Leben in Eppingen

In der Eppinger Lokalpolitik nehmen Bildung, Kleinkindbetreuung, Sport und Freizeit einen hohen Stellenwert ein. So sind in allen Ortsteilen Grundschulen eingerichtet, in der Zentralstadt stehen zwei Grundschulen zur Verfügung.
Mit der Hellbergschule als Gemeinschaftsschule, der Selma-Rosenfeld-Realschule und dem Hartmanni-Gymnasium sind die wichtigen weiterführenden Schulen vor Ort. Für Kinder mit besonderen Bedürfnissen stehen die Kraichgauschule im Ortsteil Elsenz und die Christian-Heinrich-Zeller-Schule im Ortsteil Kleingartach zur Verfügung.
Zusammen mit den Gemeinden Gemmingen und Ittlingen hat die Stadt Eppingen eine eigene städtische Volkshochschule eingerichtet, die auch in der Erwachsenenbildung ein breitgefächertes Angebot hat.
Kindergärten sind in allen Stadtteilen eingerichtet.
Mit zwei Hallenbädern und Sport- und Veranstaltungshallen in allen Ortsteilen stehen zahlreiche Sportstätten zur Verfügung, insbesondere den über 200 örtlichen Vereinen.
Die Kirchen spielen eine wichtige Rolle im öffentlichen Leben und auch in den verschiedenen religiösen Gemeinschaften treffen sich die Bürger und Bürgerinnen.
Auch Symptome des Alterns und das Sterben sind Facetten des Lebens über die wir auf den Seiten Friedhöfe und Leben mit Demenz informieren.

 

Aktuelles aus dem Leben in Eppingen

  • Übergabe der neuen Physiotherm-Wellnesskabine im Hallenbad Eppingen

    Im Rahmen des Candlelight-Schwimmens haben Oberbürgermeister Klaus Holaschke (rechts) und der Betriebsleiter der Eppinger Bäder Timo Kögel am 1. Dezember eine neue Infrarotkabine im Hallenbad Eppingen ihrer Bestimmung übergeben.

    Im Rahmen des Candlelight-Schwimmens hat Oberbürgermeister Klaus Holaschke am 1. Dezember eine neue Attraktion im Hallenbad Eppingen ihrer Bestimmung übergeben. Seit 1. Dezember steht den Besuchern des Bades eine Physiotherm-Wellnesskabine zur Verfügung. Und das Beste daran: die Nutzung ist kostenlos. „Die Infrarotkabine ist ein weiterer Mosaikstein, der zur Wohlfühl-Atmosphäre im Hallenbad Eppingen beiträgt“, sagte Oberbürgermeister Holaschke. An 48 Stunden pro Woche hat das Eppinger Hallenbad geöffnet. Aufgewertet wird der öffentliche Badebetrieb durch Veranstaltungen wie das Candlelight-Schwimmen viermal jährlich, für das Besucher bis zu 50 Kilometer weit fahren. Beliebt sind auch die Events für Kinder wie die Niko- & Lausparty, der Arschbombenwettbewerb, eine Faschingsbadeparty oder Halloweenpartys. „Gerne werden auch Kindergeburtstage im Eppinger Hallenbad ausgerichtet“, berichtete der Betriebsleiter Timo Kögel. Auch die Kinderspiele am Samstagnachmittag mit Wasserspielzeugen finden einen großen Zulauf. Zusätzliche Angebote wie Wassergewöhnungskurse für Babys und Kleinkinder, Schwimmkurse für Anfänger oder Kraulkurse für Erwachsene stoßen auf großes...mehr

  • Elternbeiträge für Kindergärten und Krippen werden in Etappen anpasst

    Die Gebühren für Kindergärten und Krippen werden stufenweise ab 2018 bis zum Kindergartenjahr 2021/2022 angepasst. Die Elternbeiträge steigen zum 1. Januar in den Kindergärten um fünf und für die Krippenbetreuung um sechs Prozent. Das hat der Gemeinderat am 25. Juli mehrheitlich beschlossen. Abgelehnt hat das Gremium den Antrag der SPD-Fraktion, die Entscheidung bis nach der Bundestagswahl zu vertagen.

    Die Kinderbetreuung ist einer der größten Ausgabeposten der Stadt. Allein 2017 steuert die Kommune 4,44 Millionen Euro aus dem Haushalt für die 16 Kindertagesstätten bei. 2004 lag das Defizit noch bei 1,3 Millionen, 2012 bei 1,75 Millionen Euro.

    Eppingen lag bisher beim Deckungsgrad mit 14 Prozent deutlich unter den Vorgaben der Kirchen und kommunalen Landesverbände, die 20 Prozent empfehlen. Allein im Krippenbereich hätten die Beiträge auf einen Schlag um 20 Prozent erhöht werden müssen, um sich den Empfehlungen anzunähern. Dies würde allerdings zu unangemessenen finanziellen Mehrbelastungen für Familien führen.

    Insbesondere im Hinblick auf die ausgelassene Erhöhung im Jahr 2016/2017...mehr

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