Leben in Eppingen

In der Eppinger Lokalpolitik nehmen Bildung, Kleinkindbetreuung, Sport und Freizeit einen hohen Stellenwert ein. So sind in allen Ortsteilen Grundschulen eingerichtet, in der Zentralstadt stehen zwei Grundschulen zur Verfügung.
Mit der Hellbergschule als Gemeinschaftsschule, der Selma-Rosenfeld-Realschule und dem Hartmanni-Gymnasium sind die wichtigen weiterführenden Schulen vor Ort. Für Kinder mit besonderen Bedürfnissen stehen die Kraichgauschule im Ortsteil Elsenz und die Christian-Heinrich-Zeller-Schule im Ortsteil Kleingartach zur Verfügung.
Zusammen mit den Gemeinden Gemmingen und Ittlingen hat die Stadt Eppingen eine eigene städtische Volkshochschule eingerichtet, die auch in der Erwachsenenbildung ein breitgefächertes Angebot hat.
Kindergärten sind in allen Stadtteilen eingerichtet.
Mit zwei Hallenbädern und Sport- und Veranstaltungshallen in allen Ortsteilen stehen zahlreiche Sportstätten zur Verfügung, insbesondere den über 200 örtlichen Vereinen.
Die Kirchen spielen eine wichtige Rolle im öffentlichen Leben und auch in den verschiedenen religiösen Gemeinschaften treffen sich die Bürger und Bürgerinnen.
Auch Symptome des Alterns und das Sterben sind Facetten des Lebens über die wir auf den Seiten Friedhöfe und Leben mit Demenz informieren.

 

Aktuelles aus dem Leben in Eppingen

  • Ehrung von Vereinsmitarbeitern beim Empfang des Ehrenamtes in 2018

    Am Sonntag, 18. März 2018, um 17 Uhr findet in der Eppinger Stadthalle wieder der Empfang des Ehrenamtes der Stadt Eppingen statt. An diesem Sonntagnachmittag werden die Preisträger des Blumenschmuckwettbewerbes, die verdienten Sportler und auch wieder verdiente, ehrenamtlich tätige Vereinsmitarbeiter aus der Gesamtstadt geehrt.

    Der Gemeinderat hat am 24. Juni 2008 eine Ehrenordnung verabschiedet. Nach dieser Ehrenordnung wird das bürgerschaftliche Engagement, vor allem ehrenamtlich tätige Vereinsmitarbeiter, gewürdigt. Nach § 6 dieser Ehrenordnung erhalten der 1. und 2. Vorsitzende, Abteilungsleiter, Kassier, Jugendleiter, Schriftführer oder in sonstigen Einzelfällen besonders verdiente Funktionsträger in den Vereinen

    • nach 10 Jahren die Vereinsmedaille in Bronze,
    • nach 15 Jahren die Vereinsmedaille in Silber,
    • nach 20 Jahren die Vereinsmedaille in Gold.

    Die Vereine und Organisationen werden gebeten, Anträge auf Ehrung von verdienten Vereinsmitarbeitern nach dieser Ehrenordnung sowie für die Ehrung von Sportlerinnen und Sportlern beim Bürgermeisteramt Eppingen, Stabstelle...mehr

  • Stadt Eppingen übernimmt Hellberg-Kindergarten

    Am Montag, dem 16. Oktober, haben die Evangelische Kirchengemeinde und die Stadt Eppingen es besiegelt: Ab 1. Januar 2018 wird der evangelische Kindergarten Hellberg in die Trägerschaft der Stadt Eppingen übergehen. Dabei werden die praktischen Rahmenbedingungen für die Kinder und ihre Eltern unverändert bleiben. Das Personal wird vollzählig von der Stadt übernommen und in den Räumlichkeiten kommt es ebenfalls zu keinen Änderungen. Ebenso wird das christliche Profil des bisherigen evangelischen Kindergartens auch in Zukunft geschätzt, zum Beispiel durch die Einbindung bei den ökumenischen Schulanfängergottesdiensten. Ein wichtiges Anliegen für beide Vertragspartner und sehr komplexer Vorgang im rund dreijährigen Übergangsprozess war die Überführung der Zusatzversorgung der Beschäftigten von der kirchlichen auf die kommunale Versorgungskasse.

    Mit dem Bau des städtischen Kinderhauses habe die Stadt auf den Einwohnerzuwachs sowie dem daraus...mehr

  • Verabschiedung von Barbara Blaschke

    Oberbürgermeister Holaschke verabschiedete in der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 26. September Barbara Blaschke, die von Anfang an im Ehrenamt den Arbeitskreis Asyl in Eppingen und Adelshofen geleitet und zusätzlich die Aufgabe der Ehrenamtskoordination der Ökumenischen Flüchtlingshilfe Eppingen übernommen hatte.

    „Die Ökumenische Flüchtlingshilfe leistet seit Beginn einen großen Beitrag zur Integration der Geflüchteten vor Ort und ist als ehrenamtliches Netzwerk bereits sehr erfolgreich in Eppingen aktiv“, sagte das Stadtoberhaupt. Zu ihren Aufgaben gehören u.a. individuelle Hilfen, die Vermittlung zu kirchlichen/ christlichen Angeboten, die Koordination der Arbeitskreise Eppingen/Adelshofen, die Begleitung im Treff Melange und Organisation von Themenabenden sowie die Unterstützung der ISE durch persönliche Kontakte zu Geflüchteten.

    Oberbürgermeister Holaschke dankte Barbara Blaschke für ihre offene und herzliche Art, die vielen Menschen und Neuankömmlingen sehr geholfen habe. Frau Blaschke beendet ihre Tätigkeit in der Flüchtlingsarbeit auf eigenen Wunsch zum 30. September. Ab 1. Oktober wird die Stelle...mehr

  • Elternbeiträge für Kindergärten und Krippen werden in Etappen anpasst

    Die Gebühren für Kindergärten und Krippen werden stufenweise ab 2018 bis zum Kindergartenjahr 2021/2022 angepasst. Die Elternbeiträge steigen zum 1. Januar in den Kindergärten um fünf und für die Krippenbetreuung um sechs Prozent. Das hat der Gemeinderat am 25. Juli mehrheitlich beschlossen. Abgelehnt hat das Gremium den Antrag der SPD-Fraktion, die Entscheidung bis nach der Bundestagswahl zu vertagen.

    Die Kinderbetreuung ist einer der größten Ausgabeposten der Stadt. Allein 2017 steuert die Kommune 4,44 Millionen Euro aus dem Haushalt für die 16 Kindertagesstätten bei. 2004 lag das Defizit noch bei 1,3 Millionen, 2012 bei 1,75 Millionen Euro.

    Eppingen lag bisher beim Deckungsgrad mit 14 Prozent deutlich unter den Vorgaben der Kirchen und kommunalen Landesverbände, die 20 Prozent empfehlen. Allein im Krippenbereich hätten die Beiträge auf einen Schlag um 20 Prozent erhöht werden müssen, um sich den Empfehlungen anzunähern. Dies würde allerdings zu unangemessenen finanziellen Mehrbelastungen für Familien führen.

    Insbesondere im Hinblick auf die ausgelassene Erhöhung im Jahr 2016/2017...mehr

  • Stadt übernimmt die Trägerschaft für den evangelischen Kindergarten Hellberg

    Zum 1. Januar 2018 geht die Trägerschaft des evangelischen Kindergartens Hellberg auf die Stadt Eppingen über. Dies hat ausschließlich pädagogische und keine betriebswirtschaftlichen Gründe. Die Stadt erwartet sich von der Verschmelzung Synergieeffekte, also Vorteile sowohl für die Familien als auch für die insgesamt 34 Erzieherinnen. Die einheitliche Trägerschaft von Kinderhaus und Hellbergkindergarten hat den Vorteil, dass ein sehr breites Angebot an Betreuungsmöglichkeiten unterbreitet und die Nachmittagsbetreuung gebündelt werden kann. Flexibler reagieren kann die Stadt außerdem auch bei Ausfallzeiten und dem Schichtplan der Erzieherinnen, weil der Personalbestand in der Kindertagesstätte in einer Trägerschaft jetzt größer ist. Der evangelische Hellberg-Kindergarten liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum städtischen Kinderhaus Elisabeth- und Jakob-Dörr, das seit 2015 in Betrieb ist. Der Hellbergkindergarten ist ohnehin in einem städtischen Gebäude untergebracht. Die Außenanlagen werden schon seit 2015 gemeinsam genutzt. Auch die Gebühren sind gleich. Die einheitliche Trägerschaft erleichtert das Miteinander. Nach außen hin wird sich zunächst nicht viel...mehr

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