Politik und Gremien

Wissen was los ist. Informieren Sie sich über aktuelle Neuigkeiten, Sitzungstermine, Parteien uvm.
Hier bieten wir Ihnen einen Überblick zum Thema Politik rund um Eppingen.

Aktuelles aus Politik und Gremien in Eppingen

  • Optimierter Kreuzungsbereich

    Im Zuge der aufwändigen Sanierung der Leiergasse mit Seitenstraßen wurde die Brettener Straße im dazugehörigen Kreuzungsbereich in Mitleidenschaft gezogen, sodass Reparaturarbeiten erforderlich wurden. Dabei hat die Stadt die Gelegenheit genutzt, um diesen Kreuzungsbereich, der auch die Einfahrt in den verkehrsberuhigten Abschnitt der Eppinger Einkaufsmeile markiert, zu optimieren. Dafür wurden Baumquartiere umgebaut und neugeschaffen, der Bordstein erhöht und Poller installiert. Den ersten Einsatz hat der versenkbare Poller zum verkaufsoffenen Sonntag an der Eppinger Kirchweih zur Sperrung der Brettener Straße und auch beim Probelauf zur Eppinger Fußgängerzone hat sich diese Installation bewährt.

    In seiner öffentlichen Sitzung am vergangenen Dienstag hat der Technische Ausschuss die Ausgaben...mehr

  • Teilsanierung der St.-Peters-Gasse kostet 50.400 Euro

    Neu hergestellt wurde der Teilabschnitt am ehemaligen Diakonatsgebäude, der die Bahnhofstraße mit der St.-Peters-Gasse verbindet. Abgebildet war diese Maßnahme im städtischen Haushalt mit 40.000 Euro. Doch dieser Kostenrahmen konnte nicht eingehalten werden, da, entgegen der ursprünglichen Planung, die bestehende Asphaltierung nicht erhalten werden konnte. Ausgelöst wurde dieser Sachverhalt durch zahlreiche Aufbrüche von Versorgungsunternehmen.

    Der Technische Ausschuss hat in seiner gestrigen Sitzung die Kosten in Höhe von genau 50.409,01 Euro genehmigt. Die überplanmäßigen Ausgaben können über nicht verwendete Investitionsmittel im städtischen Haushalt gedeckt werden.

    Die Planungs- und Ingenieurleistungen wurden vom Göppinger Ingenieurbüro Bürkle ausgeführt. Die Tiefbauarbeiten...mehr

  • Kindergarten St. Bernhard mit hochwertiger Außenanlage

    In der jüngsten Sitzung des Technischen Ausschusses wurden die Ausgaben für den zweiten Bauabschnitt zur Erneuerung der Außenanlagen am katholischen Kindergarten in der Eppinger Talstraße in Höhe von 113.901,23 Euro genehmigt. Im städtischen Haushalt ist diese Sanierungsmaßnahme mit 110.000 Euro veranlagt. Mit den Mehrausgaben konnte ein Mehrwert erzielt werden, beispielsweise mit der Sandkastenabdeckung, dem Sonnenschirm und einer hochwertigen Bepflanzung.

    Nach Abschluss der Arbeiten auf dem Nordgelände ist die komplette Außenanlage am Kindergarten hochwertig modernisiert und sicherheitstechnisch ertüchtigt. Be-reits in 2015 hat die Stadt das Südgelände aufwändig und nachhaltig saniert. Die Ausgaben für diesen ersten Bauabschnitt wurden im vergangenen Jahr mit 150.817,60 Euro abgerechnet. Am ersten Bauabschnitt hat sich...mehr

  • Stefan Pretz ist neues Mitglied im Gemeinderat

    In der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats am Dienstag, dem 17. Januar, verpflichtete Oberbürgermeister Klaus Holaschke den 34-jährigen Eppinger per Handschlag als Nachfolger von Margarete Lang, für die restliche Amtszeit des Gemeinderats, nachdem das Hauptorgan festgestellt hatte, dass gemäß der Gemeindeordnung von Baden-Württemberg keine Hinderungsgründe für ein Einrücken in den Gemeinderat bestehen. Holaschke wünschte Stefan Pretz Freude an der Arbeit in den kommunalen Gremien bei einem kollegialen Miteinander.
    Im Anschluss an seine Verpflichtung wurde Stadtrat Stefan Pretz als ordentliches Mitglied im Verwaltungsausschuss und Kernstadtausschuss bestellt. Ferner wird er die Stadt Eppingen im Kulturbeirat der Verwaltungsgemeinschaft Eppingen-Gemmingen-Ittlingen als ordentliches Mitglied vertreten. Im...mehr

  • Fahrkartenverkauf im Bahnhof Eppingen

    Am Dienstag, dem 17. Januar, stimmte der Gemeinderat der Übernahme des Defizits aus dem erhöhten finanziellen Aufwand für eine Fahrkartenverkaufsstelle im Bahnhof zu. Dafür sind 14.300 Euro in einem Nachtragshaushalt zu finanzieren.

    Ziel der Stadt war es von Beginn an, einen Fahrkartenverkauf im Bahnhofsgebäude anzubieten. Diesen Verkauf wird nun die Diakonische Jugendhilfe Region Heilbronn mit ihrem Personal im Weltladen und im Café Si übernehmen. Zusätzlich wird eine Halbtagsstelle geschaffen.

    Der Fahrkartenverkauf und die Fahrkartenberatung werden parallel zum Weltladen und zum Café Si angeboten. Die Öffnungszeiten im Bahnhof sind von Montag bis Freitag, von 6.30 bis 18 Uhr, und samstags, von 10 bis 15 Uhr. In den Sommerferien gelten geänderte Öffnungszeiten, die bekanntgegeben werden.

    Der laufende finanzielle Mehraufwand ergibt sich aus Personal- und Sachkosten und ist mit jährlich 24.300 Euro veranschlagt. Dagegen stehen eine Grundprovision und ein Präsenzbonus von 10.000 Euro im Jahr. Die einmaligen Kosten zur Ausstattung der Verkaufsstelle und zur Schulung des Verkaufspersonals...mehr

  • Praxisräume und Wohnungen auf dem Pfeifferturmareal

    Das sind die Nutzungen, die die Projektentwickler Jako Baudenkmalpflege GmbH aus Rot an der Rot und f² Frey Architekten GmbH aus Stuttgart für das innerstädtische Quartier am Eppinger Marktplatz im Blick haben. Mit dem Beschluss des Gemeinderats am Dienstag, dem 17. Januar, zum Verkauf der Grundstücke Rappenauer Straße 2 und Kirchgasse 3 und 5 an die Projektentwickler ist ein wichtiger Schritt zur städtebaulichen Entwicklung dieser Filetfläche getan.

    Während für die Gebäude in der Kirchgasse ausschließlich Wohnnutzungen auf drei Stockwerken vorgesehen sind, sollen im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss im ehemaligen Rössle Praxen eingerichtet werden. Das Dachgeschoss ist dann ebenfalls für Wohnungen vorgesehen.

    Gegründet als Zimmerei gibt es die Firma Jako Baudenkmalpflege GmbH seit über 125 Jahren. In dieser Zeit hat sie sich vom Ein-Mann-Betrieb zum Spezialisten für Translozierung, Gesamtrestaurierung, Restaurierung und Dielenböden mit 62 Mitarbeitern entwickelt. Zahlreich sind die herausragenden Referenzen in allen Betriebssparten, darunter auch Restaurierungsmaßnahmen an der weitbekannten Burg Eltz....mehr

  • Haushaltsentwurf 2017

  • Parkhaus Wilhelmstraße wird mit Variante vier weitergeplant

    Das Parkhaus in der Wilhelmstraße wird auf der Grundlage der Variante 4 weiter geplant. Das hat der Gemeinderat am 26. April einstimmig beschlossen und ist damit auch der Meinung der Bürgerschaft in der Informationsveranstaltung am 5. April gefolgt. Realisiert werden sollen mindestens 200 Stellplätze mit einer favorisierten Breite von 2,70 Meter bei einer Fahrspur von sechs Metern. Argumente hierzu sind in erster Linie bequemes Ein- und Aussteigen, komfortables Ein- und Ausparken und die damit verbundene Nutzerakzeptanz. Die Verwaltung arbeitet noch Vorschläge aus, bei denen ein Teil der Stellplätze insbesondere für Dauerparker nur 2,50 Meter breit ist. Auch das Bewirtschaftungsmodell für Kurzzeit- und Dauerparker und die Stellplätze für Behinderte, Familien/Frauen und eine Elektro-Zapfsäule müssen noch beraten werden.

    Die Gesamtkosten belaufen sich je nach Variante zwischen 3.845.000 und 3.980.000 Euro netto. Durch die Reduzierung der Stellplätze bei gleicher Bauwerksgröße um ca. zehn Prozent erhöhen sich aber die Kosten pro Stellplatz. Gleichzeitig verringert sich die Förderung um diese zehn Prozent weniger Stellplätze. Die Kosten...mehr

  • Neue Machbarkeitsstudie zum Parkhaus Wilhelmstraße

    Karlsruher Planungsbüro Obermeyer zeigt neun Flächenlayouts

    Als wesentliches Ergebnis aus der Studie wurden dem Gemeinderat in der gestrigen Sitzung Flächenlayouts vorgestellt, welche die Möglichkeiten der Erschließung und des Raumbedarfs aufzeigen. Im weiteren Planungsprozess werden die vorgestellten Varianten in den Gemeinderatsfraktionen diskutiert.

    Um die Überlegungen des beauftragten Planungsbüros Obermeyer nicht durch die Erfahrungen der letzten Planung einzuschränken, bestand in der ersten Stufe des Untersuchungsprozesses einzig die Forderung nach mindestens 180 Parkplätzen. In der zweiten Stufe waren die Stärken und Konfliktpotentiale der einzelnen Varianten gegenüber zu stellen. Im Weiteren wurden dann die Erfahrungen und kostensteigernden Faktoren aus der bisherigen Planung aufgearbeitet und zusammengestellt. Ferner war der Umgang mit der Süßmosterei, dem Ratskeller und dem Kesselhaus abzuwägen.

    Im Lageplan ist dem Planungsteam um Architektin Nicole Oberberger gelungen, drei mögliche Baufenster auszumachen. Zum einen in der bekannten Version entlang der...mehr

  • Rahmenplan für die Gartenschau 2021 beschlossen

    Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 28. Juli einstimmig den Rahmenplan für die Gartenschau 2021 in Eppingen verabschiedet. „Der Rahmenplan ist als Masterplan zu verstehen, der als Vorplanung die möglichen wesentlichen Ziele der Gartenschau erfasst und darstellt“, betonte Bürgermeister Peter Thalmann im Gremium.

    Die Planung erfasst inhaltlich, thematisch und funktional ein Gesamtgebiet von rund 15 Hektar sowie die angrenzenden flankierenden Maßnahmen. Der Flächenumgriff orientiert sich an den Bachläufen Elsenz und Hilsbach und weist darüber hinaus Bereiche verschiedener Leitvorstellungen, aber auch unterschiedlicher Umsetzungsprioritäten im Hinblick auf das Gartenschaujahr 2021 aus. Auch die Ziele der Stadtteile werden mit in die Konzeption einbezogen.

    In die Grobplanung sind auch die Ergebnisse der Bürgerinformation, der Anliegergespräche und die Anregungen aus dem Gemeinderat eingeflossen. Der Rahmenplan stellt somit die Grundlage für die anschließenden Planungsstufen dar. Weiterhin werden Bereiche aufgezeigt, welche Bestandteil der nachfolgenden Wettbewerbsverfahren sein werden.

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  • Gartenschau 2021 kann in die Bürgerbeteiligung gehen

    Die Grundlagen dafür hat der Gemeinderat in der Sitzung am 13. Januar 2015 festgelegt. Bei den Planungen wird es darum gehen, den Umfang des Gartenschaugeländes abzustecken und klare stadtentwicklungspolitische Impulse für die Kernstadt sowie das Profil der Gesamtstadt zu definieren. Vor diesem Hintergrund sollen die Einwohner fortlaufend aktiv in den Entwicklungsprozess einbezogen werden. Dafür wird in einer Informationsveranstaltung der Rahmenplan den Einwohnern vorgestellt, sodass sie in einer weiteren Stufe in moderierten Veranstaltungen ihre Anregungen darstellen können. Im Anschluss erfolgt die Rückkoppelung an den Gemeinderat, der dann den Rahmenplan beschließt.

    Ein wesentliches Ziel der Rahmenplanung ist die Vernetzung der Altstadt mit den Gewässerläufen von Elsenz und Hilsbach. Als Bindeglied ist ein Rundweg um die historische Altstadt nach dem Verlauf des historischen Mühlkanals vorgesehen. In der aktuellen Planung wird der Kernbereich der projektierten Gartenschau als erste Priorität gesehen. Dieser Kernbereich umfasst derzeit den Bachweg und geht über den Kleinbrückentorplatz zum Bürgerpark Bahnhofswiesen. Von dort setzt er...mehr

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