhaltung in Form eines Feinsiebrechens erneuert. Dieser ist leistungsfähiger als eine ursprünglich geplante Kulissentauchwand. Allerdings entstehen für den Feinsiebrechen Mehrkosten von rund 45.0000 Euro, die im Baubeschluss enthalten sind. Grundsätzlich wäre die Baumaßnahme nach der...mehr

  • Bebauungsplanverfahren für einen Freiflächen-Solarpark in Rohrbach eingeleitet

    Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 12. Dezember förmlich die Einleitung des Bebauungsplanverfahrens „Sondergebiet Solarpark Eppinger Feld“ beschlossen. Dadurch soll in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Eppingen eine Freiland-Photovoltaikanlage im Bereich der ehemaligen Deponie, etwa 400 Meter östlich von Rohrbach unmittelbar am dort vorbeiführenden Ortsverbindungsweg, errichtet werden. „Dies stellt einen aktiven Beitrag der Stadt zur Weiterentwicklung der erneuerbaren Energiequellen dar“, betont Oberbürgermeister Klaus Holaschke, der gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der Eppinger Stadtwerke ist. Das Plangebiet entspricht dem Gelände der ehemaligen Deponie „Eppinger Feld“, die von 1970 bis 1974 betrieben wurde. Die Fläche wird im Kataster der Stadt als Altablagerung geführt und umfasst eine 3,5 bis fünf Meter hohe Geländeauffüllung aus überwiegend Bauschutt, Erdaushub, Hausmüll und hausmüllähnlichen Stoffen. Die Fläche befindet sich im Eigentum der Stadt und wird durch einen Baum- und Strauchbestand umgrenzt. Sie hat eine Größe von ca. 1,9 Hektar. Mit der Einleitung des Verfahrens erfolgt jetzt die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der...mehr

  • Landesgesellschaft bwgrün wird Partner der Eppinger Gartenschau

    Eppingen richtet 2021 die Gartenschau aus. Mitveranstalter ist neben der Kommune auch das Land Baden-Württemberg, vertreten durch die Förderungsgesellschaft für die baden-württembergischen Landesgartenschauen bwgrün. Eine Woche nach der Übergabe des Förderbescheides durch Staatssekretärin Friedlinde Gur-Hirsch stimmte der Gemeinderat in seiner Sitzung am 12. Dezember dem Durchführungsvertrag mit bwgrün zu. „Die Förderungsgesellschaft des Landes bringt ihr Wissen und umfangreiche Erfahrungen im strategischen und operativen Geschäft rund um die Gartenschauen mit ein und ist mit langjährigen Partnern der Grünprojekte vernetzt“, nennt Oberbürgermeister Klaus Holaschke die Bonuspunkte. Ab März unterstützt Tim Rohrer als Mitarbeiter von bwgrün das Gartenschauteam bei der Eppinger Stadtverwaltung – zunächst für einen Tag pro Woche. In den Jahren 2019 bis 2021 wird sich der Arbeitsumfang auf vier Tage pro Woche erhöhen. Für die Personalgestellung und ihre Dienstleistungen erhält die Förderungsgesellschaft eine fixe Vergütung von jährlich 115.200 Euro. Solange der Mitarbeiter von bwgrün nur einen Tag pro Woche in Eppingen sein wird, beläuft sich der Kostenaufwand pro...mehr

  • Treffer 1 bis 15 von 49

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Sönke Brenner

Leiter der Stabsstelle
Marktplatz 1, 75031 Eppingen Tel.: 07262/920-1131
Fax: 07262/920-8-1131
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Cathrin Leuze

 
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