Schauprägen mit dem Fallhammer
Markt der Möglichkeiten 20. Mai 2007 – aus diesem feierlichen Anlass brachte die Firma Simm in Zusammenarbeit mit der Stadt Eppingen einen Gedenktaler heraus. Der Taler zeigt auf der Vorderseite die Alte Universität und auf der Rückseite das Heimattagslogo. Im Rahmen der Feierlichkeiten Markt der Möglichkeiten 20. Mai 2007, findet ein Schauprägen in mittelalterlicher Münztechnik mit dem Fallhammer statt. Der drei Meter hohe und rund 500 kg schwere Fallhammer wurde zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert zum Prägen von Münzen und Medaillen benutzt. Die Wirkungsweise der sehr massiven Maschine ist so einfach wie beeindruckend. Ein Gewicht von 42 kg fällt nach unten, schlägt auf einer nur münzengroßen Fläche auf, auf die ein passender Metallrohling gelegt wurde. Je nach Fallhöhe entspricht dies einem Aufschlagdruck von rund 30 bis 50 Tonnen. Mit einem lauten Knall entsteht zwischen dem Ober- und dem Unterstempel bei jedem „Schlag“ ein kleines Kunstwerk in Silber oder Zinn. Jeder Besucher hat die Möglichkeit, sich einen Gedenktaler in Zinn schon ab 3,50 € selbst prägen zu lassen. Die Sonderprägung ist in 999/000 Feinsilber schon ab 20,00 € erhältlich. Die Feinsilberauflage ist auf 300 Stück limitiert und nummeriert. Medaillenbeschreibung: > 300 Gedenkmedaillen in 999/000 Feinsilber, ca. 11 gr., mit Zertifikat > 30 Gedenkmedaillen in 333/000 Gold, ca. 11 gr., mit Zertifikat > 30 Gedenkmedaillen in 999/000 Feingold, ca. 11 gr., mit Zertifikat Die Medaille mit der Nr. 1 überreichte Peter Simm an Eppingens Oberbürgermeister Klaus Holaschke, in Silber an Heimattagsorganisator Manfred Staub.



Neugestaltung der Bahnhofstraße mit Ludwigsplatz


